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Armer Hecht.

Leberreim zum Thema Mobbing


von Skala

Die Leber ist von einem Hecht und nicht von einem Inder.
Dem Hecht ergeht’s in Indien schlecht, denn dort schützt man nur Rinder.

Die Leber stammt von einem Hecht und nicht von einem Schwein.
Von Schweinen wird’s Muslimen schlecht, sie gelten nicht als rein.

Die Leber stammt vom armen Hecht und nicht von einem Hund.
Denn schließlich wäre es nicht recht, den besten Freund zu essen, und

ob Inder, Moslem, Hundefreund, sie alle woll’n dem Hecht ans Leder.
Gekocht, geschmort, nur leicht gebräunt, am Ende geht’s bloß um die Leber.

Anmerkung von Skala:

Aber echt.
Immer alle auf den Hecht.



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Kommentare zu diesem Text


loslosch
Kommentar von loslosch (19.01.2016)
ich würde die kommas in v. 1, 3, 5 streichen.
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Skala meinte dazu am 19.01.2016:
Stimmt, da hast du Recht, die braucht's nicht.
Danke dir, auch für die Empfehlung!
LG, Skala
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Wortsucht
Kommentar von Wortsucht (19.01.2016)
Hecht jetzt? Amüsant!
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Skala antwortete darauf am 19.01.2016:
Hai erstmal!
Jawoll, hecht jetzt! Danke dir!
LG, Skala
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (19.01.2016)
Mancher Sportler will zwar keinen Bismarkhering, liebt aber die Hechtrolle!
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Skala schrieb daraufhin am 19.01.2016:
Hmm, ich persönlich halt's da ja eher mit dem Leibeswohl, als den -ertüchtigungen...
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HarryStraight
Kommentar von HarryStraight (19.01.2016)
Da bleib ich lieber Gemüsianer.

Fische können Reiki versendne, da sollte man bedenken, wenn man sie isst erbt man nur ihre Sprachlosigkeit. Blubb.
(Kommentar korrigiert am 19.01.2016)
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Skala äußerte darauf am 19.01.2016:
Also, die Vorstellung, dass ein verspeister Fisch seine (mangelnde?) Energie auf den ihn verspeisenden (Menschen, Raubfisch, Vogel, Otter, wasimmer) übertragen könnte, finde ich zwar ganz niedlich, nichtsdestotrotz ist mein Glauben an Reiki nicht groß genug, als dass mich das zum Gemüsianer (eigentlich ein netter Ausdruck) werden lassen könnte.
Das Hecht-Mobbing in diesem Gedicht bezieht sich eigentlich nur auf die Leberreime... aber andere Deutungsebenen sind natürlich gern gesehen.
Liebe Grüße,
Skala
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Kommentar von SpellsfromAlaska (18) (23.01.2016)
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Skala ergänzte dazu am 31.01.2016:
Nur keine Hechtik...
Danke dir, liebe Grüße,
Skala.
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Kommentar von TaigonGonzales (26) (31.01.2016)
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Skala meinte dazu am 31.01.2016:
Freut.
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Kommentar von Hannahlulu (18) (01.02.2016)
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Skala meinte dazu am 01.02.2016:
 Leberreime sind eine eigene lyrische Gattung... ich bin - vor ein paar Tagen erst, vorher sagte mir das nur grob etwas - über ein paar der Gedichte gestolpert und hatte sofort das hier im Kopf. Ein klassischer Hirnfurz, eigentlich.
Danke dir und liebe Grüße,
Skala
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Lewin (75) meinte dazu am 08.02.2016:
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tueichler meinte dazu am 18.07.2016:
Nee, hecht jetzt?

T 😎
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Skala meinte dazu am 19.07.2016:
Hecht wahr!
(Dein Kommentar hat mich auch dazu gebracht, die anderen Kommentare hier nochmal zu lesen. Mit eines anderen Wort: trollig )
Liebe Grüße!
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (05.04.2020)
Rumpelt in der letzten Zeile etwas, dennoch gerne gelesen.
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Skala meinte dazu am 05.04.2020:
Hallo Dieter,

danke dir! Wo rumpelt es dir da denn? Hab es nochmal durchgelesen und wüsste gerne, ob ich da noch was umdrehen kann, damit es nicht mehr rumpelt.

LG
Skala
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 05.04.2020:
Bin kein Lyrik-Experte, aber sollte die letzte Zeile nicht etwas kürzer sein? So kommt mir es vor, wenn ich mir das Gedicht laut vorlese ...
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes So ein Reimfall! Gesammelte Gedichte..
Veröffentlicht am 19.01.2016, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 28.01.2016). Textlänge: 94 Wörter; dieser Text wurde bereits 850 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 09.04.2021.
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