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Aphorismus zum Thema Lebensweisheit


von Stelzie

Philosophieren heißt, eine Frage auf eine schon vorhandene Antwort zu finden.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Sätzer
Kommentar von Sätzer (06.02.2016)
Ein nie endender Prozess und es wird den Philosophen nie gelingen DIE Antwort, wie die Welt funktioniert zu finden. Klare Ansage dein Apho.
LG Uwe
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Stelzie meinte dazu am 07.02.2016:
Ja, man kann Bücher schreiben, Doktorarbeiten und was weiß ich alles noch, es wird nie genug sein. Die Zeit der Existenz der Welt wird nicht ausreichen, um zu ergründen WIE sie funktioniert.
Danke für deinen Kommentar und die Empfehlung und dir einen schönen Sonntagabend!
Kerstin
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Kommentar von Graeculus (69) (06.02.2016)
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Stelzie antwortete darauf am 07.02.2016:
Ein bissel Trägheit ist geradezu lebensnotwendig. Philosophie finde ich nicht langweilig. Mein Kopf ist auch permanent am Arbeiten. Manchmal möchte ich den Knopf zum Ausschalten finden. Da hilft dann ein "Es ist, wie es ist." Dann kann ich endlich schlafen...
Danke dir sehr für deinen interessanten Kommentar und die Empfehlung und wünsche dir einen schönen Abend.
Kerstin
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (06.02.2016)
Das stimmt. Aber es ist schwieriger zu antworten als zu fragen.
LG
Ekki
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Stelzie schrieb daraufhin am 07.02.2016:
Kommt auf die Frage an, lieber Ekki.
Danke für deinen Kommentar und die Empfehlung und liebe Grüße in den Abend.
Kerstin
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (07.02.2016)
Kenn ich!!!
Ich hab unzählige Lösungen auf Lager, mir fehlen nur noch die passenden Probleme )))
Liebe Grüße
TT
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Stelzie äußerte darauf am 07.02.2016:
Frag doch vielleicht mal deinen Nachbarn. Ich bin mir sicher, dass der mindestens ein Problem zu bieten hat. Ich treffe jedenfalls ständig Menschen mit Problemen und wenn ich nicht höllig aufpasse, werden die ganz schnell zu meinen
Danke für deinen Kommentar und die Empfehlung und dir noch einen schönen Abend.
Kerstin
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Kommentar von Festil (59) (12.02.2016)
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Stelzie ergänzte dazu am 12.02.2016:
Vielleicht gehören Leute wie wir ja einer Minderheit an. Sei es wegen der Fragen, die wir fragen oder wegen der Bücher, die wir lesen oder auch den Blickwinkel, den wir auf das Leben haben. Aber manchmal möchte man einfach dazugehören. Möchte runter vom Laufsteg, hinein in die Masse der Oberflächlichkeit.
Das mit den vierjährigen Kindern gefällt mir!
Liebe Grüße
Kerstin
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