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Kurzprosa zum Thema Mensch (-sein, -heit)


von Sätzer

Er hat es geschafft, ist oben, ohne Rücksicht auf die Anderen – ein langer Weg. Doch heute will er ehrlich sein, nur für einen Tag. Ehrlich wie sein treuer Hund. Einen Tag ganz da sein. Im täglichen Irrsinn. Fair den Menschen begegnen, denn er kann sich noch erinnern an alles, was er erlitten und gemieden hat. Er hat zwar alle geliebt, die er lieben musste, doch die traurigen Einzelheiten erfolgreich verdrängt.
Heute will er es anders, viel loben, den Menschen auf die Schultern klopfen, sie aufrichten, umarmen, ihnen Mut einflößen, sie wirklich lieben. Einen Tag gestalten, den es sich lohnt zu leben.

 
 

Kommentare zu diesem Text


AZU20
Kommentar von AZU20 (14.02.2016)
Ob er das schafft? Zweifel meinerseits. LG
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Sätzer meinte dazu am 14.02.2016:
Vielleicht kommt er ja auf den Geschmack, etwas zu ändern und sein Leben wirklich zu leben. Dank dir für deine Worte und die Empfehlung. LG Uwe
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Stelzie antwortete darauf am 14.02.2016:
Menschen ändern sich nicht. Leider. So ein Verhalten für nur einen Tag ist "so echt wie Kunstschnee". Aber mir gefällt der Gedanke.
Liebe Grüße
Kerstin
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Sätzer schrieb daraufhin am 14.02.2016:
Kerstin, Veränderungen gehen die verschiedensten Wege. Jedenfalls kenne ich einige Menschen (u.a. mich selbst), die sich verändert haben, z.B. durch ein tiefgehendes Ereignis (Trennung, Krankheit, Unfall ...), durch eine Therapie, durch Meditation, durch kreative Tätigkeiten, durch einen Berufswechsel und und und .... , bewußt zunächst durch den Beschluss, einen ersten Schritt zu TUN, neue Erfahrungen zu sammeln, um dann geg. das Leben umzukrempeln.
Der etwas provokative Text sollte einfach nur zum Denken darüber anregen.
Dank dir für deine Worte und die Empfehlung. LG Uwe
(Antwort korrigiert am 14.02.2016)
(Antwort korrigiert am 14.02.2016)
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Stelzie äußerte darauf am 14.02.2016:
Jedenfalls ist es schwierig zu unterscheiden, ob der Mensch sich tatsächlich ändert oder ob alles nur Fassade ist, was dann immer irgendeinen Selbstzweck dient. Natürlich kann jeder die äußeren Umstände ändern, wie eben Jobwechsel, Trennung, Umzug und was es noch so alles gibt. Aber ändert ihn das?
Du siehst also, dein Plan "zum Denken anregen" ist aufgegangen.
Liebe Grüße
Kerstin
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Sätzer ergänzte dazu am 15.02.2016:
Ja, die Arbeit am inneren Wesen ist schon schwieriger als die am äußeren, der Fassade. Doch ich glaube, dass man sehr schnell spürt, was Fassade ist oder innere Realität bei anderen Menschen, jedenfalls, wenn man sie live erlebt.
Danke noch mal für die Beschäftigung mit dem Text und LG Uwe
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Kommentar von Graeculus (69) (14.02.2016)
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Sätzer meinte dazu am 15.02.2016:
Ich weiß nicht, ob es auch unehrliche Hunde gibt, aber Menschen auf jeden Fall. Dazu braucht´s wohl Verstand. Aber haben Hunde den nicht auch in begrenzterer Form Verstand? Da kenn ich mich nicht aus. Bei Katzen glaube ich schon, dass die Verstand haben. Die lassen sich nicht so leicht manipulieren, haben eigenen Willen. Das weiß ich aus Erfahrung im Zusammenleben mit zweien, wobei die Katze sehr viel klüger als der etwas tumbe Kater war. Ist im Schnitt bei den Menschen ja auch nicht anders - oder?
Danke für Kommi und LG Uwe
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Gedankentexte mit wenigen Sätzen aus dem Leben gegriffen.
Veröffentlicht am 14.02.2016, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.03.2019). Textlänge: 101 Wörter; dieser Text wurde bereits 741 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.05.2019.
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