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Gedicht zum Thema Lebensweg


von shadowrider1982

Was einst ich zu erkaufen suchte,
was hinterher ich oft verfluchte,
was meines Körpers Wollust stillte
und hinterher die Seele quälte.

Was sich einst große Liebe nannte,
was um ein Haar mein Herz verbrannte,
Was mich so sehr verändern wollte,
Was war, nicht ist, nicht sein sollte.

Die Engel, die gefallen sind,
der Weg, auf dem ich taub und blind
und ohne Ziel gegangen bin,
ohne Hoffnung, ohne Sinn.

Nicht einen Schritt mehr will ich geh'n.
Da wo ich bin, da bleib ich steh'n.
Und lachend nur schau ich zurück.
Denn all das führte mich ins Glück.

Anmerkung von shadowrider1982:

Geschrieben am 23.11.2015


 
 

Kommentare zu diesem Text


HarryStraight
Kommentar von HarryStraight (31.05.2016)
Das mit dem Glück kannst du zum Refrain machen, dann kommt es nicht so unvermutet.
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