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Die Entscheidung

Kurzprosa zum Thema Alles und Nichts...


von Sätzer

Was soll ich ändern? Wie soll ich verhindern, die falsche Entscheidung zu fällen? Im Bemühen die absolut richtige zu treffen?
Ich ahne, es gibt den richtigen Zeitpunkt und Zeichen, die ihn anzeigen, doch ich will mir alle Türen offen halten für die Möglichkeiten, die überall lauern. Ich weiß, dass die Entscheidung, die ich treffe, zugleich sich gegen etwas richtet. Wenn da bloß nicht diese Angst vor einer Entscheidung wäre.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (06.03.2016)
DIE richtige Entscheidung gibt es sicher nicht. Man entscheidet,denke ich, immer zwischen dem größeren und dem kleinerem Übel.
Liebe Grüße
Kerstin
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Gerhard-W. (78) meinte dazu am 06.03.2016:
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Sätzer antwortete darauf am 06.03.2016:
Hui, das ist aber eine einseitige negative Sichtweise. Ich kann doch manchmal auch zwischen zwei positiven Varianten wählen und entscheide mich für die "bessere", die mir attraktiver erscheint. Das interessantere Buch, der attraktivere Job, die vielversprechender Partnerin, usw.
Danke, auch für die Empfehlung und LG Uwe
(Antwort korrigiert am 06.03.2016)
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Sätzer schrieb daraufhin am 06.03.2016:
@ Gerhard,
Das sehe ich auch so lieber Gerhard. LG Uwe
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Stelzie äußerte darauf am 06.03.2016:
Vielleicht etwas weniger negativ formuliert: Es gibt nicht DIE falsche Entscheidung. Irgendetwas an meiner Entscheidung war auch gut, zumindest zum Zeitpunkt, als die Entscheidung getroffen wurde.
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Graeculus (69) ergänzte dazu am 06.03.2016:
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Sätzer meinte dazu am 06.03.2016:
Jede? Nö, das sehe ich nicht so. Es gibt sehr gute Entscheidungen, die einen Menschen voranbringen, ob seelisch-geistig, körperlich oder spirituell. Natürlich gibt´s auch krasse Fehlentscheidungen. Danke dir und LG Uwe
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Graeculus (69) meinte dazu am 06.03.2016:
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Kommentar von chichi† (80) (06.03.2016)
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Stelzie meinte dazu am 06.03.2016:
Es ist das Allerbeste, wenn man nicht verlernt hat, auf sein Bauchgefühl zu hören.
Liebe Grüße
Kerstin
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Sätzer meinte dazu am 06.03.2016:
Nach meiner Erfahrung ist die Mischung aus Bauch und Verstand am besten. Der Bauch gibt den Impuls, auf den man zunächst abfährt und auf den man sich mit zunehmendem Alter am besten verlassen kann. Spirituell betrachtet gibt es auch meist ein Zeichen, eine Ahnung, was dann ein Hinweis sein kann, eine Entscheidung zu treffen. Dann kommt das rationale Abwägen hinzu.
Dank und LG Uwe
(Antwort korrigiert am 06.03.2016)
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AZU20
Kommentar von AZU20 (06.03.2016)
Du schilderst richtig, wie schwer Entscheidungen oft fallen. LG
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Sätzer meinte dazu am 06.03.2016:
Ich seh´s nicht unbedingt als schwer an. Manchmal geht es auch ganz klar und direkt - mit zunehmender Erfahrung. Man muss die Zeichen, die eine Entscheidung sinnvoll oder notwendig erscheinen lassen, halt erkennen und dann umsetzen.
Dank dir auch für die Empfehlung.
LG Uwe
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (06.03.2016)
Entscheidungen spielen in der Literatur eine große Rolle, zum Beispiel ind den klassischen Tragödien. Der Mensch steht zwischen zwei Möglichkeiten. Gleichgülig, welche er wählt, es endet tragisch.
LG
Ekki
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Sätzer meinte dazu am 06.03.2016:
Die Tragödien des klassischen Altertums haben mich schon im frühen Jugendalter fasziniert und mich traurig gemacht, dass sie alle bös endeten.
Doch das habe ich nicht für alle meine Entscheidungen übernommen
Danke dir, auch für die Empfehlung. LG Uwe
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (06.03.2016)
am besten seiner Intuition folgen, die rät einen immer das Richtige, man muss nur lernen hinzuhören.
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Sätzer meinte dazu am 07.03.2016:
Was ist denn Intuition - neurowissenschaftlich betrachtet - anderes als die Kombination und Vernetzung von Erfahrungen im neuronalen Netz des Gehirns?! Details sind dabei nicht so wichtig, sondern es läuft auf generelle Richtungen hinaus, vergleichbar einem Blatt, das vom Baum fällt, ohne zu wissen, wo es GENAU landet.
Selbst Computer können im Rahmen der künstlichen Intelligenz schon quasi intuitiv entscheiden. Beim Schach sind sie dem Menschen längst überlegen. Beim komplexeren Strategiespiel Go ist man z.Zt. dran.
Danke dir für Kommi und LG Uwe
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wa Bash meinte dazu am 07.03.2016:
das beantwortet aber nicht die Frage, wie z.B. einige Küken instiktiv oder intuitiv erkennen, dass der Greifvogel ein Jäger ist, mit dem hatten sie vorher auch keine Erfahrung (kann dies der Computer auch, wenn ich ihn zur Mülldeponie bringen will, also sich schützen?). Natürlich ist dies ein angeborerer Reiz, aber dies könnte man der Intuition auch zusprechen. Vllt. Sollte man sich nicht so sehr an Begriffen festtackern. Computern eine Form von Intuition zu zusprechen, erinnert mich an die Metapher des Schöpfers der sich selbst in seiner Kreation wiederspiegelt. Sind wir dann also Roboter, nur weil wir unser Hirn Festplatte nennen, oder ist es nur eine Stütze, weil wir leider, und das müssen wir zugeben, es nicht besser wissen?
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Sätzer meinte dazu am 08.03.2016:
Lernerfolge neuronaler Computernetze (ein Zusammenspiel vieler Computer) gibt es (z.B. bei Google), obwohl die Lernfähigkeit solcher Systeme selbst ihre Schöpfer manchmal überrascht hat. Insofern stimmt die Metapher des Schöpfers der sich selbst in seiner Kreation wiederspiegelt. Ob man das als Mensch begrüßen will, sei dahingestellt.
Inwieweit geerbte Gene von Tieren oder Menschen eine instinktive Reaktion möglich machen, weiß ich nicht. Beim menschlichen Baby fängt lernen schon im Mutterleib an und das Gehirn ist im dritten Lebensjahr zu 60% strukturiert. Dann läuft die neuronale Vernetzung weiter je nach Lernumfeld. Tierbabys werden schon sehr früh vom Muttertier auf Gefahren hin trainiert.
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wa Bash meinte dazu am 09.03.2016:
zu dem ersten Absatz, den hast du falsch verstanden. Der Schöpfer, also wir, weiß nichts besseres über sich zu sagen, als seine eigene Kreation, sprich den Computer u.ä heranzuziehen, um sich selbst zu verstehen. Sprich er benutzt mittlerweile zur Beschreibung des Gehirns Begriffe wie Speicher, Netzwerk, Festplatte etc.pp Wenn man mal ehrlich drüber nachdenkt, ist dies schon irgendwo sehr schräg, aber auch ein lustiger Gedanke, der eben unser Nichtwissen kaschieren soll.

zu dem letzten Satz: dies gilt aber nur für Individuen, die Brutpflege betreiben, aber es gibt ja noch zig andere Arten
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Kommentar von Hannahlulu (18) (06.03.2016)
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Sätzer meinte dazu am 07.03.2016:
Klar, du bist noch jung und dein neuronales Netz entwickelt sich rasant im Studium und Älterwerden(vgl. Kommentar zu wa Bash).
Dank für deine Empfehlung und LG Uwe
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Kommentar von Festil (59) (08.03.2016)
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Sätzer meinte dazu am 08.03.2016:
Köstlich Erinnert stark an manch menschliches Entscheidungsverhalten
Danke und LG Uwe
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princess
Kommentar von princess (23.02.2018)
Hallo Uwe,

keine Entscheidung zu treffen ist auch eine Entscheidung. Das muss man deinem Protagonisten echt mal sagen!

Liebe Grüße
Ira
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Sätzer meinte dazu am 23.02.2018:
O.K., o.K., ich werde dem Prot erklären, dass er bis zum Sprung in die Kiste sich nur noch dem Jetzt hingeben sollte. Das hat doch was mit Erleuchtung zu tun - gell.
LG Uwe
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princess meinte dazu am 23.02.2018:
Erleuchtung? Oh, lesen Sie bitte einschlägige kv-Ratgeber oder wenden Sie sich an unsere Hobby-Spezialisten und -Experten.
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Sätzer meinte dazu am 23.02.2018:
)))) Ich bin leider schon beleuchtet.
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Gedankentexte mit wenigen Sätzen aus dem Leben gegriffen.
Veröffentlicht am 06.03.2016, 10 mal überarbeitet (letzte Änderung am 01.03.2019). Textlänge: 69 Wörter; dieser Text wurde bereits 854 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.05.2019.
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