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Fata Morgana

Sonett zum Thema Verlust


von EkkehartMittelberg

Fata Morgana. Update

Am Horizont erscheint ein schönes Bild.
Du siehst Erfüllung deiner kühnsten Träume.
Sie sind verwirklicht, keine eitlen Schäume.
So nah ist, was das lange Sehnen stillt.

Der Wagen rollt, bald kannst du es erfassen.
Ein Leben lang hast du es ausgemalt,
die Mühen haben sich jetzt ausgezahlt,
der Zweifel am Gelingen wird verblassen.

Unfassbar! Plötzlich ist das Bild verschwunden -
wie öd die Wüste dir vor Augen steht!
Du hast den Bildverlust noch nicht verwunden,

doch Glaube an Oasen lebt wie immer;
den hat der Wüstenwind dir nicht verweht.
Es leuchtet unzerstört der Hoffnung Schimmer.

© Ekkehart Mittelberg, März 2016

 
 

Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (31.03.2016)
"Damn the torpedos! Full speed ahead!"
(David G. Farragut)
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 31.03.2016:
Merci. Solange man ein klares Bild vor Augen hat, ist full speed in Ordnung.
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Kommentar von Festil (59) (31.03.2016)
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 31.03.2016:
Gracie, Festil. Was gibt es heute nicht? Aber gegen eine Fata Morgana ist kein Kraut gewachsen.
Liebe Grüße
Ekki
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Kommentar von chichi† (80) (31.03.2016)
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EkkehartMittelberg schrieb daraufhin am 31.03.2016:
Merci. Das freut mich, Gerda.
LG
Ekki
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Möllerkies
Kommentar von Möllerkies (31.03.2016)
So nah ist, was das lang Ersehnte stillt.
Gestillt, lieber Ekki, wird allerdings das Sehnen und nicht das Ersehnte, es sei denn, das Ersehnte wäre ein Säugling. ;-)
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 31.03.2016:
Argusauge sei wachsam. Merci, Mölli, habe den Lapsus gleich beseitigt.
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (31.03.2016)
Hier wird die Fata Morgana aber von einer ganz anderen Seite betrachtet oder ist es womöglich doch das gleiche? Eine Illusion und ein Trugbild. Also die optische Täuschung, welche ja eigentlich realer Natur ist und das Trugbild hervorgerufen durch eine Halluzination o.ä.

In Wüsten kann ja beides passieren, sprich dir kann eine Fata Morgana erscheinen, dir kann aber auch aufgrund der Reizdeprivation eine Halluzination erscheinen. Interessant auf jeden, gefällt mir dein Gedicht.
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EkkehartMittelberg ergänzte dazu am 31.03.2016:
Gracie, wa Bash, ja, in Wüsten kann beides passieren und dort habe ich beides erlebt.
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (02.04.2016)
Hallo Ekki,
auf dem Friedhof der verlorenen Träume blüht immer wieder eine Rose.
Ein schönes Gedicht.
Herzliche Grüße
TT
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 02.04.2016:
Merci, Tasso, das hast du sehr schön ausgedrückt.
Herzliche Grüße
Ekki
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Kommentar von harzgebirgler (16.05.2016)
gäb’ es im wust des alltags nicht oasen / hätt’ mensch vermutlich öfter depriphasen. lg vom harzgebirgler
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Kommentar von WhiteSatin (36) (19.05.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 19.05.2016:
Danke. Ich freue mich, dass du diesen vergrabenen Text wieder ans Licht geholt hast.
LG
Ekki
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Meine Sonette.
Veröffentlicht am 31.03.2016, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 30.11.2016). Dieser Text wurde bereits 684 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 14.12.2018.
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