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Zum Problem der Ideal-Form von LitForen-Texten

Gedanke zum Thema Licht


von toltec-head

Ich denke, der ideale LitForen-Text müsste von der Form her so etwas wie ein ins Sublime gesteigerter Facebook-Eintrag sein. So wie Dante aus dem Volgare seiner Zeit, so müsste ein heutiger Schreiber aus der heutigen Vulgärform etwas absolut Sublimes, eine Göttliche Komödie formen. Stattdessen setzen die Leute, so wie drittklassige Dichter zu Dantes Zeiten am Latein, an überlieferten Textformen an, die sie in keinster Weise beherrschen, schreiben ein Gedicht, und machen sich lächerlich, weil jeder halbwegs gebildete Leser sofort erkennt, dass das keine Literatur sondern nur ein schlecht kaschierter Facebook-Eintrag ist. Gilt aber nicht nur für Oden auf Rosen pensionierter Studienräte, sondern für den gesamten Quatsch den man auf LitForen so liest. Noch schlimmer ist eigentlich - es sei dem gesamtem Park für alte Pofs auf den Grabstein gemeißelt -  alles romanhafte, alles, was einfach nur handwerklich sauber gut erzählen will. Warum? Weil die Gedichtform mit ihrem ständigen "Ich, ich, ich" ehrlicher an der Facebook-Form und somit am idealen LitForen-Text dran ist, auch wenn diese von den Leuten ständig verfehlt wird, die ja alles, was sie nicht können, wie z.B. Gottfried Keller, aber partout nicht vulgär sein wollen. Die gute Nachricht: der ins Sublime gesteigerte Facebook-Eintrag, die Ideal-Form unserer Zeit, wo sollte sie entstehen, wenn nicht auf einem Internet-Literaturforum?

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von michaelkoehn (76) (15.06.2016)
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Kommentar von AfD (38) (15.06.2016)
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toltec-head meinte dazu am 15.06.2016:
Wann kommen deine Interviews mit Porno-Darstellern?
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AfD (38) antwortete darauf am 16.06.2016:
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toltec-head schrieb daraufhin am 17.06.2016:
KI, VR?

Sind das neue Internet-Literaturforen, wo du und Park sich jetzt rumtreiben?
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AfD (38) äußerte darauf am 17.06.2016:
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Foren-Träumereien eines einsamen Literatur-Touristen.
Veröffentlicht am 15.06.2016, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 15.06.2016). Textlänge: 215 Wörter; dieser Text wurde bereits 688 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 01.07.2020.
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