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Ein lenkender Gott?

Essay zum Thema Glaube


von Bluebird

"Der Mensch denkt, aber Gott lenkt! (Volksmund)

Jahrhundertelang bestand im sogenannten christlichen Abendland kein ernsthafter Zweifel an der Richtigkeit der obigen Aussage. Und auch nichtchristliche Völker gingen zu allen Zeiten von lenkenden Kräften hinter dem augenscheinlichen Geschehen aus. Der Zufall ist erst in den letzten zwei Jahrhunderten - im Zuge von Aufklärung und Naturwissenschaften - mehr und mehr in Mode gekommen.
      In manchen Kreisen gilt die Vorstellung eines die Geschicke lenkenden Gottes geradezu als absurd. Sie würden es ablehnen eine solche Möglichkeit überhaupt ernsthaft in Betracht zu ziehen.
    Bliebe die Frage: "Hat sich die Menschheit diesbezüglich weiterentwickelt oder aber ist das  instinktive Wissen/Ahnen vom göttlichem Walten - zumindest in unseren Breitengraden - verkümmert?

Ich finde folgende kleine Anekdote aus dem Leben Goethes sehr interessant, weil sie in das Zeitalter der Aufklärung hineinfällt und die  - heute allzusehr verdrängte - Frage nach einem  lenkenden Gott sehr schön auf den Punkt bringt:    hier


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (08.07.2016)
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loslosch meinte dazu am 08.07.2016:
goethe hätte sagen sollen: I want my money back! dann hätte der bettelstudent gehüstelt: ich höre die stimme des teufels.

alles kokolores. und bb glaubt es.
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Kommentar von Kokosflöckchen (15) (08.07.2016)
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Bluebird antwortete darauf am 09.07.2016:
Danke!
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JohndeGraph
Kommentar von JohndeGraph (08.07.2016)
Wer dumm gehalten wird, weiß es eben nicht besser. Das ist gezielte Kirchenpolitik aus den Jahrhunderten vor unserem Jahrhundert. Wer dumm ist und keine Bildung hat, ist leichter zu manipulieren und damit zu kontrollieren. So ging es jedenfalls der Bevölkerung vor der Aufklärung. Klar haben die geglaubt, was der Pfaffe predigte. Hatten sie eine Wahl? Erst mit Forschung und Technik haben Sie eine und wo du auf der eine Seite Glauben sollst, aber die Beweise fehlen, auf der anderen Seite aber die Zusammenhänge der Natur immer mehr erforscht werden und eben auch bewiesen werden können, da ist die Wahl doch nicht schwer? Jeder soll seine eigene Wahl treffen können, aber falsch zu argumentieren finde ich nicht in Ordnung.
Anders gefragt: Dieser Nick Mauerblume, wer ist denn das? Ein Echtname steht da nicht. Nur ein anonymer Nick hinter dem sich wer weiß etwas verbergen kann. Zu ziehst hier also eine völlig dubiose Quelle herbei. Es ist leicht so zu argumentieren. Auch ich könnte das und behaupten, das Meer ist nur 50 zig Zentimeter tief. Überall, und es wäre halt eine schwachsinnige Behauptung, die ich aber belegen könnte mit erlogenen und selbst gemachten Links.

Ich frage dich mal, willst du uns wirklich für dumm verkaufen?

Der Herr Johann Heinrich Jung-Stilling war übrigends ein Mann der Aufklärung und nur deshalb kann man in Christ nennen, da er ein Kind seiner Zeit war. Denn ohne wäre es nicht gegangen in diesen Jahren eine Karriere zu machen. Ein Mann der Aufklärung war er insofern, dass er sich über viele Diktate der damaligen Kirche hinweg gesetzt hat. Also war er kein so vorurteilsfreier Christ wie dein dubioser Link uns hier weiß machen will. Ich wüde vorschlagen zumindest bei der Wahrheit zu bleiben und nicht versuchen sie zu dehnen, bis die Lüge auch dem letzten klar wird. Grüße J.d.G.
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Bluebird schrieb daraufhin am 09.07.2016:
Ich erkenne durchaus gewisse Erkenntnisgewinne und Fortschritte durch die "Aufklärung" und die "Naturwissenschaften " an ...
aber beide haben auch massgeblich an einer Säkularisierung beigetragen ... da ist ganz offensichtlich etwas sehr Fundamentales - nämlich das Wissen um eine unsichtbare, uns beeinflussende Welt - verlorengegangen

im Übrigen war Jung-Stilling natürlich ein ganz engagierter Christ, der es in der Tat aber mehr privat ausgelebt hat ... ich habe es in meinem - von mir selbst verfassten und verlinkten - Text nicht erwähnt, vweil es für das Thema Lenkung keine Rolle spielt
(Antwort korrigiert am 09.07.2016)
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Graeculus (69) äußerte darauf am 09.07.2016:
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Dies ist ein Artikel des mehrteiligen Textes Ein Plädoyer für den christlichen Glauben.
Veröffentlicht am 08.07.2016, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 03.08.2019). Textlänge: 145 Wörter; dieser Text wurde bereits 596 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.12.2019.
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