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novembermorgenInhaltsverzeichnisdie große stille

Stille

Prosagedicht zum Thema Erlösung


von Sätzer

Das Hirn beruhigt sich,
zieht zurück.

Stille macht sich bereit, so als
fordere sie frühkindliche Stummheit,
zeigt, wie angenehm frei es sich lebt,
ohne ständiges Geplapper.

Keine Sprache,
weder Fragen, noch Antworten,
kein Streit, nichts davon.

Wie wäre es, manchmal allein
zu sein – pure Erlösung?

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Agneta (23.07.2016)
sicherlich, lieber Uwe, mal innere Einkehr halten,das kann nicht schaden.
Flucht aber in die Sprachlosigkeit bringt einen nicht weiter und schon gar keine Ruhe.
LG von Monika
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Sätzer meinte dazu am 23.07.2016:
MANCHMAL (so stehts im Text) schon. Zeit für Besinnung LG Uwe
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niemand antwortete darauf am 23.07.2016:
Ich denke, Dein Gedicht plädiert für ein : Nicht immer alles zerreden müssen, nicht immer dieser Zwang zum wortzerfetzen des Augenblickes, sondern auch mal nichts sagen und nur fühlen, auf sich wirken lassen. All dies was der Mensch in der Kindheit konnte.
Wortlos in sich versinken, horchen, oder wortlos die Umwelt, die Natur betrachten. Das heißt ja nicht, dass man schweigen sollte, wenn es was zu bereden gibt. Alles zu seiner Zeit.
LG Irene
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Sätzer schrieb daraufhin am 23.07.2016:
So ist es gemeint. Es wird viel zu viel rumgeplappert (ähnlich wie auch hier im Forum rumgeschrieben), Banalitäten pur. Gefördert wird das sicher durch Einsamkeit im Alter (wie oft erzählen die Leute immer wieder dieselben Dinge - gefühlt 100mal gehört) und durch die dauernde Mailerei mit Smartphones bei jüngeren und zunehmend auch älteren Menschen. Ich habe das Gefühl, dass Kommunikation und Sprache immer mehr verflachen. Das ist ja auch im politischen Kontext wahrzunehmen.
Danke dir für deinen Kommi und die Empfehlung LG Uwe
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (28.07.2016)
Es kommt immer darauf an, was einer erlebt hat. Es gibt bleierne Stille und Stille als Erlösung.
LG
Ekki
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Sätzer äußerte darauf am 28.07.2016:
Ja, der Lebensweg und die persönliche Reifung spielen natürlich die entscheidende Rolle.
Danke dir für Kommi und Empfehlung. Hoffe, dass du schöne Urlaubstage hattest. LG Uwe
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Kommentar von Joachim-Andrea (60) (28.07.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Sätzer ergänzte dazu am 28.07.2016:
Danke dir Jo für Kommi und Empfehlung. Freut mich, dass es dir gefällt - wir hatten ja noch nicht das Vergnügen miteinander. LG Uwe
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Kommentar von ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) (28.07.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Sätzer meinte dazu am 28.07.2016:
Ich meine das nicht direkt physisch, sondern es stellt seine Aktivität, z.B. ein dauerndes Rotieren der Gedanken, seine Unruhe ein. Meditierende streben das an, nicht mehr Denken, nur Sein.
Es gibt da auch ein tolles aktives Verfahren:
Schreibe jeden Morgen, wenn du aufgewacht bist, drei DIN-A4-Seiten voll, OHNE nachzudenken. Wenn dir nichts einfällt schreibe "Mir fällt nichts ein", solange bis was kommt ... und es kommt was! Nicht denken, nur das aufschreiben, was dein Gehirn plappert. Wenn du das ein viertel Jahr jeden Tag machst, bist du ein anderer Mensch. Nebenbei kommt da durchaus auch Konstruktives raus.
Das Verfahren stammt von der Amerikanerin Julia Cameron, beschrieben im Buch "Der Weg des Künstlers".
Wichtig ist es durchzuhalten. Den Wecker eine halbe Stunde früher stellen! Ich hab´s trotz damaligem Berufsstresses gemacht und enorm davon profitiert. Der Tag lief dann viel konsequenter, straighter, kreativer und erstaunlicherweise munterer ab. Hab´s Jahre später noch mal gemacht. Jetzt brauch ich das nicht mehr, kann mich meist ziemlich gut konzentrieren. Viel Bewegung ist natürlich auch sehr förderlich.
Ist was für´s Leben. LG Uwe
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) meinte dazu am 28.07.2016:
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novembermorgenInhaltsverzeichnisdie große stille
Sätzer
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Impressionen (Gedichte).
Veröffentlicht am 23.07.2016, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 15.08.2018). Textlänge: 45 Wörter; dieser Text wurde bereits 676 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 28.10.2019.
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