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Mein Vater, der Philosoph IV.InhaltsverzeichnisMein Vater, der Philosoph VI.

Mein Vater, der Philosoph V.

Text zum Thema Philosophie


von theatralisch

Heute ist einer dieser Tage, an denen ich kein Gefühl (mehr) für die Wogen habe. Zumindest fühlt es sich so an, als würden um mich herum Wellen schlagen und ich käme nicht mehr voran oder durch diese Wellen hindurch.
An einem dieser Tage habe ich vor einiger Zeit meinem Vater erzählt, ich hätte wichtige Prüfungen nicht bestanden. Obgleich ich diese bestanden hatte. Meine Intention war es, mich durch die daraus entstandene Unruhe meines Vaters ebenso in Unruhe zu versetzen. Er weiß bis heute nicht, dass ich jede meiner Prüfungen bestanden habe.
Im Grunde genommen macht es wenig Sinn, die Realität einer negativen Veränderung zu unterziehen. Wer so etwas macht, hat wahrscheinlich ein Problem mit seinem Selbstbewusstsein. Oftmals wusste ich nicht, wer ich überhaupt war und wohin ich gehen sollte. Und weiß es noch heute nicht. Das lässt mich zuweilen denkzerfahren wirken.

Mein Vater fragte mich einst, woran das meiner Auffassung nach lag. Darauf erwiderte ich:
"Einfach daran, dass ich eine Person bin. Ich kann mir die Gedanken nicht austreiben. Die sind nun einmal mein größter Feind. Und darüber hinaus auch der der anderen Personen. Nachdem ich damit begonnen hatte, über mich als Person nachzudenken, hatte ich bereits verloren. Von da an war nur noch Zwielicht."

Vater antwortete verstehend: "Das kenne ich. Deshalb sitze ich seit mehreren Jahrzehnten vor und nach meiner beruflichen Tätigkeit unbeirrt in meiner Bibliothek oder schreibe. Etwas anderes würde mich nur noch verwirren, um ehrlich zu sein. Also wundert es mich nicht, dass es dir genauso geht."

Im Anschluss an das Gespräch setzte sich jeder von uns in einen der sich in der Bibliothek befindlichen Ohrensessel und begann zu lesen-denken; bis irgendwann die Augenlider zu schwer wurden und wir notgedrungen den Raum wechseln mussten: Jetzt war Schlafenszeit.

Mein Vater, der Philosoph IV.InhaltsverzeichnisMein Vater, der Philosoph VI.
theatralisch
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Mein Vater, der Philosoph..
Veröffentlicht am 23.08.2016. Textlänge: 291 Wörter; dieser Text wurde bereits 429 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 01.06.2021.
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