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Essay zum Thema KeinVerlag


von LotharAtzert

Von nichts schrieb ich so oft, wie vom Prinzip. Und doch scheint nur ein kleiner Teil der Leser davon berührt zu sein. Bei Jacks Diskussionen um gut und böse bezichtigte man mich der Blödigkeit und bei losloschs "Die Gottheit hält sich  heraus" wurden meine zaghaften Einwürfe (bloß niemand belästigen!) garnicht erst aufgegriffen. Das wäre alles nicht weiter tragisch, dächten die Genannten klar, doch das Gegenteil ist der Fall. Also fange ich auf eigenem Terrain wieder von vorne an. Wiederholung schadet ja nicht.
Meine Vajra-Lehrer unterwiesen mich so: Die Nabe des Weltengeschehens ist Unwissenheit. Diese Nabe ist an sich dreifach.
1. Unwissenheit (Nichtverstehen von Ursache und Bedingung)
2. Gier (Anhaftung)
3. Hass (Abneigung)
Daraus entstehen schier unendliche Variationen. Die Vorstellung des Unwissenden, was gut und was böse ist, werden durch eben die Anhaftungen und Abneigungen des Vorstellenden bedingt.
Solange Unwissenheit besteht, wird die vergängliche Welt bestehen.
.
Bei "Die Gottheit hält sich heraus" ist das Paradoxe schon im Titel angelegt. Was bleibt ihr auch anderes übrig, wenn man ihr mit Messinstrumenten "zuleibe" rückt.
Der Wasserkreislauf, um es am Beispiel zu erläutern, wie man sich dem thema nähern könnte, ist (unter anderem) aufgrund des Wirkens der Gottheit. Er ernährt uns alle. Doch statt daß man einfach mal Danke sagt, wird Strom aus dem Strömen gezogen, damit wir auch bei Dunkelheit unsere unerleuchteten Machwerkchen schreiben können. (Ist nur ein einfaches Beispiel! Es gibt auch hier viele und schwierigere)
.
Sie bezeichnen sich als Atheisten, Agnostiker, Moralisten und so weiter.
Was ist ein Zeichen? - Ein Zeichen steht für das, was nicht anwesend ist. Wäre der von mir jetzt bezeichnete "Baum" konkret anwesend, brächte ich ihn nicht auf diesen Thread. Aber statt darüber nachzudenken, suchen sie Gott mit der Beißzange und kämpfen, wie die Bekämpften, gegen das Böse und für das Gute.
.
In Hermann Hesses "Siddharta" sagt der Protagonist: "Lehren sind nichts für mich. Bei mir selbst will ich lernen."
Ich wünsche meinen Lesern einen schönen und friedlichen Tag.
.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Bette (70) (31.08.2016)
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LotharAtzert meinte dazu am 31.08.2016:
Das Fatale daran: es ist zu simpel, um einen Intellektuellen drauf zu bringen: man sucht den Geist mit dem Geist, wie ich letztens mit der Brille auf der Nase die Brille.
Dankeschön
Gruß
L.
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Bette (70) antwortete darauf am 31.08.2016:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 31.08.2016:
Passt schon, ja. Geist ist nichts Besonderes. Ein Gedanke ist wie der Wind, der dem Spiel von Feuer und Wasser entspringt.
Oder von Anhaftung und Abneigung. wie Du willst.
(Antwort korrigiert am 31.08.2016)
(Antwort korrigiert am 31.08.2016)
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Manjushris Schwert - Vom unzweideutigen Artikulieren.
Veröffentlicht am 30.08.2016, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.09.2016). Textlänge: 323 Wörter; dieser Text wurde bereits 559 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.12.2019.
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