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im Garten kurz nach Mitternacht

Prosagedicht zum Thema Nachdenkliches


von tulpenrot

die Nacht duftet nach gemähtem Gras
nach Flieder
seine weißen Blütenstände leuchten
im Mondlicht
werfen Hecken und Zäune Schattenbilder

wie klar umrissen die Grenzen der Beete erscheinen
wie deutlich alles ist
wie ein freundliches Liebes
das dir die Hand reicht zur Vergebung
nur noch Leichtes trägst du auf den Schultern

dein Haar fällt locker
dein Kopf erhoben
dein Gang aufrecht
behutsam ertastest du den neuen Tag
ahnungslos dir zugefallen
wie ein zartes Birkenblatt auf deiner Hand

Friede
zwischen Tag und Nacht
zwischen gestern und heute
lass dich nun nicht mehr verbittern

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Gerhard-W. (78) (01.09.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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tulpenrot meinte dazu am 01.09.2016:
Danke, ich freu mich und wünsche dir, auch wenn der Flieder längst verblüht ist, einen erholsamen Sommerabend.
LG
Angelika
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AZU20
Kommentar von AZU20 (02.09.2016)
Ja, bald sind diese schönen Zeilen nur noch Erinnerung und Hoffnung fürs kommende Jahr. LG
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tulpenrot antwortete darauf am 02.09.2016:
Interessehalber hab ich mal nachgesehen, wann die Erstfassung entstanden ist: Das war am 13.05.2011 um 23:34 Uhr! Solange lag sie "in der Schublade" und hat jetzt erst nach etlichen (mindestens 6) Überarbeitungen das Licht von kv erblickt - ist also von daher schon "Erinnerung". Obwohl ich den Anlass dafür nicht mehr weiß. Da ich im Moment keine neuen Ideen für Texte habe, greife ich eben in die Mottenkiste ))
Dir aber herzlichen Dank und einen entspannten Abend - mit oder ohne Grasmäh-Geruch
Angelika
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