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Venezianische Zeitlosigkeit

Gedanke


von Hillarts

Ich stehe an einer Bushaltestelle und warte.  Auf den Bus.  Seine Nummer gleicht der Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, nur irgendwie verdreht oder eben genau richtig rum. ...


    Ich denke so viel, dass ich glaube,  es wäre
    mal an der Zeit, der gedanklichen
    Reduktion aber Konkretisierung zu
    frönen.

    Ab jetzt reduziere ich Gedanken auf
    einen Satz. Los geht’s mit der Bus
    Nummer.


... Dazu müsste man sich jetzt im Klaren sein,  worin der Sinn des Lebens,
wenigstens in letzter Instanz,
aber wünschenswerter Weise nicht nur dort, 
für einen selbst, 
ausgegangen von der Freiheit venezianischer Gentlemen,
nach der Entkleidung der eigenen,
aber auch der,
der Gattin zugehörigen Kurven
mit folgender,
nicht Erwartungen erfüllender
Aktionen,
Zahlen aussprechender Weise,
doch weder alles andere als erwartete Gefühlskälte forcierend,
noch durch unterbewusste Prozesse entschuldigend,
zugleich stilvoll und verschoben verschroben die eigene Selbstreflektion im Fokus, besteht
oder noch,
durch das Zusammenspiel all jener Faktoren,  die durch routinierte,
weil selten hinterfragte Hausfrauenhände, glatt gebügelt,
Büro- und öffentlichkeitstauglich gemacht werden sollen
und dies, 
bei,
zu oft fälschlicherweise als solche deklariert,
überschüssiger Energie,
nicht ertragen,
wofür es jedoch die Heißmangel gibt,
in diesem Fall vertreten durch
die Etikettierung zur eigenen Positionsfindung
mittels Worten,
wie ’halt’ als Wortbestärkung
oder ’nur’ und ’einfach’,
sowie dem offiziellen Prüfsiegel,
der lang studierten,
aber lebenserfahrenen Empathen,
bestehen kann.

Ich bin gut.  Ein Satz!

Hillarts
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Veröffentlicht am 02.09.2016. Dieser Text wurde bereits 107 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.01.2018.
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