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Leichen im Keller

Erzählung


von pondo

»She’s funny,
she’s shining,
she’s happy,
I fuckin hate her to death.«





Als ich sie streiten hörte, war mir klar, dass es ernst sein musste. Wir hatten Proben-Wochenende auf Schloss Turnau, einem Herrenhaus mit allerlei Vorzügen, im Keller befand sich sogar ein Schwimmbecken. Unser Darstellendes-Spiel-Kurs sollte an diesem Wochenende an unserm Stück intensiv arbeiten, aber danach sah es derzeit leider nicht aus. Mit Ida, Luise, Rafael und Inga war ich in einem der AG-Räume, eigentlich um eine Szene zu üben, doch stattdessen keiften sich Ida und Luise lieber fortwährend an. Selbst mitten in der Szene vergaßen sie ihre Rollen und warfen einander verächtliche Blicke zu. Es nervte. Ich schätzte Ida, sie schien keinen Wert auf überteuerten Krempel zu legen und zog keine Schleimspur hinter sich her wie Luise, wenn sie mit den Lehrern sprach. Im Gegenteil. Und nun ja, im Tittenvergleich gewann sie auch, sie hatte, so von außen betrachtet, die größeren und formschöneren Brüste, definitiv. Trotz allem war ihr beider Betragen pathetisch, und von Ida hätte ich nicht gedacht, dass sie sich auf ein solches Geplänkel einlässt. Falsch gedacht, Freunde. Ich bin ehrlich, ich war 18 Jahre alt und demgemäß ein pubertärer notgeiler Sack, neugierig, und an schlechten Tagen träumte ich sogar davon, mit Luise in die Kiste zu steigen, doch in diesem Moment war ich einfach abgeturnt.
»Ist es nicht scheißegal, ob Luise ein Techtelmechtel mit Herrn Teitz hatte?«, fragte ich in die Runde, als beide Luft holten, und schaute Ida missmutig an. Ich merkte, ich war auf sie schlechter zu sprechen als auf Luise. Wohl weil ich sie lieber mochte.
»Ist das dein Ernst, Igor? Dich stört nicht, dass diese«, Ida bedachte Luise mit einem abschätzigen Blick, »du-weißt-was-ich-sagen-will Herrn Teitz um den Finger wickelt, wahrscheinlich geradewegs um mit ihm für gute Abi-Noten rumzubumsen?«
»Neidisch, Schätzchen?« Luise kam sich offenbar kokett vor.
»Du hast ja keine Ahnung«, und mit diesen Worten ging Ida aus dem Raum. So sehr ich es normalerweise genoss, einen Blick auf ihren Hintern werfen zu können, noch genervter war ich davon, die Szene mit den Verbliebenen allein auf die Beine stellen zu müssen.
»Okay«, sagte ich müde, »nochmal von vorn. Rafael, geh du mal darüber. Und wo ist das beschissene Seil jetzt hin?«

Als wir fertig waren, schnappte ich mir ein paar der von mir mitgeschmuggelten Biere und pfiff aufs Abendessen. Ich war super-genervt, insbesondere mit Luise war es zum Kotzen gewesen. Sie schien meine Einmischung als eine Art Ergreifung und Unterstützung ihrer Position verstanden zu haben und war supersüß-freundlich zu mir gewesen, während es mir durchgehend so schien, als verhöhnte sie mich eigentlich hinter ihrer scheinheiligen Fassade. Im Grunde war mir das egal, von mir aus konnte sie im Arschwasser des gesamten Lehrkörpers fahren und mit guten Noten zugeschissen werden. Aber jetzt hatte ich keine Lust auf weiteres Geschwätz, also verzog ich mich mit vier, fünf Bieren zum Pool im Keller mit dem Ziel, ein wenig alleine sein zu können, ehe das übliche Gesaufe später losging. Als ich jedoch unten im Umkleideraum ankam – es gab nur einen –, stutzte ich. Eine tropfende Ida im Bademantel kam mir entgegen. Etwas verlegen bot ich ihr an, draußen zu warten, doch sie winkte nur ab, nahm sich eins der Biere und ging mit mir zusammen zurück zum Pool. Sie zog den Bademantel aus – und auf einmal stand sie nur im Bikini bekleidet vor mir. Mir wurde ganz warm. Als wir ins Wasser glitten, sah ich ihre trockene Unterwäsche auf einer nahestehenden Bank liegen. Ich hatte mir immer erträumt, einen ihrer BHs ausgezogen vor mir liegen zu sehen, und auch wenn ich mir das natürlich noch etwas anders vorgestellt hatte, brachte mich die ganze Situation in Wallung. Ich geb’s zu, Ida ist schon damals in der Unterstufe eine meiner favorisierten Wichsvorlagen gewesen.
»Kommst du jetzt, oder hältst du da ewig Maulaffen feil?«
Ich grinste. »Nein, warte!« Wir öffneten die ersten Biere, stießen an und tranken. Ich fragte: »Was war das da vorhin mit Luise?«
Ida ließ sich Zeit mit der Antwort. Zeit, in der ich sie musterte, ich konnte nicht anders. Ihr leicht orientalisches Aussehen, die kunstvolle Art, sich zu schminken, die Mode, die sie wählte, und ihr volles Dekolletée – was soll ich sagen. Es funktionierte. Ich war hingerissen.
»Ach...«, sagte sie, »es ist... schwer, das begreiflich zu machen. Lass uns uns doch einfach darauf einigen, dass Luise eine blöde Schlampe ist.«
»Immer.«
Wir stießen abermals an und trieben ein wenig umher. Ich war nervös, einerseits wollte ich sie mit wildem Wagemut beeindruckten, andererseits wollte ich nicht zu aufdringlich sein.
Plötzlich lachte sie.
»Mann Igor, bist du noch nie mit einem Mädchen alleine schwimmen gewesen?« Sie kicherte.
Ich fiel aus allen Wolken, eine schlagfertige Antwort wollte mir partout nicht einfallen.
»Ich mag dich.« Sie lächelte mich an.

Zwei Stunden später, mein Herz glühte immer noch, stahlen wir uns in die leere Küche und nahmen uns noch etwas von den Resten des Abendessens. Wir hatten nur über Belanglosigkeiten geredet, trotzdem war mein Karma-Level enorm in die Höhe geschossen, ich fühlte mich, als würde ich über den Boden schweben. Wir aßen, lachten, und anschließend suchten wir die anderen auf, die in einem der Achter-Zimmer schon beisammensaßen und Schnaps tranken. Als wir das stickige Zimmer betraten, schlug uns ein Cocktail der Verwesung von Deogeruch und Käsefüßen entgegen, ekelhaft. Offenbar hatte Ida das Gleiche gedacht, wir grinsten uns an.
»Okay, Big Mama ist da. Ich spiel mit!« Mit diesen Worten stürzte sich Ida in die Schlacht des heutigen Abends.

Nach ein paar Stunden artete es aus. Wir hatten Bier und Unmengen Tequila getrunken – ein Umstand, der auf Paul zurückzuführen war, da dieser noblerweise drei Flaschen fürs Wochenende eingepackt hatte. Rafael und Peter sangen Arm in Arm irgendwelche Hymnen, Anouk drehte die Musik lauter und tanzte und Inga begann, Textstellen der Proben zusammenhanglos, aber hingebungsvoll zu rezitieren. Wir alle konnten gar nicht mehr aufhören zu lachen. Da kam es, wie es kommen musste, und es packte uns und wir schnappten uns unsere Sachen, schlichen eher laut als leise in den Keller und sprangen ins Wasser. Ich bewunderte gerade Ingas Po, der bei ihrem Handstand aus dem Wasser ragte, als es plötzlich still wurde. Inga tauchte wieder auf und rieb sich irritiert die Augen.
Herr Eberling und Herr Teitz standen in der Tür.
Keine Ahnung, wie spät es war. Wir sahen uns alle etwas verdutzt an, dann lachten die zwei Lehrer, zogen ihre Hemden aus und kamen ins Wasser. Verlegenes Lachen ertönte. Ich runzelte die Stirn, doch alsbald war es wieder fast so unbeschwert wie zuvor. Ich mied es aber, in die Nähe der beiden zu geraten.
Als ich mir ein neues Bier holen wollte, fiel mir auf, dass ich Ida aus den Augen verloren hatte. Nicht dass sie...? Suchend ging ich umher, bis ich Luise und Ida hinter einem niedrigen Vorhang in einer Duschkabine wieder streiten hörte. Ehe ich bei ihnen war, kam mir schon Luise mit erhobenem Haupt entgegen. Sie würdigte mich keines Blickes, stolzierte an mir vorbei und auf das Wasser zu. Augen hatte ich nur für Ida und ließ sie ziehen. Unterdessen zog sich Ida in den Umkleideraum zurück. Ich eilte hinterher. Auf dem Weg nach oben, immer noch komplett nass und leicht frierend, holte ich sie ein.
»Ida! Was ist los?«
»Igor...« Sie war vollkommen bleich. »... komm mit. Du musst dich abtrocknen.«
Die Kälte war mir egal, doch sie zog mich kurzerhand mit sich in ihren Schlafraum. In dem leeren Achterzimmer gab sie mir ein Handtuch, zögerte kurz, lachte ein freudloses, nervöses Lachen, und als wir uns aufs Bett setzten, schenkte sie uns nochmal ein.
»Ich bin in der Klemme. Ich versuch’s kurz und schmerzlos, aber unterbrich mich nicht. Also...« Sie sah mir derart nachdrücklich in die Augen, dass ich Belzebub höchstselbst schon zu spüren schien, sollte ich das hier nicht ernst nehmen. »Ich hab versucht, nochmal mit Luise zu reden. Ich wollte sie warnen, aber ich war offenbar nicht diplomatisch genug.«
Sie sah zu Boden.
»Warnen wovor?«
»Vor... Igor, schwör, dass du mit niemandem darüber redest, egal wie sehr du das vielleicht willst.«
»Ja... okay, mach ich.«
»Du weißt doch.. du weißt doch noch, dass wir in der Unterstufe gemeinsam Sport hatten?«
Als ob ich das vergessen könnte. Ich sagte nichts.
»Und du weißt doch, dass wir auch häufiger mal Vertretung von Herrn Teitz hatten?«
Ein mulmiges Gefühl breitete sich in mir aus.
»Das Schwein hat mich mal beim Diebstahl erwischt. Ich bin da nicht stolz drauf, ok? Aber mir ging’s damals ziemlich scheiße, und einmal, als ihr nach dem Unterricht noch Fußball gespielt habt, na ja, da bin ich zu euch in die Umkleide, etwas verzweifelt, und hatte gerade von Fabi das Portemonnaie in der Hand, als er vor mir stand, ganz sonderbar dreinschauend. Er sagte, wir müssten das in seiner Kabine bereden, und da bin ich ihm gefolgt, und dann war ich drin. Er stand vor der Tür, hatte seinen Gürtel in der Hand und meinte, er würde es keinem sagen...«
Ich sah ihre Augen in der Dunkelheit glänzen. Mir war übel. Sie weinte.
»Und Luise, die blöde Kuh, will sich wirklich an ihn ranmachen! Ich hab ihr das erzählt, das heißt, im Ungefähren, und ihr gedroht, aus Schutz notfalls die Polizei zu rufen, aber sie hat das als Eifersucht abgetan, diese dumme Tröte. Hat davon gefaselt, dass ich sie doch nur sabotieren wolle. Tja. Was soll ich tun? Wir tun? Müssen wir was tun? Sollen wir etwas tun?«
Mir schwirrte der Kopf. Natürlich!, wollte ich rufen, doch wenn das so einfach gewesen wäre, hätte Ida das bestimmt schon früher getan. Ekelerregendes, widerliches Schwein. »Der Typ darf nicht Lehrer sein!«, sagte ich, »der muss bestraft werden«, und schwieg eine Weile. »Hat er dich richtig, also...«, die Schamesröte stieg mir ins Gesicht, als ich realisierte, so sehr in Idas Privatsphäre einzudringen. Sie sah mich nur an.
»Komm mit«, sagte ich, ohne dass ich wirklich wusste, was zu tun war.
Wir liefen nach unten. Die anderen vergnügten sich noch immer im Wasser. Scheiße, wie kann man den einfach damit durchkommen lassen, fragte ich mich. Ich kam mit meiner Rolle nicht klar. Unten sahen wir, dass weder Luise noch Herr Teitz da waren. Wir eilten durchs Gebäude und suchten die Zimmer ab, nicht ganz im Klaren darüber, was wir zu finden erhofften. Mit flauem Gefühl standen wir schließlich vorm Zimmer von Herrn Teitz. Ich drückte die Klinke hinunter und stieß die Tür auf, und da sahen wir ihn, wie er dort stand und sich die Hose zuknöpfte. Im Hintergrund saß eine sehr stille Luise auf dem Bett, die ihre Hände unter ihrem Po gefaltet hatte und mit ihrem Oberkörper hin- und herwog. Sie schaute nicht auf. Ich sah zu Herrn Teitz. Er erwiderte den Blick und als er Ida hinter mir stehen sah, grinste er. Allerlei Brutalitäten schossen mir durch den Kopf, ich war aber zu konsterniert, um tatsächlich zu reagieren. Herr Teitz indes drehte sich zu Luise um, sagte: »Gut, dass wir das besprochen haben«, nickte uns zu und ließ die Tür hinter sich ins Schloss fallen. Wir hörten ihn aus der Ferne pfeifen, irgendetwas von den Beatles.
Da hob auch Luise langsam ihren Kopf.
Fassungslos sahen wir drei uns an.
Bis Idas Blick sich veränderte. Sie nahm etwas vom Tisch, drehte sich um und sprintete los, ihre Schritte hallten von den Flurwänden wider. Mein Herz pumpte, ich lief ihr hinterher, Luise blieb leise schluchzend zurück. Im Treppenhaus holte ich sie ein – zu spät. Herr Teitz war auf der Treppe zusammengebrochen, Ida hatte ihm sein eigenes Klappmesser zweimal in den Rücken gerammt. Jetzt saß sie neben ihm und zitterte. Ich drückte mein Handtuch auf seine Wunden, ließ es Ida festhalten und suchte ein Handy, um den Notruf zu wählen.

Das war es mit dem Theaterstück. Wir fuhren am nächsten Morgen nach Hause, verkatert und benommen. Das Thema beherrschte unseren Jahrgang, bis wir uns trennten. Herr Teitz kam durch, man sagte, er habe Glück gehabt und wäre verblutet, hätte nicht jemand dessen Blutungen behelfsmäßig versorgt. Die ganze Scheiße hindurch blieb ich an Idas Seite. Sie sagte gegen Herrn Teitz aus, was blieb ihr auch übrig, doch diese Närrin Luise schweigt bis heute darüber. Herr Teitz wurde wegen Nötigung verurteilt, schwerere Vorwürfe ließen sich nicht erhärten. Idas Fall fiel unters Jugendstrafrecht, sie hatte Glück damit. Und wie man sich erzählt, gibt Herr Teitz inzwischen wieder Unterricht als Nachhilfelehrer in einer anderen Stadt.

Von Zeit zu Zeit statten wir meinem alten Herren einen Besuch ab. Wenn er dann der Stimmung wegen die Musik anschaltet und irgendwann Hey Jude aus den Boxen dringt, wir unsere Gläser schwenken und ich gegen das alte Gefühl ankämpfe, ihn treten zu wollen, ... frage ich mich bisweilen, ob ich richtig handelte, als ich einst im Treppenhaus dazugestoßen war.

 
 

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Kommentar von unfrankiert (52) (11.11.2016)
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Veröffentlicht am 11.09.2016, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 11.09.2016). Textlänge: 2.131 Wörter; dieser Text wurde bereits 253 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.12.2019.
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