Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Maddrax (21.09.), Tod (18.09.), Hütchen (12.09.), Tula (11.09.), HerzDenker (05.09.), Ferdi (04.09.), A.Reditus (02.09.), steffi-coverColor (27.08.), kriegundfreitag (25.08.), pat (23.08.), marcopol (21.08.), romance (21.08.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 592 Autoren* und 85 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 15.237 Mitglieder und 449.584 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 25.09.2021:
Groteske
Närrische, derbkomische, überspannte Erzählung; auch zu ergänzen durch Filmgroteske, Hörspielgroteske pp.
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Sümpfdiktatur oder Ümfdiktatur von LotharAtzert (11.09.21)
Recht lang:  Stofftiere kriegt man nicht mehr los - Erzählung/Ende von pentz (9504 Worte)
Wenig kommentiert:  Schminke und andere lebensnotwendige Kleinigkeiten von DanceWith1Life (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Jeder hat mal einen schlechten Tag. von max.sternbauer (nur 27 Aufrufe)
alle Grotesken
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:
Ebooks
von Omnahmashivaya
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich glaube, zur Community etwas beitragen zu können." (TheDearHunter)

verirrte vögel

Prosagedicht zum Thema Loslassen


von Lena

verirrte vögel
im dunklen regen

fliegen
vom stürmischen wind
hin und her
geworfen

nicht wissend
wo sie landen

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (18.09.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
LotharAtzert meinte dazu am 18.09.2016:
Goethe hat metaphorisch beschrieben. Hölderlin war "echt". Das ist ein großer Unterschied.
diese Antwort melden
Graeculus (69) antwortete darauf am 18.09.2016:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
Lena schrieb daraufhin am 26.09.2016:
Vielen Dank für eure Gedanken und Worte...LG
diese Antwort melden
Kommentar von Sätzer (77) (18.09.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Janna (66) äußerte darauf am 18.09.2016:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diese Antwort melden
Lena ergänzte dazu am 26.09.2016:
Also an der See, wenn der Wind so richtig mit dem Wasser spielt und Wellen entstehen lässt, sieht man auch Möwen, die es genießen, sich von diesem stürmischen Wind hin und her treiben zu lassen... aber ihr liegt schon richtig mit euren Gedanken... es ist ein älterer Text aus einer für mich stürmischen Zeit...vielen Dank und lG
diese Antwort melden
AZU20
Kommentar von AZU20 (18.09.2016)
Ich denke auch, hinter den Vögeln verbergen sich zweibeinige Lebewesen und deren in die Irre geraten. Gut beschrieben. LG
diesen Kommentar melden
Lena meinte dazu am 26.09.2016:
Danke Armin, du liegst ganz richtig, wenn auch diese Zeit lange vorüber ist und sich die Wogen längst geglättet haben...ein sehr lang zurück und herum liegender Text... lG
diese Antwort melden
JohndeGraph
Kommentar von JohndeGraph (18.09.2016)
Egal wie es gemeint ist, ich nehme es als Methaper für Menschen und da finde ich es treffend.

Grüße J.d.G.
diesen Kommentar melden
Lena meinte dazu am 26.09.2016:
Hi Matthias, lange nichts gehört...;) danke für deine Worte und liebe Grüße nach Hamburg...
diese Antwort melden

© 2002-2021 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2021 keinVerlag.de