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Gedenkstätte Dachau

Bericht zum Thema Holocaust


von _Tamara_

Stille

Ein einsamer Vogel
Oben im hohen Baum
Leises Gezwitscher

Ich stehe vor dem Haus
Mit dem hohen Schornstein
Betrete es durch die Türe rechts

Stille
Als ich vor den Öfen stehe
Stille
Als ich weiter gehe

Zwischenraum

Dann betrete ich
den dunklen niederen Raum
Bin ganz allein
Gefühl als ob ich unter gehe
In einem Meer von Elend
Und Tränen

Stille
Ich bin ganz allein

Halte mich fest
An meiner Fotokamera
Um nicht im Strudel
Zu ertrinken

Stille
Ich bin ganz allein

Als ich weiter gehe
Sehe ich die Aufschrift
Über der Türe
Durch die ich den
Niederen dunklen Raum
Verlassen habe
"Brausebad"

Ich verlasse
Das Gebäude
Durch die Türe links

Auch ohne die Aufschriften
Zu lesen
Habe ich gespürt
Dass ich
In der Gaskammer von Dachau
Stand

Stille
Ein einsamer Vogel
Oben im hohen Baum
Ist verstummt


Anmerkung der Autorin:

In diesen Zeilen verarbeite ich meine Eindrücke, die ich beim ersten Besuch in der Gedenkstätte Dachau im Krematorium hatte.

Lt Wikipedia wurde Dachau von 1933 bis 1945, also 12 Jahre lang, betrieben.

Dokumentiert sind lt Wikipedia in den Aufzeichnungen des Standesamtes 32.009 Todesfälle; die heutige historische Forschung geht von 41.500 Toten aus.

Anmerkung von _Tamara_:

Ich habe jetzt die Passage, die den Bezug herstellt zu den Opfern heraus genommen.


 
 

Kommentare zu diesem Text


toltec-head
Kommentar von toltec-head (25.09.2016)
Perverser geht´s nimmer. Schönen Sonntag noch.
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_Tamara_ meinte dazu am 25.09.2016:
Auf was beziehst Du "pervers"?

Auf meinen Text?

Oder darauf, was Menschen anderen Menschen antun können, weil diese anderer Meinung, anderer Religion, anderer Kultur, anderer sexueller Ausrichtung sind?

Gruss, Tamara
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toltec-head antwortete darauf am 25.09.2016:
Meine natürlich den Text. Über was anderes kann ich mir kein Urteil erlauben.
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swetlana (51) schrieb daraufhin am 25.09.2016:
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toltec-head äußerte darauf am 25.09.2016:
Bitte so ein Scheiß nicht unter meinen Kommentaren. Danke.
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sdorf (34) ergänzte dazu am 25.09.2016:
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Sätzer (77) meinte dazu am 25.09.2016:
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swetlana (51) meinte dazu am 25.09.2016:
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_Tamara_ meinte dazu am 25.09.2016:
Meine Aufzählung der Andersartigkeit, wozu auch die sexuelle Ausrichtung gehörte, bezog sich auf die Opfer des Nationalsozialismus, wo ua auch Menschen wegen ihre Homosexualität verfolgt wurden.
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sdorf (34) meinte dazu am 25.09.2016:
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Sätzer (77) meinte dazu am 25.09.2016:
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Dieter Wal meinte dazu am 25.09.2016:
Zitat sdorfs: "Deine Touristeneindrücke haben nichts, aber auch gar nichts mit den Empfindungen von Menschen zu tun, die in den Tod getrieben werden."

Das ist eine Seite. Die andere:

"Wer jemals ein KZ besucht oder nur an der Rampe am Bahnhof Grunewald gestanden hat, von wo aus die Juden in den Osten deportiert wurden, der weiß, welche Kraft authentische Orte haben."

H. M. Broder in "Böse Orte, Stätten nationalsozialistischer Selbstdarstellung - heute", Claasen 2005, S. 20

Abgesehen von wahrscheinlich berechtigter Stilkritik und auch, dass er dem Thema aufgrund der von dir genannten Gründe möglicherweise nicht gerecht werden kann, empfinde ich persönlich sehr gut nach, wie nachdrücklich die Autorin der Besuch des Konzentratioslagers Dachau beeindruckte.

Ich hoffe, die Autorin lässt sich ermutigen, den Text zu vervollkommnen, um im Lauf der Weiterarbeit zu entscheiden, ob deine pessimistische Einschätzung über die Machbarkeit eines solchen Themas richtig oder falsch war.
(Antwort korrigiert am 25.09.2016)
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sdorf (34) meinte dazu am 25.09.2016:
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_Tamara_ meinte dazu am 25.09.2016:
Ich habe jetzt überarbeitet, und die Passage, die den Bezug zu den Opfern herstellte, herausgenommen.

Wegen dem Reim weiter oben ist mir auf die Schnelle nix eingefallen, wie ich diese Passage umschreiben könnte, also habe ich das erstmal gelassen.

Grüße, Tamara
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swetlana (51) meinte dazu am 26.09.2016:
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Dieter Wal meinte dazu am 26.09.2016:
@ s.

StGB § 111
Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.


§ 240
Nötigung

(1) Wer einen Menschen rechtswidrig mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel zu einer Handlung, Duldung oder Unterlassung nötigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Rechtswidrig ist die Tat, wenn die Anwendung der Gewalt oder die Androhung des Übels zu dem angestrebten Zweck als verwerflich anzusehen ist.

(3) Der Versuch ist strafbar.
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swetlana (51) meinte dazu am 26.09.2016:
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Dieter Wal meinte dazu am 26.09.2016:
Da kann ich als Nichtjurist dir sicher große Freude bereiten: Wer sich öffentlich dazu äußert, dass er sich freut, wenn Schwule oder Lesben aufgrund ihrer sex. Orientierung verprügelt werden, fällt leider nicht unter Strafbarkeit im Sinne des StGB. Es ist einfach eine primitive und dumme gewaltverherrlichende Haltung, deren "Begründung" die Denkfähigkeit einer Amöbe nahelegt.
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W-M
Kommentar von W-M (25.09.2016)
ein sehr guter und wichtiger text, eindrucksvoll, auch wenn er an einigen stellen sprachlich besser gestaltet werden könnte, aber, das tritt angesichts des inhalts zunächst zurück.

herzlich willkommen bei kV, werner
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_Tamara_ meinte dazu am 25.09.2016:
Danke!

Gruss, Tamara
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toltec-head meinte dazu am 25.09.2016:
Lieber Herr Kollege, legen sie mal da, nach welchen ästhetischen Maßstäben dieses verseelte Ich-Gedicht gemessen an seinem Sujet adäquat sein soll? Danke.
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Dieter Wal meinte dazu am 25.09.2016:
Lieber W-M, an dir ist kein hervorragender Kommentator, aber leider ein zweifellos begnadeter Pädagoge verlorengegangen.
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Nimbus (41) meinte dazu am 25.09.2016:
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Overwolf (37) meinte dazu am 26.09.2016:
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Nimbus (41) meinte dazu am 26.09.2016:
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Overwolf (37) meinte dazu am 26.09.2016:
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Nimbus (41) meinte dazu am 26.09.2016:
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_Tamara_ meinte dazu am 26.09.2016:
Zum Stichwort "Kamera" möchte ich noch etwas sagen respektive schreiben:

Von Erich Kahlmeyer gibt es einen Spruch: "Der Gebrauch einer Kamera ist ähnlich dem eines Messers; man kann damit Kartoffeln schälen, aber auch eine Flöte schnitzen".

Seit vielen Jahren versuche ich, mit der Kamera "Flöten zu schnitzen", und habe idR auch immer eine Kamera dabei, so dass es für mich natürlich ist, auch die Gedenkstätte Dachau mit Kamera aufzusuchen.

Ich denke, man kann so oder so mit einer Kamera umgehen.

Man kann versuchen, in künstlerisch ansprechenden Fotos, die dem Betrachter eine "Message" vermitteln (sollen) das Gesehene darzustellen. Man kann aber auch (wie schon selbst mit Entsetzen gesehen) mit dem Fotohandy durch die Gedenkstätte latschen, und in der Gaskammer oder vor den Öfen Selfies machen. Von letzterem möchte ich mich ausdrücklich distanzieren. Das ist nicht das, was ich unter Fotografie verstehe.

Und übrigens - bei der Trauerfeier meines Vaters hatte ich meine Kamera dabei, und in der Kirche vor und nach der Trauerfeier die Blumengestecke / Kränze sowie die Urne meines Vaters fotografiert. Meiner Meinung nach hat das KEINER der Anwesenden als makaber empfunden, und mir hat es bei der Verarbeitung geholfen. Die Fotos von seiner Urne sind für mich sozusagen das letzte, was mir neben den Erinnerungen von meinem Vater geblieben ist.

Im Schreiben hingegen kann ich Dinge zum Ausdruck bringen, die sich mit der Kamera nicht einfangen lassen.

Ach, und fast vergessen:

Was ich persönlich hingegen gewöhnungsbedürftig finde sind die Besucherzentren mit Gaststätte in den KZ-Gedenkstätten.

Ich meine, ich verstehe ja, wenn man für die ganzen Besucher Klos hinbaut und auch einen Ort, an dem man sich über das damalige Geschehen / Grauen informieren kann und entsprechende Bücher kaufen. Aber Gaststätte? - muss es wirklich sein, dass wir heute an Orten, wo damals die Menschen hungern mußten, uns hinsetzen und Kaffee und Kuchen konsumieren?

Grüße Tamara
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Overwolf (37) meinte dazu am 26.09.2016:
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Dieter Wal meinte dazu am 26.09.2016:
O. Dann müsste dir das gefallen: http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/26502

Naziterrordenkmäler dienen dazu, dass Blödmänner und -frauen daran erinnert werden, wie Politik von Volldeppen sich auf die von ihnen verfolgten Minderheiten auswirkt.
(Antwort korrigiert am 26.09.2016)
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Kommentar von Graeculus (69) (25.09.2016)
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_Tamara_ meinte dazu am 25.09.2016:
Es gibt eine Gaskammer, deren Eingang zynischerweise mit "Brausebad" überschrieben ist.

Gruss, Tamara
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Graeculus (69) meinte dazu am 25.09.2016:
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_Tamara_ meinte dazu am 25.09.2016:
Wie kommst Du auf "klein"? - die Gaskammer in Dachau ist niedrig, dunkel und bedrückend, aber als "klein" würde ich sie nicht bezeichnen.

Der Text ist insoweit authentisch, als er meinen ersten Besuch dort und die Empfindungen bescheibt, als ich die Gaskammer betreten habe.

Gruss Tamara
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Graeculus (69) meinte dazu am 25.09.2016:
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Kommentar von Sätzer (77) (25.09.2016)
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (25.09.2016)
ich finde es mutig darüber zu schreiben und finde, dass gerade durch die Wiederholung des Wortes Stille, diese doch als sehr bedrückend geschildert wird...
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millefiori
Kommentar von millefiori (26.09.2016)
Ein Thema. bei dem man garantiert immer eine auf den Deckel kriegt, weil sehr empfindlich.
Ich habe Deinen Text als bedrückend empfunden und konnte Deine Beklemmung spüren.
Man kann auch eine Kamera in Händen halten ohne zu fotografieren, so nehme ich an, dass Du sicher nicht gerade diesen Raum fotografiert hast.
Es gibt unzählige Fotos von hungernden Kindern, Kriegsopfern usw. aber sind sie nicht auch wichtig um eine Botschaft zu transportieren? Eine Stimmung einfangen um Menschen zum Nachdenken und Handeln anzuregen.

Auf mich wirkt der Text nicht locker flockig.

Liebe Grüße
millefiori
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (26.09.2016)
In der Bearbeitung im Privatkommentar mied ich das Wort "Ich". Als Erlebnisgedicht sollte es nicht gemieden werden.

Die Kamera im Text könnte man in der Tat streichen, da sie missverständlich wirkt. Alles, was längeren Erklärungsbedarf benötigt, streichen oder präzisieren.

Ansonsten siehe Privatkommentar.

Ich finde es sehr gut, dass du dich an ein extrem schwieriges Thema heranwagst.
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_Tamara_
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Veröffentlicht am 25.09.2016, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 25.09.2016). Textlänge: 194 Wörter; dieser Text wurde bereits 803 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 08.04.2021.
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