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CDU und SPD werden Schwesterparteien

Satire zum Thema Aufwachen


von modernwoman

Wie aus gut unterrichteten Kreisen im Zentrum der Politik zu vernehmen ist, wird sich die CDU von der CSU trennen. Die CSU soll dem Vernehmen nach eine Partnerschaft mit der AfD (Alternative für Dumme) anstreben, während sich Merkel und Gabriel darauf geeinigt haben sollen, ein Bündnis miteinander eingehen zu wollen.

Statt CDU/CSU würde es nach dem Bündnis dann CDU/SPD und AfD/CSU heissen. Wir dürfen gespannt sein, wie diese neue Konstellation sich auf die gemeinsame Politik auswirkt. Zwischenzeitlich hat ein nicht genannt werden wollender Abgeordneter der CDU hinter vorgehaltener Hand gesagt, dass man auch erwäge, die SPD und auch die CDU umzubenennen, wobei die CDU allerdings ihr Kürzel behalten würde. Lediglich die SPD würde beim Zusammenschluss dann CPD = Korrupted Partei Deutschland heissen und das christliche C bei CDU würde dann ebenfalls dem "Corrupted" = käuflich zum Opfer fallen.

Eines steht aber bereits jetzt schon fest; die neuen Schwesterparteien CDU/SPD werden noch enger an Wirtschaft und Industrie rücken und mit denen gemeinsam zum Wohle Deutschlands den Niedriglohnsektor massiv ausweiten und die Sozialleistungen drastisch kürzen.

Ein im März 2006 gesagter Satz von Müntefering (SPD) soll dabei in die neuen Sozialgesetze eingearbeitet werden; "Nur wer arbeitet, soll auch essen."

Wir sehen also einer strahlenden Zukunft voll Selbstvertrauen und Optimismus freudig entgegen. Dafür möchten wir uns schon vorab recht herzlich bei CDU/SPD bedanken.

ZeitgeistTV 26.September 2016
aktuell - kritisch - satirisch
Cornelia Warnke


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Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (28.09.2016)
"nicht genannt werden wollender" das ist sehr schlechter journalistischer Stil in einer mußmaßlichen Presseartikel-Satire.
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modernwoman meinte dazu am 28.09.2016:
Gerundiv - Infinitiv
Als vor über einem Monat - einem Bericht des britischen Sunday Telegraph zufolge -
"ein nicht genannt werden wollender"
Beamter eines iranischen Ministeriums erklärt haben sollte, die Regierung des Irans erwöge, sich von der Morddrohung gegen Salman Rushdie zu distanzieren, da stürzten die europäischen Medien - die Politiker selbstverständlich auch - sich freudig auf diese Meldung und waren nur zu gern bereit, der guten Nachricht Glauben zu schenken.
Die Zeit, 30.06.1995

Das Gerundiv wird von allen Zeitungen in verschiedenen Formen benutzt ;)

Allerdings geht mir das weitestgehend am A... vorbei. Ich schreibe nicht für die Schule, sondern um zu unterhalten, bzw. meine Meinung zu kritischen Themen unter die Menschen zu bringen :D
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Dieter_Rotmund antwortete darauf am 28.09.2016:
Der "Sunday Telegraph" schreibt auf Deutsch?
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modernwoman schrieb daraufhin am 28.09.2016:
Wer lesen kann, ist glatt im Vorteil *lächel* Dieser Ausschnitt ist - wie ersichtlich - aus "Die Zeit" von 1995 ;)
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Dieter_Rotmund äußerte darauf am 28.09.2016:
Ja, und wie man sieht, ist es auch der Zeit zu heikel, deshalb wohl übernimmt sie es nur als Zitat.

Nichts für ungut, ich interessiere mich halt überwiegend für’s Handwerkliche und bin im Prinzip hier über jeden froh, der keine AfD-Propaganda macht!
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Kommentar von Graeculus (69) (28.09.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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modernwoman ergänzte dazu am 28.09.2016:
"Nur wer arbeitet, soll auch essen." - ZEIT online, 10. Mai 2006, Müntefering will Hunger als Strafe für Arbeitslosigkeit.
hier ein kleines zitat aus der bibel ;)
Aus dem 2. Thessalonicherbrief stammt der immer wieder auch von Politikern aufgegriffene Satz: „Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen“ (2. Thess 3,10
). Er ging unter anderem in die Verfassung der UdSSR ein.[6] Manchmal wird die Aussage unter Weglassung des „Wollens“ zitiert, also: „Wer nicht arbeitet ...“, was sich auf Arbeitsunfähige auswirken würde.
(Antwort korrigiert am 28.09.2016)
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Rudolf meinte dazu am 30.09.2016:
Schau ’mal in 2.Thessalonicher 3,10 :)
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modernwoman meinte dazu am 01.10.2016:
Warnung vor Müßiggang
6 Wir gebieten euch aber, liebe Brüder, in dem Namen unsers HERRN Jesu Christi, daß ihr euch entzieht von jedem Bruder, der da unordentlich wandelt und nicht nach der Satzung, die er von uns empfangen hat. (Matthäus 18.17) (Römer 16.17) (2. Thessalonicher 2.15)
7 Denn ihr wisset, wie ihr uns sollt nachfolgen. Denn wir sind nicht unordentlich unter euch gewesen, (1. Thessalonicher 1.6) 8 haben auch nicht umsonst das Brot genommen von jemand; sondern mit Arbeit und Mühe Tag und Nacht haben wir gewirkt, daß wir nicht jemand unter euch beschwerlich wären. (1. Thessalonicher 2.9) 9 Nicht darum, daß wir es nicht Macht haben, sondern daß wir uns selbst zum Vorbilde euch gäben, uns nachzufolgen. (Matthäus 10.10) (Apostelgeschichte 20.35) (Philipper 3.17) 10 Und da wir bei euch waren, geboten wir euch solches, daß, so jemand nicht will arbeiten, der soll auch nicht essen.
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