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Gott oder Goethe - wer hat das Gebet erhört?InhaltsverzeichnisDer absichtliche Zufall - Einbildung oder Realität? -1-

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Anekdote zum Thema Glaube


von Bluebird

Vielleicht konnte man ja beim ersten Mal    hier noch von einem Zufall ausgehen.Aber zweimal ist dann doch einmal zuviel ... um von "Zufall" zu sprechen.
  Denn  Goethe half noch ein zweites Mal – ohne es zu ahnen – seinem Freund Jung-Stilling aus der Patsche. In seiner „Lebensgeschichte“ erzählt Stilling folgende Geschichte (zusammengefasst wiedergegeben)
 
Im Jahre 1776 musste er wegen Eigenbedarf des Vermieters umziehen. Die Anmietung der neuen Wohnung sowie entstehende Umzugskosten verbrauchten seine ganzen Ersparnisse, so dass er die letzte Monatsmiete von 70 Talern nicht bezahlen konnte. Der alte Vermieter setzte ihm eine 14-tägige Frist, nach der er aber unbedingt das Geld sehen wollte.
    Stilling und seine Frau Christine machten sich große Sorgen und beteten inständig zu Gott, dass Er ihnen helfen möge. Aber nichts geschah! Zwei Tage vor Ablauf der Frist beten sie noch inständiger um das Geld, aber nichts geschah.

So kam dann jener Freitag, an dem sie das Geld dem Vermieter zu geben hatten. Bei den Stillings hatte sich schon Verzweiflung breit gemacht, als auf einmal um 10 Uhr morgens der Briefträger einen schweren Einschreibe-Brief vorbeibrachte. Absender: Johann Wolfgang von Goethe!
    Nach Bestätigung des Erhalts öffnete er mit zitternden Händen den Brief und fand ein Schreiben Goethes mit beigefügten 115 Goldtalern vor. Goethe ein zur Einsicht gegebenes Manuskript Stillings eigenmächtig an einen Verlag weitergegeben und es war gedruckt worden. Das Geld war das Honorar dafür.
    Die Freude im Hause Stilling war groß. Er und seine Frau dankten und lobten Gott aus ganzem Herzen und beschlossen nie wieder an Seiner Güte und Vorsorge zu zweifeln


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (30.10.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Bluebird meinte dazu am 30.10.2016:
Das erste Mal steht im ersten Satz unter "hier" oder in Abschnitt 12
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Graeculus (69) antwortete darauf am 30.10.2016:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (30.10.2016)
Goethe wird sich sehr gefreut haben, dass Gott alle Lorberren erntet und damit sein selbstloser Einsatz für nichtig erklärt wird. Vermutlich haben sich die Stillings nicht mal bei ihm bedankt, sondern die restlichen 40 Taler für herrliche Gold-Ornamentierungen der Kirchenräume gespendet haben.
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princess schrieb daraufhin am 01.11.2016:
Lorberren
Mhh. Ich glaube, das ist eine besonders schnell wachsende Form des laurus nobilis. Ja, so wird es sein.
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Dieter_Rotmund äußerte darauf am 01.11.2016:
Entschuldigung, ich korrigiere: Lorbeeren.
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Gott oder Goethe - wer hat das Gebet erhört?InhaltsverzeichnisDer absichtliche Zufall - Einbildung oder Realität? -1-
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Dies ist ein Beitrag des mehrteiligen Textes Der Sinn des Lebens ist ....
Veröffentlicht am 30.10.2016, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 01.11.2016). Textlänge: 257 Wörter; dieser Text wurde bereits 397 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 11.12.2019.
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