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Die Quadratur des Scheißes - Nähe im weitesten Sinne

Beschreibung zum Thema Unsterblichkeit


von LotharAtzert

Die Geheimnisse des Zodiaks bleiben für Profane geheim - und wenn ich sie wie Luther an die Kirchentür nagelte.
Hier mein achtes Geschraube an die Himmelspforte (mit Akkuschrauber Schwarzendecker):
"Nichts ist tragischer, als die Wollust einer Skorpionfrau: Sie muß sich selbst töten, um den Geliebten zu retten.
So mein Aphorismus, der ohne Widerhall blieb.
Eine Schwarze-Witwengeschichte. Vielleicht hatte man Angst. Die achtbeinige Spinne, (das achte Zeichen Skorpion ist das Urbild) rasend im Verlangen nach Erlösung, frißt den eigenen Sexualpartner. Der Mann, erfolgsorientierter in der Fortpflanzungswut, versucht sie mit einem Opfer abzulenken, damit er die Essenz seiner selbst einspritzen kann, seinen Samen, der, wenn der Spender längst verdaut ist, aus ihren Eiern wiedergeboren wird.
Miranda Lambert (Pistol Annies, Klick am Ende des Textes) verließ ihren Mann. Als der sich darauf die Pop-Ikone Gwen Stefani griff, brach sie zusammen.
 
Das Zeichen Skorpion steht für den Stachel der Leidenschaft. Luther war so einer, mit Sonne im November. Der Luther, der tragische Nagler. Wie komme ich jetzt zum Nagetier? Jedenfalls nagelte Luther seiner Zwangsvorstellung, die dem 30 jährigen Krieg Vorschub leistete, an die Tür und entfachte den Supergau mit Millionen von Toten. (Magdeburg verlor fast 100% seiner Einwohner)
Dieser tragische Nagler, der nach seiner Verdrängung ein Tintenfaß warf, betrieb mit aller Gewalt die Spaltung des Christentums.
 
Im Quadrat zum Skorpion befindet sich der Wassermann, sowie dessen Bewegungsprinzip Uranus, den ich der Einfachheit halber als Ursprung des Daseinsprinzips bezeichne.
Ursprung bedeutet die Trennung vom Ungeborenen und dem was geboren wird und folglich sterben muß, wenn seine Zeit gekommen ist. Ur-Sprung - Zerreißen in Zweiheit: man wird geboren, um das zu erkennen. Und wieder ... und wieder ...
 
Der Unterschied zwischen Ursprung und Spaltung ist jener, daß das Erste auch tatsächlich das Original ist, während das im Quadrat stehende zweite eine Vorstellung vom Original ist, und zwar eine Zwangsvorstellung, sobald sie verabsolutiert wird. Spaltung ist immer im Quadrat  zum Original. Der Begriff der "Haarspalterei" erinnert daran.
Eine liebende Skorpionfrau kennt ihr Wesen und weiß, daß sie ihrem Liebsten den Tod bringt - und tötet sich, um ihn zu retten. Das ist der Stoff, aus dem viele Hollywoodschinken gefügt sind.
Luther war dieser Liebe weder fähig, noch willens, sein Ego wahrzunehmen. Er verabsolutierte seinen Zwang lieber zum einzig richtigen Glauben: "Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen usw."
"Wollt ihr den totalen Krieg?" Nein, das war jetzt kein Sprung, wir bleiben beim Skorpion, wechseln nur den Schauplatz - Herr Goebbels hatte dieselbe Zwangsvorstellung vom Ursprung, den er im Nationalsozialismus sah. Und Hitler ersetzte ihm Jesus. Man kann das alles leicht verstehen, aber dazu müsste man erst einmal die eigenen Zwänge als Zwänge anerkennen und davor scheuen sich die meisten Menschen.
Auch Goebbels war der Liebe des Skorpions nicht fähig, er opferte lieber seine Kinder (nicht nur die eigenen, sondern alle deutschen Kinder) brachte sie seinem Spinnenweib dar, die sie umbrachte, während sie an den Führer dachte.
Luther, Goebbels, Manson ...
In Dostojewski hingegen fand sich ein tieferes Ahnen von Schuld und Sühne. Die Erfahrungen von Leid lehrten ihn, ein großer Erzähler seines Genres zu werden.
 Hell On Heels
Das war die Quadratur des Scheißes, Geheimnisse des Zodiaks Teil 8. Nächstes mal betrachen wir die Geheimnisse des Wassermanns Teil 11 - da hätten wir dann Paris Hilton im Angebot.
Ach, es gibt kein nächstesmal, hör’ ich gerade.

  .


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von unfrankiert (52) (05.11.2016)
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LotharAtzert meinte dazu am 05.11.2016:
Solange Du Dich nicht für das innere Licht in Dir interessierst, bist Du bei Graeculus und Co. besser aufgehoben.
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unfrankiert (52) antwortete darauf am 05.11.2016:
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LotharAtzert schrieb daraufhin am 05.11.2016:
Na dann verstehe ich garnicht, was Du von mir willst.
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unfrankiert (52) äußerte darauf am 05.11.2016:
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LotharAtzert ergänzte dazu am 05.11.2016:
Nähe gibt’s beim Steinbock nur oben auf’m Gipfel oder in der Steilwand. Weisheit ist weiblich - so eine Steingeiß wie Kate Moss ... ja ... war’n Scherz, aber nur ein halber, zwinker zwinker.
Gruß
Lothar
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Kommentar von AndreasIsensee (32) (05.11.2016)
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) meinte dazu am 05.11.2016:
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AndreasIsensee (32) meinte dazu am 05.11.2016:
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) meinte dazu am 05.11.2016:
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AndreasIsensee (32) meinte dazu am 05.11.2016:
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LotharAtzert meinte dazu am 05.11.2016:
Liebe Leute,
ich schreibe seit Jahr und Tag über diese Dinge und wer da mitgelesen hat, der versteht das alles. Da ich nicht immer wieder zu den Grundvoraussetzungen zurückkehren kann, müsst ihr das so akzeptieren, oder sein lassen - oder aber präzise Fragen stellen, wie das Zoppi schon versucht hat.
Wie oft habe ich schon über die vier Quadranten geschrieben? - Gut ein Dutzend mal. -Wer hat es verstanden? Babette!
Die vier Quadranten, vor allem der vierte, der die Essenz des Daseins in sich trägt - wen das nicht interessiert, der soll es doch einfach lassen und Mickymouse oder wahlweise Pornos gucken.
@Andreas - habe ich Dir jemals gesagt, mit wem Du und in welcher Weise Umgang pflegen sollst? Nein! Das werde ich auch in Zukunft nicht. Das schnoddrige Loddar stört mich
nicht. Aber wenn Du es jedesmal sagst, so entsteht bei mir der Eindruck, daß Du nicht weißt, mit wem Du es hier zu tun hast - jedenfalls nicht mit Lothar Matthäus. Du hast außer Kritik nichts vorgebracht, das in irgendeiner Weise mit dem Text zu tun haben könnte. Wenn ich von Archetypen keine Ahnung habe, halte ich doch mindestens mal die Klappe. Fette Schweizer Tanten - Du hast einen an der Klatsche, wenn ich das mal so sagen darf.
Realitätsverweigerung - Bübchen, Du hast nicht den blassesten Schimmer von dem, was Realität ist, aber schwätzen, schwätzen, schwätzen.
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AndreasIsensee (32) meinte dazu am 05.11.2016:
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LotharAtzert meinte dazu am 05.11.2016:
"Gibt es in eurer Sekte ..." (Hin und wieder trinke ich Sekt - aber nur extra dry.) Solche und ähnliche Aussagen machen es mir unmöglich, ein "ernsthaftes" Gespräch über die Thematik beginnen zu wollen, lieber Andreas, das muß dir doch klar sein. Wer - von oben herab - glaubt, der da unten müsse ihm jetzt was liefern, wird immer eine Bestätigung finden, daß "der da unten" nix draufhat. Und der da unten hat keinen Bock, dem Schnösel da oben ... auch das ist Teil der Realität, da brauchen wir keine weiteren Zutaten.
Ich mache Dir aber einen Vorschlag: das mit dem Daseinsprinzip erkläre ich Dir exclusiv, wenn Du es wirklich willst - schließlich lerne ich ja auch was beim Wiederholen. Ich versuche es entweder heute nachmittag noch, oder sobald ich Zeit habe, also spätestens morgen, denn jetzt muß ich erst einkaufen, (wenn ich es eilig habe, kann ich nicht schreiben) sonst gibt’s am Wochenende nix zu beißen.
So, denn bis später.
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LotharAtzert meinte dazu am 05.11.2016:
Das Prinzip des Daseins - kurz und knapp für die Zeitlosen
Das Prinzip des Daseins - dreigeteilt, um es verstehbar zu machen:
1. Das Prinzip ist namenlos, undenkbar, unfassbar, unbestimmt, jenseits von allem Kalkül. Es ist "weder dies, noch jenes."
2. Aus diesem Namenlosen entspringt das, was wir Ursprung nennen. Dieses ist zweigeteilt: Die Taoisten nennen es Yin und Yang, andere nennen es anders, je nach dem, wo einer aufgewachsen ist. Yang bedeutet das Schöpferische und Yin das Empfangende. Andere Eiteilungen sprechen von Mythos und Logos. Ohne das eine wäre das andere nicht. Auch wenn es aus dem Namenlosen springt, heißt das nicht, daß dort etwas fehlt.
3. Mit dem Ursprung springt auch die Zeit ins Dasein: Zeit (abgeleitet von ziehen) heißt, es kommt und geht etwas: Leben kommt und endet mit dem Tod. Mit dem Archetyp Zeit verbunden ist die Ordnung: man stirbt nicht am Beginn und beginnt nicht am Ende. Da wir bei Punkt 1 vom Unbestimmten sprachen, bedeutet Ordnung zugleich die Bestimmung dessen, was zum Ursprung gekommen ist.

Soweit der Crashkurs. Jetzt kann man ins Detail gehen: Bestimmung bedeutet unter anderem, daß wenn Fische und Vögel zum Ursprung kommen, den Fisch das Schwimmen und den Vögel das Fliegen zueigen ist - dafür bekommt jedes das, was dazu befähigt. Es wäre fatal, wüchsen dem Fisch fünf Beine und dem Vogel Stoßzähne - nur als Beispiel für das, was unter Ordnung und Bestimmung zu verstehen ist: zuerst kommt etwas zum Ursprung und dann das Ordnende. Stimmt’s?

Diese Dreiheit ist selbst wieder dreifach: geistig-emotional- physisch. Zum Beispiel die Dreiheit des Geistes: Er wird das gefügt, was von der Ordnung für das Geschöpfte bestimmt wurde: 1. der Vogel bekommt seine Flügel. 2. er wird ein Vogeldasein führen oder er hat kein Dasein (falls er nicht Vogel sein will) 3. Er wird sich ein Vogelweibchen suchen und für Nachkommen sorgen.

Im Kreis ist das alles so angelegt, daß die Reihenfolge "stimmt". Das Unbestimmte entspricht dem Zeichen (und Haus) der Fische, das Schöpferische dem Wassermann, das Fügende dem Schützen und das Leiden (bedingt durch die Form) dem Skorpion, worauf die Waage folgt: Bewußtsein, in der Trivialastrologie manchmal "das Du" genannt. Dieses wird aber erst klar, wenn ich die Bedeutung aller 12 Zeichen verstehe, die lückenlos das Prinzip des Daseins verkörpern.

Wenn ich nun also vom Quadrat zwischen Wassermann und Skorpion spreche (wieder nur Beispiel - es gibt zwischen allen Zwölf Quadrate), so drückt sich da ein Spannungsverhältnis aus: der Geist des Skorpions (jeder trägt die Skorpionsnatur in sich) stellt sich vor, wie etwas ist. Die Vorstellung ist aber vor etwas gestellt, soweit klärt uns der Begriff Vorstellung auf. Vor was? - vor die Wirklichkeit des Ursprungs. Infolgedessen "glaubt" man zu wissen und so beginnen alle zukünftigen Zwänge, die man selbst nicht bei sich wahrnimmt, da sie verdrängt werden.

Mit dem Ursprung verbunden ist auch der Rhythmus: was sich heute ereignet, zeigt Wirkung nach 7 Tagen, Wochen, Monaten etc. Der bekannteste Rhythmus ist der 7. Jahre-Rhythmus: alle 7 Jahre sind die Körperzellen einmal erneuert. Nur "a Depp" spricht davon, dies sei "Esoterik". Es ist ja erwiesenermaße so! Ebenso gibt es andere Rhythmen, wie Ebbe und Flut lehren.

So, genug für heute. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, er kann gehen.
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AndreasIsensee (32) meinte dazu am 07.11.2016:
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LotharAtzert meinte dazu am 07.11.2016:
Ich hoffe, Du verzeihst mir, daß ich Deine dicken Esoterikerinnen nochmal zum Thema gemacht habe - das war einfach zu hart für mein Ego;))
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AndreasIsensee (32) meinte dazu am 07.11.2016:
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LotharAtzert meinte dazu am 07.11.2016:
... Metulski.
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AndreasIsensee (32) meinte dazu am 07.11.2016:
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LotharAtzert meinte dazu am 07.11.2016:
Nöö alles klar. Is nur immer gut zu wissen, wer wer ist.
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (05.11.2016)
Konfusius, ick hör dir trapsen.
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LotharAtzert meinte dazu am 05.11.2016:
Wie schön für Dich.
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AndreasIsensee (32) meinte dazu am 05.11.2016:
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Kommentar von heilerfeld (33) (05.11.2016)
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LotharAtzert meinte dazu am 05.11.2016:
Danke. Ja, an sowas ist schon manche schwache Seele verzweifelt. Uns macht es stärker, nicht wahr?
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) meinte dazu am 06.11.2016:
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Kommentar von ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) (06.11.2016)
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LotharAtzert meinte dazu am 06.11.2016:
Danke Zoppi!
Sei dessen versichert, daß ich nach dem Nietzsche-Spruch lebe: Was mich nicht umbringt, das macht mich stärker.
Mein nächstes Werk wird auf die Kritiken ironischen Bezug nehmen.
Derzeitiger Arbeitstitel: "Wie real ist Madrid? - Eine Studie über die Gefangenen von Kalau"
LG
Lothar
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) meinte dazu am 06.11.2016:
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Es weht ein rauher Wind von Norden herInhaltsverzeichnisVon Raum und Zeit und einem Veggieburger auf dem Ärmelkanal
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Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Vom Wind in den Bäumen.
Veröffentlicht am 05.11.2016, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.11.2016). Textlänge: 548 Wörter; dieser Text wurde bereits 654 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.10.2019.
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