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Wie real ist Madrid? - Eine Studie über die Gefangenen von Kalau

Essay zum Thema Unsterblichkeit


von LotharAtzert

So hab ich es gehört, das Mantra des Schwurbelaos, das den Gläubigen sicher aus Kalau nachhause bringen soll, wenn es hunderttausendmal vertrauensvoll gesungen wird:
ALL-ES IST RE-LA-TIV
ALL-ES IST RE-LA-TIV
ALL-ES IST RE-LA-TIV
 
Wenn ein Surrealist einem die Realität abspricht ... nein, ich wollte ja nicht mehr selbst kalauern.
Also jetzt ernsthaft: Viele verwechseln Realität mit Wirklichkeit. Doch eher wird ein Berliner zum Kennedy, als daß wer von jenen den Unterschied begriffe, die tönen "ich bin ein Realist".
Nächster Versuch: Die userin Stelzie wurde des Plagiats überführt und aufgefordert, ihren Text zu löschen. Leider wurde mein Kommentar, daß 95% der kV Texte Plagiate sind und es namhafte Abschreiber gibt, die nie belangt werden, mit gelöscht. Das ist nicht die Wirklichkeit, sondern lustiger Realitätsalltag auf kV.
 
Isensee (der mir den Sinn für Realismus abspricht und mich mit fetten Schweizer Esoterikerinnen auf eine Entwicklungsstufe stellt - gruerzi miteinand!) nennt mich salopp Loddar - mit Doppel D. Doppel D - große Titten durch Hormone, die ein Biertrinker an sich nicht wahrhaben möchte - ich soll sie haben, ich und die Schweizerinnen. O Bernhard mein Beo, wie real ist Madrid? - Titt-Isensee, ein Doppelkalauer.
Man braucht nur die Bilder lesen. Aber ohne deren Rückführung auf ihr entsprechendes Urbild schwafelt man wie Dieter Wal und nennt mich Konfusius.
 
Jetzt aber Schluß mit Messie und Co. Was ist nun also Realität? (Vorsicht, jetzt wird der Loddar wieder konfuziös)
Für uns Astrofreaks (das Wort hat was!) ist es klar: Auskunft auf Art und Weise der Realität - Aussteuern gegenüber den herrschenden Bedingungen gibt die Jungfrau, bzw. das 6. Haus mit Merkur - Genaueres siehe Lehre der Entsprechungen.
Die universale Wirklichkeit dagegen vermittelt der Steinbock, der MC, entsprechend dem 10. Haus und dem Saturn: auf 0° Steinbock beginnt die Zeit und ihre Hüter sind kältegewohnte Bergbewohner. Früher hieß es einmal, das 6. Haus ist der Beruf, das 10. die Berufung. Naja, das war nicht verkehrt, aber unvollständig.
Realität ist menschgemacht; Wirklichkeit - als universale Ordnung - ist das Kreisen um Licht. Oder wer es eher an geschichtlichen Personen verstehen kann: Realität ist, was Richelieu (9. 9. 1585 - 1642) im Europa des 30 jährigen Krieges für Frankreich tat, im Grunde war er der gleiche Vergewaltiger, wie Luther - keine Intrige war ihm zu billig, wenn es zum vorgestellten Wohle Frankreichs geschah.
Und Wirklichkeit kann stehen für die Gestalt Johannes Keplers (27. 12. 1571 - 1630), der Astrologie und Astronomie als Geschwisterpaar zusammenhalten wollte, wie es Apollon und Artemis sind, Licht und Wille, aber, wie wir heute alle wissen, an der Realität gescheitert ist. Gescheitert an der Realität der Bürger, nicht aber an der Wirklichkeit.
 
Die Realität ist eine Legitimation der moralischen Vernunft im Westen, deren Höhepunkt (ich nenne es Tiefpunkt) sich im Stiergeborenen Immanuel Kant zeigen sollte, doch dazu ein anderesmal, auch wenn sich gerade hier Kalauerhaftes zuhauf anbietet, aufreizend wie kleine süßen Vorstadtnüttchen in Billigparfum, die man einfach liebhaben muß. Vernunft kommt von Vernehmen, auf gut deutsch "ich hab es so gehört".
"Ich habe vom Philosophen Schwurbelaos gehört und will es für mich und die Welt deuten. Vom Willen und der Macht hat er gesprochen, der Schwurbelaiker. Hat die Macht Einfluß auf die Erde, wie die Pisse eines Mörders Einfluß in die Erde nimmt, oder ist es möglich, sie durch Philosophenschiß gesund zu kacken?
 
Es ist vernünftig, darüber nachzudenken und Doktorenarbeiten zu verfassen. Auch zu lehren ist vernünftig. Aber man stelle sich vor, der Allmächtige wäre ein Studienrat. Einer der sagt, es gibt keinen Gott, aber Studienräte - und er rät zum Studium ...
- Verdammt, ich bitte den Leser um Entschuldigung für das Entfahren dieses Darmwindes, der mir zur Unzeit entfuhr, unfahrplanmäßig. Natürlich ist die Vernunft auch ein Fortschritt auf dem Weg, da beißt die Maus keinen Faden ab. Aber nicht auf dem Weg zu sich selbst, sondern auf dem Weg zu mehr Bewußtheit.
Bewußtheit macht bewußt, daß ich am Ende nichts werde mitnehmen können, außer dem, was ich zu Lebzeit schon los ließ oder bewußt sein ließ. Je weniger ich sein ließ, umso mehr verdränge ich den Sterbegedanken.
Das an Vorstellungen Losgelassene des Egos verkörpert im Mahayana sogar einen eigenen erwirkten Bereich, der im Erfahren dem reinen Bewußtseinsland Deva Chen entspricht.
Dieses Land wäre ein Zustand, der leicht erreichbar sei, heißt es. Nun darf man wieder nicht Bewußtsein - Waage, Venus und Haus 7 - mit der Bewußtheit des Realisten verwechseln. Denn dann sitzt man in der Falle und wird, weil Wiederholungstäter, verurteilt zu lebenslang Kalau. Bei guter Führung ... fragen Sie ihren Arzt oder Apotheker, oder Sicherheitsexperten.
Bernhard, mein Beobeo-bachter schreit, Sie wissen schon - er will Futter. Ich muß aufhören. Immer wenn’s am schönsten ist, soll man ja.
 Dido - White Flag
 

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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) (07.11.2016)
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LotharAtzert meinte dazu am 07.11.2016:
Ach, Zoppi, Du hast das mit einfachen Worten völlig richtig beschrieben. Sowieso scheinst du einen guten Instinkt (und ein großes Herz für die Unterdrückten) zu haben - was Du an anderer Stelle über Skorpion und Steinbock gesagt hast, stimmt - sie sind penetrant in ihrer Verbohrtheit - aber mit dem letzteren kann man wenigstens darüber reden, weil es ihm nur ums Werk geht und nicht um seine Person.
Danke Dir
Gruß
L.
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LotharAtzert antwortete darauf am 07.11.2016:
Hab noch was vergessen, Skorpion und Steinbock betreffend: ich selbst habe eine Saturn-Pluto Konjunktion im 6. Haus - da treffen sozusagen beide aufeinander. Mein Lehrer Döbereiner spricht da von der "Moses-Konstellation" - da wird die "Über-Zeugung" gern in Stein gemeiselt. Es ist nun für mich erleichternd, darum zu wissen. Andere, die diesen Aspekt auch haben, aber nicht darum wissen, sind klar im Nachteil, weil sie sich damit identifizieren und sich, oder andere, oder beides lieber in die Luft sprengen, als es zu verstehen.
Das alles ist für den Deppen natürlich Aberglaube.
(Antwort korrigiert am 07.11.2016)
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ZUCKERBROToderPEITSCHE (60) schrieb daraufhin am 07.11.2016:
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Kommentar von Festil (59) (07.11.2016)
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LotharAtzert äußerte darauf am 07.11.2016:
Mit Rudi Dutschke bin ich übrigens mal in Frankfurt Seite an Seite marschiert, zur amerikanischen Botschaft, wir riefen: "Ho-Ho-Ho Tschi-Minh" und sangen die Internationale. Ist schon ein Weilchen her.
Du siehst: Auch ich war einst Gefangener in Kalau!
Der arme Rudi hat, so glaube ich zumindest, dann auf dem Sterbebett noch die Kurve gekriegt und seinem Attentäter ja schon vorher verziehen. Das sind Schicksale ...
Danke Dir
Liebe Grüße retour
L.
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Kommentar von Graeculus (69) (07.11.2016)
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LotharAtzert ergänzte dazu am 07.11.2016:
Ich habe von Dir nichts anderes erwartet.
Aber wenn ich ehrlich bin - und da bin ich bemüht drum - so schätze ich nach wie vor Deine Hartnäckigkeit, die weiter bohrt, so muß das auch sein.
Nur ist Zynismus kein Weg zur Annäherung, das weißt Du aber genauso, wie ich. Warum kommst Du immer wieder mit diesem scheiß Loch?
Aber gut, bleiben wir beim Loch. Daß es einen Rand braucht, um Loch zu sein, das ist die Realität. Daß es aber vermutlich draußen im Universum (- und ent-sprechend im von Rilke so genannten Weltinnenraum) keinen Rand gibt, das ist die Wirklichkeit. Fällt irgendwo ein Rand weg, ändert sich nichts daran. Für die Bewußtheit (die Vernunft) ist das nicht erfassbar, fürs Bewußtsein schon, denn es hat auch keinen Rand.
Ich bin nicht erleuchtet, liebe aber ebenfalls den lauteren Geist der Erleuchteten, soweit meine Blindheit dies erkennen kann.
Danke - und bleib weiter dran.
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Kommentar von heilerfeld (33) (07.11.2016)
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LotharAtzert meinte dazu am 07.11.2016:
Mein lieber heilerfeld, ich muß ein ernsthaftes Wörtchen mit Dir reden.
Hab aud Deiner Profilseite gesehen, daß Du ja "everybodys Darling" bist - und bei Swetlana und mir gibst Du den Outlaw ... mach weiter so.
Danke
(Antwort korrigiert am 07.11.2016)
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Kommentar von unfrankiert (52) (07.11.2016)
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LotharAtzert meinte dazu am 07.11.2016:
Gute Frage. Danke dafür!
Die Antwort steht aber - vielleicht etwas abstrakt - schon im Text:
"Das an Vorstellungen Losgelassene des Egos verkörpert im Mahayana sogar einen eigenen erwirkten Bereich, der im Erfahren dem reinen Bewußtseinsland Deva Chen entspricht." - Ein Paradoxon: was du (zu Lebzeiten) losgelassen hast, das gehört dir, steht dir sozusagen zur freien Verfügung.
Man darf es nicht zu wörtlich nehmen. Das Losgelassene darf durchaus genutzt werden. Wenn Du zum Beispiel die Begierde losgelassen hast, spricht nichts dagegen, mit einer Frau zu schlafen, falls sie das glücklich macht. Du wirst ihr aber nicht mehr auflauern, um sie gewaltsam zu nehmen. Das fiel mir jetzt gerade so ein. Es gibt sicher bessere Beispiele.
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unfrankiert (52) meinte dazu am 07.11.2016:
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LotharAtzert meinte dazu am 07.11.2016:
Ich weiß andere Dinge von Dir, zum Beispiel, daß Du zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang geboren bist und nicht zwischen Auf- und Untergang - man merkt das einfach am Verhalten. auch daß Du (Zwilling?) alles auf Dich beziehst, während ich - kurz nach Sonnenaufgang - vom Apersonal-Allgemeinen rede.
Im Grunde ist es ganz einfach - "man", nicht bloß du, schleppt alles Ungelöste oder Unerlöste durch die Zeit, solange, bis alle Schulden beglichen sind.
Mit den Inkarnationen ist es nicht anders, als mit den Atemzyklen. Bloß da macht man (nicht Du!) nicht so ein Brimborium darum. Man nennt den nächsten Atemzug nicht "Wiedereinatmung". Und was du (und wir alle anderen) beim letzten Atemzug an Schulden oder Guthaben hattest, das bleibt Dir (uns!!!) auch für diesen.
Woher ich das weiß? "Alles was hier ist, ist auch dort. Was nicht hier ist, ist auch nicht dort". Upanishade soundso (ich weiß nicht mehr welche)
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unfrankiert (52) meinte dazu am 07.11.2016:
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LotharAtzert meinte dazu am 07.11.2016:
Ja, Zweifel wunderbar.
Wir können uns da einigen: gut und böse sind immer in Relation zu einem Dritten. Aber wo einer nicht lernen will, tuts immer weh, der Schmerz kann nicht relativiert werden, weil er real empfunden wird - solange bis einer lernt, oder der Tod beendet die Sache und dann geht es tatsächlich ohne Erinnerung irgendwann weiter und wenn man wieder nix lernt .... und wieder und immer so weiter ... immer schön zweifeln ... kostet ja nix, außer endlosen Wiederholungen ...
Zweifel doch mal am Zweifeln.
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unfrankiert (52) meinte dazu am 07.11.2016:
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LotharAtzert meinte dazu am 07.11.2016:
Darf ich mal mit einem so praktizierten Zen-Gedanken kommen? (- als höflicher Mensch ...))
Wer zweifelt?
Das Ich?
Was ist das? -
Hat das Ich eine Substanz, eine bestimmte Größe, Struktur, Gewicht, Farbe, sonstwas?
Stell dir vor, du verlörest einen Finger, eine Hand, einen Arm:
wird man darin Ich-Anteile entdecken, die dem Rest-Ich fehlen?
Du kannst den Fragekatalog selbst erweitern - ein Ich hat bis heute niemand lokalisieren können. Wer ist es also, der da zweifelt?
Vor allem aber: wer sucht denn da ...
Wem, sagtest Du, fehlt die Gewissheit?
Wie real ist Madrid?
(Antwort korrigiert am 07.11.2016)
(Antwort korrigiert am 07.11.2016)
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unfrankiert (52) meinte dazu am 07.11.2016:
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LotharAtzert meinte dazu am 07.11.2016:
Eier nicht rum. Such’ es!
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Dies ist ein Teil des mehrteiligen Textes Aufbruch zur Juweleninsel.
Veröffentlicht am 07.11.2016, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 07.11.2016). Textlänge: 770 Wörter; dieser Text wurde bereits 606 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.10.2019.
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