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Der Nase nach

Aphorismus zum Thema Wahrnehmung


von EkkehartMittelberg

1 Wer der Nase nachgeht, findet mehr Ungewaschene als Rosen.

2 Naseweise können aus Schaden klug werden.

3 Wenn du einem eine Nase drehst, kann er dich nicht mehr riechen.

4 Unvorhergesehenes passiert alle Nase lang.

5 Wer seinen Rüssel in alles hängt, hat am Ende die Nase voll.

 
 

Kommentare zu diesem Text


TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (22.11.2016)
Es hat eben nicht nur der Maler, der zu nahe an der Wand stand, die Nase weiß ...
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.11.2016:
Merci. Mit etwas Abstand wird der Blick freier.
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Möllerkies
Kommentar von Möllerkies (22.11.2016)
Nicht zu vergessen:

4’ Anrüchiges kann ins Auge gehen.
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EkkehartMittelberg antwortete darauf am 22.11.2016:
Gracie, Mölli, der gefällt mir sehr.
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sensibelchen13
Kommentar von sensibelchen13 (22.11.2016)
Was so eine Nase nicht alles erleben kann.

Lieben Gruß
Helga
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EkkehartMittelberg schrieb daraufhin am 22.11.2016:
Merci, Helga, sie ist eben eine Spürnase.
Lieben Gruß
Ekki
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (22.11.2016)
zu 1) Komisch, ich stoße eher auf Rosen, obwohl es auch Tage gibt, wo ich mich nicht wasche
Ansonsten finde ich 4 am besten. Die anderen, na ja, geht so, aber turnt mich nicht an. LG Uwe
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EkkehartMittelberg äußerte darauf am 22.11.2016:
Danke, Uwe, so ist es: Manchmal sind Aphorismen Rosen, manchmal sind sie ruchlos und manchmal turnen sie nicht an. LG
Ekki
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AZU20
Kommentar von AZU20 (22.11.2016)
Aphorismen für Zwerg Nase und Pinocchio. LG
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EkkehartMittelberg ergänzte dazu am 22.11.2016:
Merci, Armin, für diese und für alle, die sonst noch einen Riecher haben. LG
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Kommentar von Graeculus (69) (22.11.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.11.2016:
Danke für die erhellende Erweiterung, Graeculus.
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Kommentar von Agneta (62) (22.11.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.11.2016:
Merci, Agneta, das Amüsante ist, dass solche weitermachen, bis es ihnen zu den Ohren herauskommt.
GGG
Ekki
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wa Bash
Kommentar von wa Bash (22.11.2016)
ich finde die 4 am besten gelungen. mit der Nr. 1 komme ich insofern nicht klar, da es ja scheinbar eine Abwandlung des Aphorismus "immer der nase nach" darstellt. in meinen augen bedeutet dieser jedoch, seinen gespür zu vertrauen und hat eigentlich mit dem eigentlichen riechen nichts zu tun. was war deine intention diesen aphorismus sozusagen nunmehr konträr zu dem altbewährten zu schreiben, würde mich interessieren ...ansonsten denke ich gelungen
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 22.11.2016:
Lieber wa Bash, deine Nachfrage nach Nr.1 ist sehr berechtigt. Wir leben in einer Gesellschaft, die raffinierte Verstellung mit aufgetragenem Odeur belohnt und Naivität bestraft. Man kann übel auflaufen, wenn man seinem Gespür für Reinheit vertraut. Gracias.
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Fuchsiberlin
Kommentar von Fuchsiberlin (23.11.2016)
Eine gute Idee, "Nasiges" realitätsnah auszudrücken. Auch zu Redewendungen bez. unseres Sehorgans, da könnte man einiges zu verfassen.

Liebe Grüße
Fuchsi
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 23.11.2016:
So ist es, Fuchsi. Merci.
Liebe Grüße
Ekki
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (23.11.2016)
Die Nase hat´s, wie hier bewiesen, tatsächlich in sich
Schmunzelgrüße
TT
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 23.11.2016:
Merci, Tasso. Das sagt einer, der ein Näschen hat.
Schmunzelgrüße zurück
Ekki
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Kommentar von Lance (52) (23.11.2016)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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EkkehartMittelberg meinte dazu am 24.11.2016:
Merci, Lance. Ein Spitzklicker hat ausgerechnet, dass die Rüsselkondome etwas teurer sind als die Unterhaltszahlungen. Er glaubt jetzt, dass er spart. )
LG
Ekki
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Dies ist ein Beitrag des mehrteiligen Textes Aphorismen.
Veröffentlicht am 22.11.2016, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.03.2019). Textlänge: 49 Wörter; dieser Text wurde bereits 619 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.09.2020.
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