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Frei flottierende Mutterinstinkte ruinieren Politik und Literatur - Was tun?

Gedanke zum Thema Aktuelles


von toltec-head

Stendhal sagt irgendwo, dass der Sex in der modernen Welt (Paris) überall nur nicht im Sex ist, während er in Italien (Sehnsuchtsort jenseits der funktionalen Differenzierung) nur im Sex und sonst nirgends ist. Zum Beispiel gibt es im Westen einen medialen Homo- und Perverso-Hype, doch ist durch empirische Studien gut belegt, dass die Anzahl homosexueller oder anderer perverser Akte seit Anfang des 20. Jahrhunderts sich in einem ständigen Niedergang befindet. In islamischen Ländern dürfte das Verhältnis genau umgekehrt sein. Ahmadinedschad auf Menschenrechte und Homosexualität angesprochen: We deal with this problem differently than you. We try not to talk about it and don´t care what people do as long as it is in their own houses and no one sees it.

In der Berichterstattung über Flüchtlinge und Sex hat man oft den Eindruck, dass der Flüchtling zur heimlichen Sehnsuchtsfigur gerinnt, die den Sex gerade biegt und endlich wieder dorthin - und nur dorthin bringt - wo er hingehört. Der habituelle Pornoschauer kann sich über einen Schwarzafrikaner, der es fertig bringt 90 Minuten lang eine 70jährige Frau im Stadtpark zu vergewaltigen, nur die Augen reiben. Oder handelt es sich am Ende doch nur um eine Erfindung von PI-News? Sex als Achillesferse der funktionalen Differenzierung. Der Westen hat sich alle Mühe gegeben, auch den Sex in einem System für Intimbeziehungen einzufangen. Was aber mit Wahrheit für Wissenschaft und Geld für Wirtschaft prächtig gelungen ist, scheint für Sex am Ende doch nicht wirklich geklappt zu haben. Erektionen sind nun einmal res extra commercium, die ihren ganz eigenen, archaischen Gesetzen aus der Steinzeit gehorchen. Die Verkennung derselben führt zu frei flottierenden Mutterinstinkten und einer total verkitschten Geisteshaltung, welche förmlich nach dem vergewaltigenden Flüchtling schreien. Auf diese Weise sabotiert sich die funktionale Differenzierung schließlich selbst.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Jack (33) (22.11.2016)
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Foren-Träumereien eines einsamen Literatur-Touristen.
Veröffentlicht am 22.11.2016, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 22.11.2016). Textlänge: 289 Wörter; dieser Text wurde bereits 642 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 09.04.2021.
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