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Diese bösen Ausländer immer...

Text zum Thema Oberflächlichkeit


von Xenia

Ich hab heut Nacht draußen geschlafen, nah an einem See. Das hat mir gut getan.

Die ruhige Klarheit des Gewässers erfrischte meinen Verstand. Ich bin aufgestanden und hab mich in die Stadt gesetzt, auf den Boden, mit Decke. Mein Hund war bei mir. Ein gutes Buch hatte ich auch und einen heißen, schwarzen, guten Kaffee.
Vor mir stand ein Becher, eine subtile Bitte um ein wenig Kleingeld. Wäre nichts reingefallen, wäre das aber auch nicht so schlimm gewesen, schließlich hatten wir noch Hundefutter dabei.

Mein Buch war sehr unterhaltsam. Die Worte schmeckten mir, besser als der beste Wein. Plötzlich wurde ich aus diesem angenehmen Zeitvertreib gerissen, weil vor mir eine Frau stand.

Sie war etwa um die vierzig, ein wenig übergewichtig, mit verhärmtem Gesichtsausdruck. In mir unverständlichen Teilaussagen und schwammigen Parolen sprach sie zu mir von Mitleid, den Ausländern, die uns (wer ist eigentlich dieser “uns”?) die Arbeitsplätze wegnehmen, die sowieso mehr als wir (wieder dieses unbegreifliche Pronomen) bekämen, sodass gute Deutsche auf der Straße leben müssten ....

Es war nicht zu begreifen.“Entschuldigen Sie, wer hat gesagt, dass ich arbeiten will und eine Wohnung brauche?”, hab ich sie gefragt. Da war sie für einen Moment ganz still, geradezu starr. Ganz klar eine Reaktion auf den Schock.

“Asozial...” , hat sie noch gemurmelt, dann schritt sie davon.


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Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (19.12.2016)
"Ich hab heut Nacht draußen geschlafen. Das hat mir gut getan. Seine ruhige Klarheit..."

Auf was bezieht sich "seine"? Da stimmt was nicht. Ansonsten gerne gelesen.
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Sätzer meinte dazu am 19.12.2016:
Versteh ich auch nicht. Meinst du die ruhige Klarheit der Nacht? Dann müßtest du es umformulieren.
Ansonsten auch gern gelesen. LG Uwe
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Graeculus (69) antwortete darauf am 19.12.2016:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Architektur schrieb daraufhin am 19.12.2016:
Das schöne an Restaurants ist, dass man an nichts denken muss; kein Abwasch, keine Gästeliste, keine Miete bezahlen, keine Obdachlose, die man vor der Eingangstreppe wegscheuchen muss. Man kann einfach nur dasitzen und konsumieren, man muss auch die Gerichte nicht verstehen, man kann sich voll und ganz fallen lassen in die Fantasie des Kochs. Dort wo der Verstand aufhört beginnt die Fantasie - dieser Text hat euch gerade ein Universum eröffnet.
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TrekanBelluvitsh
Kommentar von TrekanBelluvitsh (19.12.2016)
Kulturausländerin!
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Xenia äußerte darauf am 21.12.2016:
Ich ? Ganz klar Kulturbanausin.
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Dieter_Rotmund ergänzte dazu am 22.12.2016:
Ups...!?
Jetzt steht da "Die ruhige Klarheit des Gewässers erfrischte er meinen Verstand".
Wozu das "er"?
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Xenia meinte dazu am 28.12.2016:
Gute Frage^^Weil ich geistig verwirrt bin?
(Antwort korrigiert am 28.12.2016)
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RainerMScholz
Kommentar von RainerMScholz (28.12.2016)
Und das schlimmste: eingeplackte ausländische Asoziale. Die auf dem Boden sitzen. Vor Läden und Cafés.
Grüße,
R.
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Xenia meinte dazu am 01.01.2017:
eingeplackte? kenn ich nicht.
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Xenia
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Mit Menschen (Hinter dem Vorhang).
Veröffentlicht am 19.12.2016, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 17.06.2018). Textlänge: 215 Wörter; dieser Text wurde bereits 579 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.08.2019.
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