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Die Rückkehr des weißen GottesInhaltsverzeichnisJohanna von Orleans: Ein Werkzeug Gottes oder des Teufels?

Gibt es so etwas wie eine Vorsehung in der Geschichte?

Essay zum Thema Schicksal


von Bluebird

Es gibt zahlreiche berühmte Verfechter und Gegner der These, dass die Geschicke der Welt von einer höheren Macht/höheren Mächten gelenkt würde. Galt es früher als eine klare Tatsache, so haben diejenigen, die vom puren Zufall in der Geschichte ausgehen, in den letzten 200 Jahren deutlich an Zahl und Gewichtigkeit zugenommen. Deshalb möchte ich mich jetzt auch gleich zu Beginn meiner Aufsatzreihe klar positionieren.

Als Christ besteht für mich nicht der geringste Zweifel, dass eine solche Lenkung in der Geschichte vorliegt. Und ich glaube auch dies durch gute Argumente und Beispiele untermauern zu können. Nicht in einem manipulativen, sondern einem redlichen Sinne.

Diese Redlichkeit in der Argumentation und den angeführten Beispielen ist nicht selbstverständlich. Allzuoft erlebt man, dass die eigene Weltanschauung oder "Parteiung" zur reinen Meinungsbildung verkommt. Man möchte Anhänger gewinnen, Menschen überzeugen ... egal wie und auf welche Weise. Eine solche Gesinnung lehne ich zutiefst ab. Entweder auf redliche Weise oder gar nicht!

In diesem Sinne hoffe ich tatsächlich den ein oder anderen davon überzeugen zu können, dass es so etwas wie eine Lenkung in der Weltgeschichte gibt

Fortsetzung folgt


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (10.01.2017)
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Dieter Wal
Kommentar von Dieter Wal (10.01.2017)
Würde man daran in Verbindung mit Gott glauben, würde sich zwangsläufig in Kurzform ergeben: "Gott muss das größte Mega-Arschloch des Universums sein". Entweder ist daher Gott das größte Arschloch aller Zeiten oder etwas an der Prämisse der Göttlichen Vorsehung ist vielleicht doch nicht ganz korrekt.

Isaak Luria war ein origineller theologischer Denker.

Seine Idee über die Wege Gottes, ohne ihn sich als den größten Deppen aller Zeiten vorstellen zu müssen, sieht so aus:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schvirat_ha-Kelim

Falls daran etwas unklar sein sollte, bitte fragen, ich gebe mir Mühe, sie möglichst sinnvoll zu beantworten.
(Kommentar korrigiert am 10.01.2017)
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Bluebird meinte dazu am 10.01.2017:
Das Ausschwitzargument wird von den gegner der THESE gerne ins Feld geführt ... nachvollziehbar, aber aus meiner Sicht zu vordergründig ... im Übrigen gibt es zu viele Beispiele, die auf eine "Vorsehung"/Lenkung hinweisen ... ich werde wohl mit Johanna von Orleans beginnen
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Dieter Wal antwortete darauf am 10.01.2017:
Wenn du einen soziopathischen Gott bevorzugst, bitte.
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Graeculus (69) schrieb daraufhin am 10.01.2017:
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Bluebird äußerte darauf am 11.01.2017:
@Graeculus: 100 000 000 000 Gegenargumente ( gegen die Existenz höherer Mächte) werden durch EINE EINZIGE nachweisliche FÜGUNG ausgewischt... sind dann vollkommen null und nichtig! Eine einzige Fügung reicht aus um Existenz höherer Mächte zu beweisen ... inwieweit sie grundsätzlich eingreifen, wäre dann eine andere Frage
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Graeculus (69) ergänzte dazu am 11.01.2017:
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Introitus (37) meinte dazu am 11.01.2017:
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Dieter Wal meinte dazu am 11.01.2017:
"Eine einzige Fügung reicht aus um Existenz höherer Mächte zu beweisen .."

So?

Eine einzige Einordnung der Erfahrung eines Menschen als göttliche Fügung genügt, um an die Existenz höherer Mächte zu glauben.
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Introitus (37) meinte dazu am 21.01.2017:
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Bluebird meinte dazu am 21.01.2017:
@Introitus .... ich lenke natürlich den Fokus auf bestimmte Dinge ... z.B die "Stimmen" , von denen sie sich geleitet fühlte ... ich bin mir aber keineswegs sicher ob sie wirklich ein Werkzeug Gottes war
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Jericho
Kommentar von Jericho (16.02.2017)
Bezüglich Auschwitz: Gott gab den freien Willen sich für oder gegen ihn zu entscheiden, ansonsten hätte er auch Roboter bauen können. Jeder Mensch hat immer die Wahl sich gegen Auschwitz und für Jesus zu entscheiden.
Gruß, J
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Die Rückkehr des weißen GottesInhaltsverzeichnisJohanna von Orleans: Ein Werkzeug Gottes oder des Teufels?
Bluebird
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Gelenkte Weltgeschichte!?.
Veröffentlicht am 10.01.2017. Textlänge: 180 Wörter; dieser Text wurde bereits 461 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 23.08.2019.
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