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Der Islam als Manifestation dessen, was Nietzsche die große Gesundheit nannte - Variationen über einen Satz von Michel Onfray

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von toltec-head

Der Islam ist eine Manifestation dessen, was Nietzsche die "große Gesundheit" nannte, ihm stehen junge Soldaten zur Verfügung, die bereit sind, für ihn in den Tod zu gehen. Welcher Westler ist schon bereit für die Werte unserer Zivilisation in den Tod zu gehen: Supermärkte und Online-Verkäufe, Trivialkonsum und Narzissmus des kleinen Ichs, Trivialhedonismus und Elektroroller für Erwachsene?

Der Islam ist eine Manifestation dessen, was Nietzsche Ressentiment nannte, ihm stehen junge Soldaten zur Verfügung, die bereit sind, für ihn in den Tod zu gehen, weil sie zu den schlecht Weggekommenen gehören. Mit der entsprechenden Kaufkraft eingebunden in unser wunderschönes System von Supermärkten und Online-Verkäufen, Trivialkonsum und Internetliteraturforen, Rentnern, die auf ihren Meinungen öffentlich wie auf ihren Elektrorollern rumreiten, gäbe es vielleicht Trolle aber keine Terroristen.

Der Islam ist weder eine Manifestation dessen, was Nietzsche die "große Gesundheit" noch dessen, was er Ressentiment nannte, er ist das, woran Nazis und Kommunisten scheiterten, ein erfolgreicher Gegenentwurf zum Westen. Der Islam hat kein Problem damit, Supermärkte und Online-Verkäufe, Trivialkonsum und Forengequatsche wie sonstigen Trivialhedonismus, der sich unter der Metapher "Elektroroller für Erwachsene" zusammenfassen lässt, in ihn einzubinden. Nur sind diese Dinge für ihn kein Selbstzweck, sondern Mittel für nur einen Zweck: Religion. Am wichtigsten scheint aber, was er zum Problem aller Probleme zu sagen hat: der Frau. Und deshalb, weil er nach Wahrheit riecht, gehen junge Männer für ihn auch in den Tod.

Der Islam gehört auf die Müllhalde der Geschichte, weil ihm die Jungfrau Maria als Gottesmutter fehlt. Er soll erst mal am Kreuz sterben und die letzten 2.000 Jahre Geschichte nachholen, wenn dann wieder Pfingsten ist, reden wir weiter.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (24.01.2017)
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toltec-head meinte dazu am 24.01.2017:
klingt eher nach dir
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ThermopylenInhaltsverzeichnisGroßmufti von Köln bestätigt Hidschab-Pflicht für alle Litforen-Fräuleins (nicht nur der pimmligen, älteren)
toltec-head
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Claudia Roth in Teheran oder Willkommen im Bürgerkrieg.
Veröffentlicht am 24.01.2017, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 24.01.2017). Textlänge: 270 Wörter; dieser Text wurde bereits 775 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.05.2019.
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