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Schüttelreim
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Vorurteil: Wahre Definition

Lebensweisheit zum Thema Vorurteile


von AlexxT

Ein Vorurteil ist eine Assoziation zwischen einer wie auch immer definierten Gruppe und etwas Negativem. Vorurteile verletzen das Prinzip der Unschuldsvermutung im menschlichen Miteinander, was zu großem Leid führt. In schweren Fällen mutieren sie zu Feindbildern.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (31.01.2017)
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AlexxT meinte dazu am 31.01.2017:
Na ja, da zeigt ja der Nächste mit seinem Verhalten, dass er dir etwas verkaufen will, also ist er zumindest dieser Absicht "schuldig". Wobei - Weltanschauungen darf man verkaufen, nur nicht aufzwingen. Aber in erster Linie meinte ich ganz andere Schuldsvermutungen an ganz andere Gruppen, die zurzeit umgehen.
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Aha
Kommentar von Aha (19.10.2019)
Graeculus ist ja nicht mehr hier, könnte sich also dann nicht mehr dazu äußern, also werde ich ein eigens Kommentarfeld aufmachen. Unschuldsvermutung ist ein juristischer Begriff, da mag G. recht haben, aber vom Inhalt her, ist es doch das selbe wie Unvoreingenommenheit (bei denen es leider bei den meisten mangelt). Vorurteilsfrei, Toleranz... etc. Gibt es ein Prinzip der Unschuldsvermutung und kann dieses Prinzip verletzt werden, - ja, ich denke schon. Es gibt verschiedene Ansichten darüber, warum Frau gegen Mann - Nichtraucher gegen Raucher - Fußballfangegnerschaften - Beamte gegen Arbeiter - Nürnberg gegen Bamberg - Regensburg gegen München, etc. Quasifeindschaften sich entwickeln konnten. Eigentlich ganz einfach. Wenn unten gegeneinander gehetzt und gekämpft wird, haben die da oben ihre Ruhe. Und wie die das raffiniert gemacht haben... geht ja schon mit dem Schullehrplan los. Der Zensur. Die Notenunterschiede. Als geeignetes Mittel um einen Menschen seiner natürlichen Intelligenzentwicklung zu berauben, ist es zum Beispiel, genau in dem Alter wo er sich körperlich austoben soll, weil es seine Natur benötigt, ihn zu zwingen mehrere Stunden lang still zu sitzen und etwas zu lernen, was er nicht wirklich lernen will. Und ich denke, so einen Menschen kann man dann später viel leichter zu einem intoleranten und voreingenommenen Mitläufer machen. Und leider geschieht das mit der stillschweigenden Mehrheit schon seit hunderten Jahren so. Selbst wenn eine Umkehr stattfindet, schätze ich, braucht es noch mehrere Generationen, bis das Besitzdenken, übertriebene Konkurrenzdenken, auf ein gesundes Maß herabgesenkt ist - und stattdessen mehr soziales Bewußtsein, Freude dabei empfinden können, anderen beizustehen, etc. Naja, das wurde ja im Grunde genommen schon tausendmal in verschiedenen Büchern und auch im Netz auf vielen Blogs schon gesagt.

Saludos
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AlexxT antwortete darauf am 19.10.2019:
Du hast das Thema noch weiter entwickelt, als ich das eigentlich vorhatte Bin nicht in jedem Punkt deiner Meinung, aber derlei lange Kommentare, Eindrücke und Empfehlungen erfreuen mich immer.
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