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Kritik oder Nörgelei

Erörterung zum Thema Reflexion


von SKARA666

Ich lese sehr viel, am liebsten Bücher von Dan Brown, da warte ich sehnlichst auf Origin . Aber Bücher von auch Tolkien lese ich gerne zwei mal , hab alle Bücher, vom Silmarillion über Das Buch der vergessenen Geschichten, die Kinder Hurins bis hin zur Rückkehr des Königs. Ich lese nicht, um in anderen Geschichten nach Wahrheiten oder Fehler zu suchen, ich lese weil es mich beruhigt, ich schreibe weil ich etwas ausdrücken will. Für Kritik bin ich dankbar, auch für gute Tipps, aber Nörgler und Besserwisser mag ich gar nicht. Das sind meist Menschen mit viel zu viel Zeit und viel zu wenig Kreativität , ihnen bleibt nichts weiter als andere auf ihre Fehler aufmerksam zu machen. Vor ihrer eigenen Haustür kehren sie selber nie. Man hat früher des Öfteren zu mir gesagt, “Junge , denk erst darüber nach was du sagen willst, bevor du Unsinn redest.“ Heute weiß ich, das die Menschen die erst darüber nachdenken müssen was sie sagen wollen, zu den größten Lügnern und Nörglern zählen. Man kann ihnen nichts recht machen, denn in ihrer Welt ist nichts gut oder richtig. Was sie natürlich niemals zugeben würden, warum sollte es denn bei jemand anderen gut oder richtig sein. Kleingärtner, die ihren Garten seit fünfzig Jahren hegen und pflegen und doch nie den schönsten Apfel oder den größten Kürbis ernten konnten, da macht es ein dreißigjähriger Gartenfreund besser, und doch kann er nichts weil er vergessen hat einen Löwenzahn vom Gartenweg zu entfernen. Bei einem Unfall sind immer die Anderen schuld, wie sollte es auch anders sein. Und beißt beim Angelausflug mal kein Fisch liegt es daran, das man ja nicht an seiner gewohnten Angelstelle sitzen konnte, die ist ja besetzt von Nichtskönnern die nur Glück hatten , das man selbst zu spät kam. Solche Menschen findet man überall, man begegnet ihnen auf der Arbeit, in der Freizeit, selbst im Chat bei Online Games , Facebook sogar hier bei Keinverlag.de. Für die Meisten hier ist es der ideale Treffpunkt um Ideen auszutauschen , etwas mitteilen zu können , sich kreativ auszuleben und anderen Lesern oder Autoren die Möglichkeit einräumen daran teil haben zu können. Dann gibt es noch jene, zum Glück nur sehr wenige, die immer etwas zu kritisieren oder zu nörgeln haben. Das ist so, und es wird immer so sein, was aber niemanden entmutigen sollte einfach weiter zu machen. Ich wünsche euch allen viel Spaß dabei, wenn ihr euren kreativen Ergüssen freien Lauf lasst, hört niemals auf zu schreiben.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (03.02.2017)
Du diffamierst hiermit fast alle kV-Kommentatoren, bis auf die Lobhudler.
"Für Kritik bin ich dankbar, auch für gute Tipps, aber Nörgler und Besserwisser mag ich gar nicht" - Wo ist Deiner Meinung nach die Grenze?
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Mockingbird (51) meinte dazu am 03.02.2017:
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SKARA666 antwortete darauf am 03.02.2017:
Wenn ich mir die Kommentare unter euren Arbeiten so anschaue , bin ich ja noch einigermaßen mir eurer " Kritik" gut weggekommen .
(Antwort korrigiert am 03.02.2017)
(Antwort korrigiert am 03.02.2017)
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niemand schrieb daraufhin am 03.02.2017:
@ Dieter_Rotmund
Ich denke nicht, dass der Schreiber hier diffamieren will, er spricht ja nur von dem sogenannten Kritikus, einer Type die man nicht mit dem stinknormalen Kritiker verwechseln sollte.
Ein Kritikus nörgelt gerne und das nicht unbedingt immer am Text, sondern geht nicht selten ins Persönliche und davon sind wir hier im KV weiß Gott nicht gefeit, ich könnte da auch einige nennen z. Beispiel einen der Deinen Vornamen trägt [allerdings meine ich jetzt in der Tat nicht Dich, Dieter_Rotmund].
Solche Typen wollen nichts, als sich selber und ihr selbsternanntes überdimensionalles Können beweihräuchern und sie sind nicht selten so lästig wie die Kletten, was ja oft schon in Richtung Stalking geht. In dem Text oben steht etwas sehr Gutes und zwar, dass man sich nicht entmutigen und Stänkerern mit Gleichmut begegnen sollte. Was spricht dagegen? LG niemand
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Kommentar von Graeculus (69) (03.02.2017)
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niemand äußerte darauf am 03.02.2017:
@ Graeculus
Vielleicht war er hier seit längerer Zeit als nur Leser anwesend.
Da kann man durchaus auch schon einen Eindruck gewinnen.
LG niemand
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Graeculus (69) ergänzte dazu am 03.02.2017:
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SKARA666 meinte dazu am 03.02.2017:
Nein, das bin ich nicht. Wenn ich mir ein Buch kaufe, und dieses gefällt mir nicht, kaufe ich kein weiteres von diesem Schriftsteller. Sie haben mich gestern schon kritisiert, und dennoch lesen sie weiter was ich schreibe? Das passt nicht zusammen.
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keinB meinte dazu am 03.02.2017:
Zwei Tage reichen, um zu wissen, was hier läuft. ;)
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Graeculus (69) meinte dazu am 03.02.2017:
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niemand meinte dazu am 03.02.2017:
@ SKARA666
Sie haben mich gestern schon kritisiert, und dennoch lesen sie weiter was ich schreibe? Das passt nicht zusammen.

1.War die Kritik sachlich? Dann ist ja gut. Du schreibst ja selber, Du seist für Kritik offen. War sie unsachlich, kann ich den Unmut verstehen.
2. Ein Weiterlesen ist eine Erweiterung der Kenntnisse, also eigentlich positiv, man bleibt nicht beim ersten Male [bekanntlich ist jedes 1.Mal eh nicht absolut meinungsbildend]
3. Wenn Du gleich beim ersten Male aufgibst [sieht oben, Deine Äußerung zum Buchkauf] zeugt das auch nicht grade vom Interesse an weiterer Information und Meinungsvertiefung.
LG niemand
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SKARA666 meinte dazu am 03.02.2017:
Aufgeben kann ich nicht, dazu schreib ich viel zu gern
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Graeculus (69) meinte dazu am 03.02.2017:
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 04.02.2017:
Wir schweifen ab.
Ich würde gerne meine Frage an Skara wiederholen:

"Für Kritik bin ich dankbar, auch für gute Tipps, aber Nörgler und Besserwisser mag ich gar nicht" - Wo ist Deiner Meinung nach die Grenze?
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SKARA666 meinte dazu am 04.02.2017:
Die Grenze ist dann überschritten, wenn man bei anderen Leuten (Autoren) nur nach den Fehlern schaut, gar keinen Bezug auf den Inhalt nimmt. Man kann ja z.B. auch, wenn einem Schreibfehler oder Ausdruckfehler auffallen den Autoren persönlich anschreiben, Keinverlag.de bietet ja die möglich dazu an. Das fände ich besser als jemanden öffentlich darauf aufmerksam zu machen, das er nicht korrekt gearbeitet hat. In einer gut laufenden Firma, gutem Kollegium macht man seinen Kollegen auch nicht vor allen Anderen schlecht. Das gehört sich einfach nicht, das tut man nur wenn man auf sich selbst aufmerksam machen will, ganz nach dem Motto " Ich bin aber besser als Du, bähhh". Reicht das ?
(Antwort korrigiert am 04.02.2017)
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 04.02.2017:
Den Hinweis auf Formfehler als persönliche Demütigung zu verstehen ist stark übertrieben. Skara, wir sind hier keine Mimosen, Du bist laut Deinem Profil fast 40 und es geht hier um fiktionale Texte, also erfundene Inhalte! (Außerdem stehen wir uns hier nicht persönlich gegenüber, der Büro-Vergleich hinkt)

Das Problem ist: Bei Dir beginnt der Inhalt hinter der teils fehlerhaften, teils kuriosen Form zu verschwinden. Kann ja sein, dass Du noch weisst, wie dies oder jenes gemeint war, wir als Leser können das nicht mehr, wenn der Text unlesbar wird und andere Dinge, z.B. deine seltsame Leerzeichensetzung, sich in den Vordergrund drängen!
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SKARA666 meinte dazu am 04.02.2017:
Ich bitte sie darum, sich nur noch zu meinen Inhalten zu äussern, sie dürfen auch gerne mit anderen darüber diskutieren. Die Inhalte sind meine Ansicht, meine Geschichten, ich muß diese nicht weiter verteidigen.
(Antwort korrigiert am 04.02.2017)
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 04.02.2017:
Nun ja, Du hast die Wahl: Entweder Du stellst Dich hier den Kommentaren, die kommen oder bist hier einfach am falschen Ort für Deine Texte.
Wie es der kV-Webmaster hier mal deutlich sagte:
"Die persönliche Wohlfühlblase wird nicht gestellt" (oder ganz ähnlich, finde es gerade nicht).
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SKARA666 meinte dazu am 04.02.2017:
Und das gibt Ihnen das Recht sich hier auszutoben? Da frag ich mich, wer hier am falschen Platz ist.
(Antwort korrigiert am 04.02.2017)
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niemand meinte dazu am 04.02.2017:
@ SKARA666
Also, ich muss hier ein wenig zur Verteidigung des Dieter_Rotmund beitragen, denn dieser ist zwar ein Grammatik-Fetischist [was nicht schlimm ist] aber er beleidigt nicht, sprich: Geht nicht ins Persönliche. Hier gibt es allerdings so einige, die diese Grenze gerne überschreiten, die ihre persönlichen Neurosen und Komplexe gerne an anderen austoben und zwar immer wenn man nicht bereit ist ihrer
Geschmacksempfindung zu folgen und zwar ganz und gar zu folgen. Hat man auch noch die Frechheit [wie sie meinen] ihnen zu widersprechen, dann können sie gemein werden. Die wirst Du,
wenn Du Pech hast auch noch erleben. LG niemand
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Graeculus (69) meinte dazu am 04.02.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Dieter_Rotmund meinte dazu am 04.02.2017:
Lieber Herr Skara, warum gleich so schroff-defensiv? Gretchenfrage: Sind Sie nun gewillt, sachliche Kritik, auch und zunächst (zwangsläufig) an der Form anzunehmen, oder nicht? Ich tummele mich hier herum, weil ich meine handwerklichen Fähigkeiten verbessern will und als Bonus gibt es hier und da einen unterhaltsamen Inhalt zu lesen - und Sie?
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SKARA666 meinte dazu am 04.02.2017:
Na gut, dann tobt euch weiter aus. Ich wünsche euch viel Spass dabei.
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Graeculus (69) meinte dazu am 04.02.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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