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Lyrischer Prosatext zum Thema Wirklichkeit


von LotharAtzert

Es fiele mir nicht im Traume ein, um Gehör zu betteln, noch jenes einzufordern. Wer nicht hören will, muß eben fühlen. Von mir aus mit dem lyrischen Ich, der Adlerfeder überm Bett, oder auf Zen-Art - Einhandklatsch im Mu.

Man gehört sich selbst bis zum Tod. Solange hat jeder Zeit, den Wandel, sowie den Umkehrpol zu erfahren.
Um der Fähigkeiten oder Erfahrungen willen ist alle Gefahr. Wer sie für andere gutgläubig entschärft, ist doch ein Feind ihres Lernens und damit des Lichts. Es lernt ja der Mensch, die Bitterkeit in Heilendes zu transzendieren und erkennt irgendwann: Keine Erfahrung ohne Leid!
So stieg es mir auf ins Empfinden bei Tagesanbruch. Aber der fühlende Feigling aus dem Hintergrund raunte, das braucht man alles garnicht - sei einfach positiv, hab Spaß, glaube dem Lyri und den Versfüßen - tanze mit uns.

Nein! Ich weiß von der Ordnungskraft des Schicksals, wie aller anderen erwirkten Schicksale, an dem der Tapfere seinen Erfahrungs-Anteil vergrößern kann, den der Feigling, der Schatten, oft gleich wieder verhökert. Wieder und wieder. Doch am Ende wird gewogen:  Heimfahrt ins Angehörige - oder Tod nach dem Tod.

Ich fragte Carmen, ob sie das ähnlich empfinden könne. Sie musterte mich von oben bis unten, drehte sich wortlos um, packte die Koffer und fuhr mit ihrem azurblauen Corsa davon. Wir sahen uns erst wieder vor dem Scheidungsrichter.
 Viking Song

.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von ues (34) (02.03.2017)
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LotharAtzert meinte dazu am 02.03.2017:
Auf den Scheidungsrichter hast Du mich gebracht, das ist wahr. Ob geklaut, ist eine andere Frage.
Du ziehst wirklich seltsame und mir nicht nachvollziehbare Schlüsse, ues - niemand hat etwas gegen höhere Klickzahlen, wenn sie auf legalem Weg gemacht werden.
Und was eine Mimimi-Aktion ist, weißt nur Du.
Ich versteh’ sie ja, die Zwangsoriginalität. Mir wäre das zu extravertiert.
Etwas Inhaltliches fiel Dir nicht ein - macht nichts. Vielleicht das nächste mal ...
Grüß dich halt auch.
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ues (34) antwortete darauf am 02.03.2017:
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Bette (70) schrieb daraufhin am 02.03.2017:
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LotharAtzert äußerte darauf am 02.03.2017:
Unter all den Vor-Stellungen möchte ich eine noch mal als charakteristisch für alle von ues geäußerten herausheben, um sie zu betrachten:
"Warum sich allein deinen Inhalten widmen?"
Der Tod und die beiden Gegenspieler in einem, die durchs Leben begleiten, der eine mutig, der andere feige - allein meine Inhalte?
Ich kann mich nicht erinnern, darüber bei ues jemals etwas gelesen zu haben. Aber ich muß zugeben, daß ich Deine Texte auch nur sporadisch lese. Weil mir eben das darin fehlt, was ich für bedeutsam halte: das Lebensende, die Geburt, die Verwandlung und der geschlossene Kreis.

Ich werte niemanden ab, bedauere es aber, daß sich nur wenige für religio (Rückbindung an den Ursprung) interesieren und bringe dies gelegentlich zum Ausdruck.
Grüß dich doch wiederum.
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LeFay (33) ergänzte dazu am 02.03.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 02.03.2017:
Danke.
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ues (34) meinte dazu am 02.03.2017:
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ues (34) meinte dazu am 02.03.2017:
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LeFay (33) meinte dazu am 02.03.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 02.03.2017:
Ihr seid hier auf meinem Thread Gäste. Ich wollt’s nur mal gesagt haben ...
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ues (34) meinte dazu am 02.03.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 02.03.2017:
Ja. Jetzt müssen wir noch klären, wer das letzte Wort hat. Wenn ich sage "Du", wirst du nicht mehr antworten. Sage ich aber "ich", wirst du es sein, der mich widerlegt.
Und nun?
(Humor ist das nicht, nur Menschenkenntnis. *flenn)
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ues (34) meinte dazu am 02.03.2017:
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Dieter Wal meinte dazu am 03.03.2017:
Was für blühender Unsinn! Ich hab das letzte Wort. Lothar ist mein Lieblingsschwurbler. Weh dem ues, der ihn anschwurbelt! Weh der LeFay, die ihn abschwurbelt!!
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LeFay (33) meinte dazu am 03.03.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 03.03.2017:
Ihr solltet noch die  Dachterasse besichtigen
(Antwort korrigiert am 03.03.2017)
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LeFay (33) meinte dazu am 03.03.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 03.03.2017:
Sorry, im Angebot war ursprünglich  das hier, aber wer nicht hören will ...
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LeFay (33) meinte dazu am 03.03.2017:
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ues (34) meinte dazu am 03.03.2017:
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princess
Kommentar von princess (02.03.2017)
Eigentlich schade, dass unähnliche Empfindung hier wortlos zum Scheidungsrichter führt. Eine kleine gemeinsame Entwicklungschance hätte mir besser gefallen. Nur so eine klitzekleine.

Liebe Grüße
Ira
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LotharAtzert meinte dazu am 02.03.2017:
Naja, es gab sie schon, die Gespräche. Aus "dramaturgischen" Gründen steht es so verkürzt da. Die komplette Geschichte ist zu lange. Sie war die Tochter eines Vaters, der sie über Jahre vergewaltigte, von der Mutter ohne Geld zurückgelassen - dagegen (gegen die seelischen Schäden) hatte ich von Anfang an keine Chance mehr. Und ich hab einiges versucht, aber, wie es so kommt, kam die Pleite mit meinem Teeladen noch dazu, mit viel Schulden etc. etc. etc.
Danke
Liebe Grüße
Lothar (schuldenfrei inzwischen, aber nicht schuldlos ...)
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ues (34) meinte dazu am 02.03.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 02.03.2017:
Aber leider nur beinahe. Was bist Du nur für ein Arsch! Du kennst nicht einen Bruchteil der für alle Beteiligten leidvoll gewesenen Geschichte, mußt aber noch mal überall Deine persönliche Aversion gegen mich hin kacken. Was soll das?
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ues (34) meinte dazu am 02.03.2017:
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LotharAtzert meinte dazu am 02.03.2017:
Von Anfang an ging es für Dich nicht um den Text -
Jau, kann man machen! Hat schließlich schon bei unseren Blagen nicht funktioniert! -usw. Da kreist im Übrigen nichts um mich und mein Ego, sondern die Worte richteten sich als erklärend an princess, weswegen ... ach, ist das nervig. Du hast eine Vorstellung von mit und willst die unbedingt in egomanische Richtung ausbauen.
Wir können uns doch ganz einfach einigen: Du bist ein toller Mensch, lustig, immer gut drauf und ich bin ein egomanischer, narzistischer Idiot - einverstanden? - das würde jedenfalls viel sinnlose Diskutiererei ersparen.
Sowieso hab ich jetzt keine Zeit mehr und muß Essen kochen.
Mahlzeit.
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princess meinte dazu am 02.03.2017:
Ich bedanke mich sehr herzlich für die Erklärung, lieber Lothar. Und lass dir das Essen schmecken.
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ues (34) meinte dazu am 02.03.2017:
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Veröffentlicht am 02.03.2017. Textlänge: 223 Wörter; dieser Text wurde bereits 516 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.12.2019.
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