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Kerngedanken zur Weltpolitik

Beschreibung zum Thema Menschenverachtung


von Sätzer

Die Globalisierung durch Handel und Annäherung verliert an Dynamik. Das wird befeuert durch aufkeimenden Nationalismus, verbunden mit geopolitischen Konflikten, die teils erneut oder in verwandelter Form wieder ausbrechen.

Wohin wird/kann der Irrsinn im Kampf der Staaten um Macht nach innen und außen hinführen. Krieg scheint in der Vorstellung von immer mehr Autokraten wieder eine vorstellbare Option zu sein.

Ethnien sind oft nicht mit Staatsgrenzen identisch, was auf willkürliche Grenzziehungen zurückzuführen ist, sei es durch frühere Besatzungsmächte oder Kriegshandlungen im Land oder von außen.

Soziale Verunsicherungen, extrem ungleiche Vermögensverteilungen und kulturelle Identitätskrisen werden durch rechtspopulistische und fundamentalistische Strömungen angeheizt.

Es wird kaum noch gesehen, dass wir in einer Welt leben, in der sich über Jahrhunderte Ethnien vermischt haben, was gentechnisch betrachtet den Menschen sicher bereichert hat.

Es scheint kaum noch Machtpolitikern bewusst zu sein, dass nur noch Wege des Zusammenlebens von Kulturen helfen können, die Welt im Lot zu halten. Wir leben weitgehend schon heute nicht mehr in Monokulturen. Es gab viele, teilweise gibt es sie immer noch, positive Beispiele friedlichen Zusammenlebens von Kulturen in einem Staatsgebilde, die jetzt von Autokraten und Terrorgruppen mutwillig zerstört werden.

Der Klimawandel wird die Situation durch neue Fluchtbewegungen gravierend verschärfen.

Die Welt wird nur einigermaßen überleben können, wenn jeder bereit ist, den anderen nicht zu verachten oder gar zu vernichten.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Agneta (03.03.2017)
du hast viel reingepackt, lieber Uwe. Vor allem aber wird die Globalisierung gehemmt, weil die Gier der staatlichen Wirtschft immer größer wird. Sie üssen immer mehr Geld verdienen, einbringen, damit sie der Konkurrenz voraus sind. Irgendwann hat jeder das dritte Auto, das viert Handy ect.- die Menschen müssen auch verdienen, ujm kaufen zu können. Solange sich die Wirtschaft in unserem Lande Billiglöhne leistet, wird er kleine Mann immer mehr verarmen.

Kriege wurden immer geführt, auch da geht es um Geld und um macht, nichts sonst.

Wuropa ist eine wichtige Intitution, aber mn muss die Menschen auch mtnehmen und ein realistisches Konzept für Europa haben. Der halbausgegorene Murks ist noichts.
Eigentlich müssten wrmehr Europa haben, tatsächlich eine gemeinsame Armee, Währung, Politik.
Die Menschen aber möchten ihre Identität nicht verieren, deshalb wird das nichts werden.

Und Europa muss aufhören, weiter politsch motiviert Mitglieder anzuwerben, die wirtschaftlich nichts birngen wie z.<b. Bulgarien, Rumnäien und Ukraine. Die wenigen wirtsachftlich starken können die n icht alle mitfinanzieren.

Gerne drüber nachgedacht von Monika
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Sätzer meinte dazu am 03.03.2017:
Das war der Sinn, mal drüber nachzudenken. Dank für´s Reinschauen und Nachdenken. LG Uwe
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (03.03.2017)
Du veranschlagst Menschenverachtung als Grund für Konflikte sehr hoch. Tatsächlich geht es primär um wirtschaftliche und geopolitische Macht. Die Menschenverachtung wird kleinen Geistern als Köder schmackhaft gemacht, damit sie bereit sind, sich an Konflikten zu beteiligen, die ihnen nichts einbringen.
LG
Ekki
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Sätzer antwortete darauf am 03.03.2017:
Klar spielen wirtschaftliche und geopolitische Macht eine entscheidende Rolle. Dahinter stehen immer machthungrige Menschen. Neben der Menschenverachtung als Köder spielen große Religionsgemeinschaften und ihre teils fanatisierten Menschen (aktuell der IS) sicher eine wesentliche Rolle. Das wird natürlich wiederum von Machtbesessenen angeheizt.
Dank dir für deine Gedanken und die Empfehlung.
LG Uwe
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (03.03.2017)
Hallo Uwe,
mit zwei Abschnitten deiner Gedanken kann ich mich nicht anfreunden, mit deinem vierten und fünften Absatz.
Dass z.B. soziale Verunsicherungen oder ungleiche Vermögensverteilungen durch rechtspopulistische und fundamentalistische Strömungen angeheizt werden, ist für meine Begriffe nicht korrekt. Sie (die sozialen Verunsicherungen und die ungleichen Vermögensverteilungen) werden von all denen angeprangert(!), die im ersten Fall davon negativ betroffen sind oder andererseits die Hintergründe dafür u.a. im zweiten Fall erkennen. Das hat aber mit einer immer größer werdenden Gier der staatlichen Wirtschaft, die im ersten Kommentar hervorgehoben wird, nichts zu tun. Eine immer größer werdende Gier gibt es nur in der Privatwirtschaft, die aber z.T. ohne Vorteile für den Staat durch diesen gefördert wird!

Zur Problematik der Vermischung der Ethnien: Bekannt ist, grob formuliert, dass etwa 700 Individuen den Grundstock für die Entwicklung des modernen Menschen vor ca. 70.000 Jahren bildeten. Der Genpool des Homo sapiens ist also eng begrenzt. Eine bekannte Tatsache. Wenn bis auf den Stamm der Kikuyu, ca. acht Millionen Menschen, plötzlich die gesamte Menschheit ausstürbe, dann blieben immer noch 85 Prozent der gesamten genetischen Variation unter den Menschen erhalten. Also kann von Bereicherungen (Völkerwanderung, Flucht, Vertreibung) kaum die Rede sein.
Auf andere von deinen Kerngedanken möchte ich nicht eingehen, weil allein schon die Definition des Begriffes Staat die Grenzen sprengen könnte.
Viele Grüße von Giltis.
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Sätzer schrieb daraufhin am 04.03.2017:
Danke dir für deine Auseinandersetzung mit dem Thema. Einige Thesen sind sicher sehr umstritten, je nach dem, wo man politisch steht.
Gier ist sicher in erster Linie privatwirtschaftlicher Natur, klar,
wird aber oft durch politische Eliten gefördert, die selbst sehr reich sind (z.B. USA). Oder von Autokraten, die sich selbst bereichern wollen (z.B. in Afrika)
70.000 Jahre zurückgedacht hast du im Hinblick auf den Genpool sicher Recht.
LG Uwe
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AZU20
Kommentar von AZU20 (16.03.2017)
Kommentiere, nachdem in den Niederlanden vielleicht eine Wende eingeleitet wurde. Hoffentlich. LG
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Sätzer äußerte darauf am 16.03.2017:
Hallo Armin,
ich habe allen Niederländern, die ich kenne, diesen Text vor der Wahl untergejubelt. Du siehst, Aufklärung wirkt )
Dank dir auch für die Empfehlung. LG Uwe
P.S.: Du warst solange weg, auf Reisen oder was Ernsthaftes?
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AZU20 ergänzte dazu am 16.03.2017:
Hatte eine schwere Lungenentzündung und wurde dann später als ich wollte erst wieder zugeschaltet. LG
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Sätzer meinte dazu am 16.03.2017:
Oh je, dann wünsche ich dir gute Rekonvaleszens, denn damit ist im Alter nicht zu spaßen. LG
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Politik - Gesellschaft (Kurze Prosa).
Veröffentlicht am 03.03.2017, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 16.03.2017). Textlänge: 216 Wörter; dieser Text wurde bereits 525 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 03.12.2019.
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