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luft holen

Prosagedicht zum Thema Allzu Menschliches


von Sätzer

er ging hinüber
auf das feld
für den wind
der hier luft holte

am feldrain
zum wald hin
schüttelte er
gedanken ab

fallendes laub
erinnerte ihn
an die buchen
seiner kindheit

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Agneta (05.04.2017)
ab und zu kann es erholsam sein, mal auf die "andere Seite des Feldes" zu gehen, lieber Uwe und in der Kindheit etwas Kraft zu tanken.
LG vn Monika
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Sätzer meinte dazu am 05.04.2017:
Genau so ist es. Danke dir für deinen Besuch. LG Uwe
(Antwort korrigiert am 05.04.2017)
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (05.04.2017)
Das Gedicht verzichtet auf Adjetive und vermittelt dennoch Stimmung.
LG
Ekki
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Sätzer antwortete darauf am 05.04.2017:
Hallo Ekki,
ich hab gelernt, dass man beim Prosa-Schreiben möglichst wenig Adjektive benutzen sollte. Ist das bei Gedichten anders?
LG Uwe
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EkkehartMittelberg schrieb daraufhin am 06.04.2017:
Nein, du darfst meine Bemeerkung als Kompliment verstehen.
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Sätzer äußerte darauf am 06.04.2017:
Yepp ))) LG
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AZU20
Kommentar von AZU20 (05.04.2017)
Stimmungsvoll. LG
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Sätzer ergänzte dazu am 05.04.2017:
Danke, das freut mich, dass es so bei dir ankommt. Danke auch für die Empfehlung und LG Uwe
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Sätzer
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Dies ist ein Gedicht des mehrteiligen Textes Impressionen (Gedichte).
Veröffentlicht am 05.04.2017, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 15.08.2018). Textlänge: 31 Wörter; dieser Text wurde bereits 424 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 20.05.2019.
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