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Wahrheit

Gedanke zum Thema Allzu Menschliches


von Sätzer

Keiner weiß wirklich, was Glück und Unglück dem anderen bedeuten. Nur der Betroffene nimmt die Kraft der Freude und des Schmerzes wahr.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Oskar
Kommentar von Oskar (06.04.2017)
Klingt endgültig. Was ist mit Leuten, deren Grenzen fließend sind?
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Sätzer meinte dazu am 06.04.2017:
Vermutlich gibt es da fließende Grenzen oder vielleicht ein Hin und Her, je nach Situation. Es ist halt alles im Fluss beim menschlichen Miteinander. Flüsse können dahindümpeln, Wasserfälle bilden, sich stauen, Überschwemmungen einleiten etc.
LG Uwe
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Kommentar von MarieT (58) (06.04.2017)
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Sätzer antwortete darauf am 06.04.2017:
Die Wahrheit wird im Wesentlichen durch die EIGENE WAHRNEHMUNG subjektiv geprägt, wenn es nicht um ganz konkrete Fakten geht. Religionen z.B. schaffen sich ihre eigenen Wahrheiten - faktenlos.
Klar könnte man es auch als Fließtext einstellen, aber ich dachte mir, dass man es auch rhythmisch lesen bzw. vortragen könnte. Mal sehen, ob ich das durch Umformulierung verstärken kann. LG Uwe
(Antwort korrigiert am 06.04.2017)
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MarieT (58) schrieb daraufhin am 06.04.2017:
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Sätzer äußerte darauf am 06.04.2017:
Bei Fließtext würde die Pointierung auf das "wahr" entfallen. Gerade der Zusammenhang von subjektiver Wahrheit und dem WAHR kommt meines Erachtens in dieser Prosagedichtform besser raus. Ich bau da noch ein Fragezeichen hinter. so long Uwe
(Antwort korrigiert am 06.04.2017)
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MarieT (58) ergänzte dazu am 06.04.2017:
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Sätzer meinte dazu am 06.04.2017:
O.K. ich mache einen Gedanken draus, wenns kein Gedicht ist. Danke und LG Uwe
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (06.04.2017)
Von der Antike bis zum Beginn der Neuzeit versuchten Philosophen ihre Auffassung von Glück und Unglück als allgemeingültig zu vermitteln.
Heute relativieren sich Aussagen darüber immer mehr.
LG
Ekki
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Sätzer meinte dazu am 06.04.2017:
Es gibt ja auch eine Flut von Glücksfindungsliteratur und auch die Definition von Glück oder Unglück ist sehr relativ. Jemand fällt hin und bricht sich nicht das Bein. Jemand kommt in einem Krieg in einen Bombenhagel und überlebt. Haben sie dann Glück im Unglück gehabt?
Danke für deinen Besuch und LG Uwe
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Kommentar von Graeculus (69) (06.04.2017)
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Sätzer meinte dazu am 06.04.2017:
Seh ich nicht so. Klar ist, dass sich in der Realität beides mischt.
Ein spiritueller/religiöser Mensch sieht das anders als ein wissenschaftlich orientierter Mensch.
Danke für deinen Besuch und LG Uwe
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Graeculus (69) meinte dazu am 06.04.2017:
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Sätzer meinte dazu am 06.04.2017:
Kennst du nicht, du kaufst ein Geschenk in der Annahme, dass der/die zu Beschenkende sich darauf freut, und das Gegenteil ist der Fall? Aber diese Diskussion geht hier vom eigentlichen Thema etwas weg. LG Uwe
(Antwort korrigiert am 06.04.2017)
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Graeculus (69) meinte dazu am 06.04.2017:
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Sätzer meinte dazu am 06.04.2017:
Na gut, du weißt es besser. Keiner ist vielleicht zu radikal. Dann nimm: Kaum Einer. Sorry und LG Uwe
(Antwort korrigiert am 06.04.2017)
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Lluviagata
Kommentar von Lluviagata (06.04.2017)
Ein alter Hut. Oder soll ich sagen - eine Binsenweisheit? Nichts Spektakuläres. Nichts Lyrisches. Leider. Kritzelt man so etwas während eines langweiligen Meetings an den Rand des Schreibblocks? Sind schon tolle Gedichte auf diese Art und Weise entstanden. Dieses hier ist keins.

Lieber Uwe,
das ist mein ehrlicher Eindruck von nur einem deiner Gedichte.

Llu ♥
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Sätzer meinte dazu am 06.04.2017:
O.K. Danke und LG Uwe
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ues (34) meinte dazu am 06.04.2017:
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Kommentar von niemand (06.04.2017)
Der Inhalt ist nicht falsch, Uwe. Das Wort "wirklich" ist der Schlüssel hierzu. Wirklich wissen was für ihn Glück und Unglück
bedeutet kann nur die betreffende Person. Alles was von anderen kommt ist nur zum Teil richtig, zu größten jedoch Spekulation.
Ich würde es nicht als Gedicht bezeichnen wollen, eher als einen Gedanken, wenn auch einen, den so mancher schon in sich trug.
LG Irene
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Sätzer meinte dazu am 06.04.2017:
O.K. ich mache einen Gedanken draus, wenns kein Gedicht ist. Danke und LG Uwe
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Gedankentexte mit wenigen Sätzen aus dem Leben gegriffen.
Veröffentlicht am 06.04.2017, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 25.02.2019). Textlänge: 22 Wörter; dieser Text wurde bereits 578 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.05.2019.
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