Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Phönix (21.01.), FensterblickFreiberg (18.01.), hadrianus (16.01.), JewhenBruslynowsky (14.01.), DavidW (14.01.), Oxs (14.01.), HerrBertie (09.01.), unicum (07.01.), Nepos (07.01.), lukasdichtet (04.01.), ggnighthawk (01.01.), Lucane (28.12.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 585 Autoren* und 69 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 15.115 Mitglieder und 442.509 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 24.01.2021:
Elfchen
Das Elfchen ist ein fünfzeiliges Gedicht bestehend aus elf Wörtern und mit traditionell festgelegtem Inhalt: Erste... weiterlesen
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Sinnlos von Ralf_Renkking (05.12.20)
Recht lang:  Elfchen-Reihe von HarryStraight (178 Worte)
Wenig kommentiert:  eulen - 11chen von harzgebirgler (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  wat mut - dat mut von Teichhüpfer (nur 44 Aufrufe)
alle Elfchen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Träume im Nebel
von Galapapa
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil ich Dichter bin" (Novize)

Nichts Merkwürdiges

Aphorismus zum Thema Zeit


von Hoehlenkind

In einem eintönigen Leben vergehen die Sekunden langsam, aber die Jahre schnell.

 
 

Kommentare zu diesem Text


princess
Kommentar von princess (09.04.2017)
Die gefühlte Zeit als Ausdruck der jeweils individuellen Lebensweise? Ja, das ist sogar wissenschaftlich erforscht. Und vielleicht doch merk-würdig im Sinne von würdig, es zu bemerken. Denn wenn die Jahre nur noch rasen und ich weiß, dass dies der Monotonie geschuldet ist, dann kann ich mir ja auch mal ein paar neue Erfahrungen, neue Entdeckungen, neue erste Male gönnen.

Liebe Grüße
Ira
diesen Kommentar melden
Hoehlenkind meinte dazu am 10.04.2017:
Ja, wer das merkt, der könnte das. Aber viele merken es anscheinend nicht oder haben nicht den Mut etwas Grundlegendes an ihrem Leben zu ändern.

Ich hab das geschrieben, als mir klar wurde, dass es zweierlei Zeitempfinden gibt, die sich widersprechen können: das momentane (die Sekunden) und das rückblickende (die Jahre).

Wenn nichts geschieht, was man des Merkens für würdig befindet, bleibt der Rückblick nahezu leer und die Jahre scheinen schnell vergangen zu sein.
diese Antwort melden
Kommentar von MarieT (58) (09.04.2017)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
diesen Kommentar melden
Hoehlenkind antwortete darauf am 10.04.2017:
Mit dem Vorteil der schnell vergehenden Jahre für die Gefangenen dieser Welt wird es leider nichts. Denn das gilt nur für die Vergangenheit, für den Rückblick.

Präziser wäre "..., aber die Jahre sind schneller vergangen". Doch dann wäre es weniger aphoristisch.

Die Situationen, an die du denkst, sind bedauerlich. Doch zum Glück gibt es noch eine innere Welt, die auch bei äußerer Einöde bunt, bewegt und vielfältig sein kann.

Liebe Grüße,
Jobst
(Antwort korrigiert am 10.04.2017)
diese Antwort melden

© 2002-2021 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2021 keinVerlag.de