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Gehirnspaziergang

Gleichnis zum Thema Denken und Handeln


von Sätzer

Pfade in sperrigem Gelände öffnen sich Schritt für Schritt, beherrscht von teils unzugänglichen Gebäuden, bestückt mit abgeschobenem Mobiliar. Neben fensterlosen Klötzen mit unergründlichen Kellern führen Treppen ins Nichts. Zäune werden umgarnt von wucherndem Unkraut, Abfall verfängt sich im Dickicht von Synapsen. Hinter einer Biegung öffnet sich die Sicht.

Anmerkung von Sätzer:

Neurowissenschaftler arbeiten daran, Gedanken lesen zu können. Es ist inzwischen sogar der Nachweis gelungen, Mäusen falsche Erinnerungen ins Hirn zu pflanzen.


 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Gerhard-W. (78) (12.04.2017)
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Sätzer meinte dazu am 12.04.2017:
Das wäre der Idealfall, aber hast Recht, dass das nicht einfach ist. Bei vielen Menschen laufen immer die gleichen Denkschleifen ab. Aber wir Schreiber begehen ja ab und an neue Wege oder lernen sie als Leser kennen.
Dank dir für Kommi und Empfehlung und LG Uwe
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (12.04.2017)
Man muss immer wieder aufräumen, um die Sicht freizumachen.
LG
Ekki
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Sätzer antwortete darauf am 12.04.2017:
Tja Ekki, im Gehirn hat sich viel angesammelt. Aufräumen ist schwierig, da ein Löschen beim Menschen jedenfalls noch nicht geht, es sei denn der Alzheimer hats erledigt. Bei Mäusen ist man da in Experimenten weiter. Es läßt sich nur Einiges durch Bereicherung (ein neues Denken), z.B. durch eine Therapie, erweitern, so dass Denk- und Handlungsalternativen möglich werden.
Dank dir für Kommi und Empfehlung LG Uwe
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Kommentar von Graeculus (69) (12.04.2017)
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Sätzer schrieb daraufhin am 12.04.2017:
Die Forschung ist da weiter als du denkst.
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Graeculus (69) äußerte darauf am 12.04.2017:
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Graeculus (69) ergänzte dazu am 12.04.2017:
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Sätzer meinte dazu am 12.04.2017:
Die Diskussion im Rahmen dieses Gedichtes würde hier zu weit führen. Lies mal den interessanten Artikel "Blitze im Kopf" im SPIEGEL 10/2017 S.94ff
Natürlich spielen ethische, philosophische, rechtliche usw. Fragen da hinein, wenn es tatsächlich gelingen sollte auch beim Menschen Gefühle umzupolen, wie es bei Experimenten mit Mäusen schon gelungen ist.
(Antwort korrigiert am 12.04.2017)
(Antwort korrigiert am 12.04.2017)
(Antwort korrigiert am 12.04.2017)
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (12.04.2017)
Mein Gehirn sagt mir gerade, dass ich eben ein sehr beeindruckendes Gedicht gelesen habe ;)
Es ist für mich auch eine einzig schöne Metapher für das Leben mit all seinen Problemen.
Liebe Grüße,
Kerstin.
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Sätzer meinte dazu am 13.04.2017:
Schön, dass der Text deinem Gehirn begegnete.
Danke auch für die Empfehlung. LG Uwe
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Sätzer meinte dazu am 28.04.2017:
Ich habs jetzt in Kurzprosa mit gleichem Wortlaut gepostet. LG Uwe
(Antwort korrigiert am 28.04.2017)
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Gedankentexte mit wenigen Sätzen aus dem Leben gegriffen.
Veröffentlicht am 12.04.2017, 7 mal überarbeitet (letzte Änderung am 01.03.2019). Textlänge: 48 Wörter; dieser Text wurde bereits 579 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.03.2019..
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