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Verantwortung

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von Sätzer

Für die Kunst des Loslassens ist jeder selbst verantwortlich und keiner ist frei von Schuld.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (13.04.2017)
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GigaFuchs (39) meinte dazu am 13.04.2017:
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GigaFuchs (39) antwortete darauf am 13.04.2017:
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Sätzer schrieb daraufhin am 13.04.2017:
@ Hallo GF,
Loslassen kann man durchaus steuern, indem man z.B. eine stark energetische Übung auf der Körperebene macht, dann der evtl. vorhandene "geistige" Widerstand zusammenbricht und alles zum Fließen kommt. Anderes Beispiel: Ein Orgasmus, für den man ja auch einiges tun muss. Also mit reiner Passivität iss nich.
LG Uwe
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Sätzer äußerte darauf am 13.04.2017:
@ Graec
"Sie liegt ganz überwiegend bei den anderen - wogegen Du Dich offenbar wendest (worauf ich mal achten werde)."

Nö, Schuld kann bei jedem - subjektiv betrachtet - liegen, wenn es nicht mit dem eigenen Wertekanon übereinstimmt. Der wird allerdings wiederum durch Sozialisation beeinflusst, wie z.B. bei der katholischen Kirche mit ihrem Schuld-Sühne Denken.
Schuld im juristischen Sinne wird durch das gesellschaftliche System bestimmt, das die Gesetze macht. Da sieht´s bei unserer Demokratie und z.B. dem IS ziemlich unterschiedlich aus.
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GigaFuchs (39) ergänzte dazu am 13.04.2017:
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GigaFuchs (39) meinte dazu am 13.04.2017:
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GigaFuchs (39) meinte dazu am 13.04.2017:
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Kommentar von SirGalahad (51) (13.04.2017)
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Sätzer meinte dazu am 13.04.2017:
Du hast es verstanden ,-))) LG Uwe
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (13.04.2017)
Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun?
Liebe Grüße in das Osterwochenende,
Kerstin
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Sätzer meinte dazu am 14.04.2017:
Ein Loslassen KANN durchaus auch mit Schuld behaftet sein. Z.B. jemand verläßt die Ehe und die Kinder leiden darunter, werden in ihrer Entwicklung gestört. Das hat etwas mit Verantwortung zu tun - deshalb auch der Titel.
LG Uwe
(Antwort korrigiert am 14.04.2017)
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Kommentar von MarieT (58) (13.04.2017)
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Sätzer meinte dazu am 14.04.2017:
Die Zusammenlegung muss nicht kausal sein, kann es aber. Siehe Kommi bei Stelzie. Der Text sollte einfach zum Nachdenken anregen. Den zweiten Teil kann man natürlich auch ignorieren. Es ist richtig, dass darüber schon viel philosophiert wurde.
Danke und LG Uwe
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MarieT (58) meinte dazu am 14.04.2017:
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Gedankentexte mit wenigen Sätzen aus dem Leben gegriffen.
Veröffentlicht am 13.04.2017, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 25.02.2019). Textlänge: 15 Wörter; dieser Text wurde bereits 428 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.06.2019.
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