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Kleine Hand

Gedicht


von autoralexanderschwarz

Die kleine Hand auf dem Asphalt,
sie liegt dort abseits, so allein,
Den Rest hat jemand zugedeckt,
sie ist so klein, so furchtbar klein.

Warum nur deckt sie niemand zu,
Die kleine Hand auf dem Asphalt,
Seit Stunden liegt sie dort allein
Und es ist kalt, so furchtbar kalt.

Und niemand kommt, um sie zu suchen,
Denn überall tobt die Gewalt
Und keiner traut sich mehr hinaus,
Zur kleinen Hand auf dem Asphalt.

Dann plötzlich, völlig unerwartet,
Bewegt sie sich, die kleine Hand,
Und greift so sinnlos in die Leere,
- so tief hinein in den Verstand.

Ein Zucken nur, ein letzter Atem,
Und niemand sonst hat es geseh’n
Dann liegt sie wieder regungslos,
Als wäre nichts davor gescheh’n.

Warum nur deckt sie niemand zu,
Die kleine Hand auf dem Asphalt,
Seit Tagen liegt sie dort allein
Und es ist kalt, so furchtbar kalt.


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von toltten_plag (42) (26.04.2017)
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Kommentar von Leselotte (55) (26.04.2017)
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Kommentar von Apollonia (03.10.2017)
Gut geschrieben, guter Fluss. Auch wenn mir das Bild der Hand irgendwie nicht so ganz gefällt.
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autoralexanderschwarz meinte dazu am 03.10.2017:
Danke für deinen Kommentar. Ich teile deine Einschätzung. So richtig glücklich bin ich mit diesem Bild auch nicht, aber ich mag es trotzdem.

Lieben Gruß
AlX
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autoralexanderschwarz
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Veröffentlicht am 26.04.2017, 4 mal überarbeitet (letzte Änderung am 28.04.2017). Textlänge: 145 Wörter; dieser Text wurde bereits 252 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.12.2019.
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