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InhaltsverzeichnisWege und Irrwege eines Bits

Smartphonobie oder die Angst nicht beachtet zu werden

Kurzprosa zum Thema Allzu Menschliches


von Sätzer

Man telefoniert nicht mehr, sondern stellt sein exzentrisches Selbst zur Schau, man schreibt, setzt Emojis und bebildert. Man zeigt einander, wo man sich gerade aufhält, was man mag und was nicht. Wie man tickt, wen man mag und wen nicht. Wie man drauf ist, liebt oder nicht. Was man plant und was nicht. Oft wird nur die Illusion eines nachhaltigen Gesprächs zelebriert, In Schülerkreisen werden Mitschüler teilweise digital gemobbt. Man braucht es nicht mehr <face to face> tun, weil die moralische Hemmschwelle kleiner ist. Das erfordert eine neue Art psychischer Überlebensfähigkeit.
Meistens geht es nur um oberflächlichen Erfolg in Sichtbarkeit und Resonanz. Man kommt dabei um eine gewisse seelische Exzentrik nicht herum, um beachtet zu werden. Es geht um einen persönlichen mentalen Stempel in der digitalen Welt.
Es stellen sich die Fragen:
Wie können bei der Masse der Smartphoneaktivitäten noch Resonanzen erzeugt und auch wahrgenommen werden? Wie kann es gelingen in sozialer Hinsicht wachsam zu sein und eine gewisse seelische Beweglichkeit an den Smartphone-Tag zu legen?

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von BeBa (30.04.2017)
Aber Uwe,

ein Smartphone "klingelt" doch nicht. ***entsetzt***

Dir noch eine schöne Smartphone-Nacht!
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Sätzer meinte dazu am 30.04.2017:
Ich hab das Klingeln in Tüdelchen gesetzt. Manch Phone gibt ja Schlager o.ä. von sich, je lauter und auffälliger desto "besser"
Dank dir für deine Empfehlung und LG Uwe
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JoePiet
Kommentar von JoePiet (30.04.2017)
Jetzt würde ich erst einmal fragen wer denn dieser "man" ist?
Ich lese Gemeinplätze und denke, dass bereits Kollege Spitzer aus Ulm in dieses Horn tönt.
Kein Mensch ist gezwungen, Medien so zu nutzen. Ich höre Lamento aus den sechziger/siebziger Jahren. Ist das nicht etwas altbacken, etwa wie "Rockmusik ist schädlich für’s Gehör"!?
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Sätzer antwortete darauf am 30.04.2017:
Das "man" gilt natürlich nur für den Smartphon-Phobiker, dem diese Zeilen gewidmet sind (siehe Titel). Und die gibt es in Mengen vor allem bei jungen Leuten, denen das Smartphone quasi als neues Glied angewachsen ist und ständig draufgestarrt bzw. getippt wird.
Natürlich kann ein Smartphone auch nützlich sein, um jederzeit aufs Internet von überall zugreifen zu können.
LG Uwe
(Antwort korrigiert am 02.05.2017)
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Kommentar von Gerhard-W. (78) (30.04.2017)
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Sätzer schrieb daraufhin am 30.04.2017:
Ach Gerhard, besser Klasse als Masse und das lieber live.
LG Uwe
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AZU20
Kommentar von AZU20 (30.04.2017)
Ich besitze überhaupt kein Smartphone und glaube, dass es mir nicht fehlt. Aber jedem so, wie er will. LG
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Sätzer äußerte darauf am 30.04.2017:
Klar, muss jeder selbst entscheiden. Bei den jungen Leuten habe ich allerdings oft beobachten können, dass sie nur noch am Gerät hängen, selbst wenn zwei Freunde zusammen sind. Da besteht schon eine große Abhängigkeit, bei der persönliche Kontakte über Bord gehen. Allein schon die Zeit, die sie auf das Gerät starren liegt nach Untersuchungen bei 2 bis 3 Stunden täglich.
Dank dir auch für die Empfehlung und LG Uwe
(Antwort korrigiert am 02.05.2017)
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Kommentar von fragilfluegelig (49) (30.04.2017)
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Sätzer ergänzte dazu am 30.04.2017:
Über den Begriff kann man sicherlich im wissenschaftlichen Sinne streiten, doch im zweiten Teil des Titels und des Textes wird klar, worum es geht.
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Kommentar von Lancezarus (52) (30.04.2017)
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Sätzer meinte dazu am 30.04.2017:
Na ja, die ständig aufs Smartphone glotzenden Menschen (im Text sind nur die Extensivnutzer gemeint) werden bald einen Kopfheber brauchen, weil sie überall mit hängendem Kopf aufs Gerät starren und Halswirbelprobleme bekommen. Untersuchungen belegen inzwischen Frühschäden bei jungen Leuten. Auch Augenschäden haben inzwischen schon in jungen Jahren stark zugenommen.
Es kommt halt immer darauf an, wie oft und vor allem lange man so ein Gerät nutzt.
Merci auch für deine Empfehlung und LG Uwe
(Antwort korrigiert am 02.05.2017)
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JohndeGraph
Kommentar von JohndeGraph (30.04.2017)
Wie meine Vorredner schon sagten, jeder hat die eigene Wahl. Zudem ist es auch noch immer eine Generationenfrage. Was die meisten modernen Medien angeht ist hier aber vor allem eines inhaltlich falsch.
Zitat aus dem Text: "Man zeigt einander, wo man sich gerade aufhält, was man mag und was nicht. Wie man tickt, wen man mag und wen nicht."
Das man zeigt, wen man nicht mag und dass man zeigt, was man nicht mag, das kannst du getrost aus dem Text streichen. Es gibt kein dislike in den allermeisten Fällen. Hier wird dann eher etwas ausgelassen und um das zu verstehen, dass da etwas ausgelassen wurde, dafür müßtest du die Person schon näher kennen. Grüße J.d.G.
(Kommentar korrigiert am 30.04.2017)
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Sätzer meinte dazu am 30.04.2017:
Das dislike geschieht wie im realen Leben über mobbing von Dritten und Nichtbeachtung und wirkt sich verstärkt durch die quantitative Nutzung aus. Insofern potenziert sich das, sowohl individuell als auch in politischen Zusammenhängen.
LG Uwe
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JohndeGraph meinte dazu am 30.04.2017:
Ich habe es ja schon geschrieben. Um diese Nichtbeachtung zu bemerken, musst du die Person aber entweder bereits gut kennen, oder dich selbst viel mit dem Medium beschäftigen, in dem das stattfindet, damit dir das überhaupt auffällt. Es ist auf den meisten Plattformen dieser Medien gar nicht möglich direkt zu zeigen, was man nicht mag. Jedenfalls nicht ohne gegen deren Regeln zu verstoßen. Mobbing ist meist ein solcher Verstoß und ja, die größeren Player im Markt haben teilweise Schwierigkeiten das zu verhindern, versuchen es aber trotzdem. Kleinere Plattformen werden da oft besser betreut. Für mich ist das daher halt inhaltlich falsch, was du im Text geschrieben hast. Es klingt daher ein wenig für mich so, als wenn du dich da nicht gut auskennst. Wäre es nicht besser über etwas zu schreiben, bei dem du wirklich Bescheid weißt? Grüße J.d.G.
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Sätzer meinte dazu am 30.04.2017:
Ich habe einige Jahre im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsprojektes über die Auswirkungen neuer Informationstechniken, insbesondere ihren Auswirkungen auf Mensch, Organisationen und Politik geforscht und verfolge die aktuellen Diskussionen weiterhin mit großem Interesse. Das reicht mir als Kompetenz, um darüber zu schreiben.
Es ging und geht im Grundsatz um eine immer rasantere Rationalisierung geistiger Arbeit und um flexiblere Produktionsprozesse. In vielen Bereichen um eine Verflachung von Kommunikationsprozessen (fakenews, u.a.), auch oberflächliche Smartphonekommunikation durch Masse, so wie bei den privatwirtschaftlichen Fernsehanbietern, die teils auch von staatlichen Fernsehsendern in ihren Programmen antizipiert werden.
Die immer weiter schreitende Digitalisierung hat schrittweise die persönliche und öffentliche Kommunikation, die Arbeitswelt und wie heute wieder gut zu beobachten die Politik (Bsp.Trumpgetwitter) entscheidend verändert. Die Arbeitswelt steht aktuell vor einer revolutionären Umwälzung mit Industrie 4.0
(Antwort korrigiert am 30.04.2017)
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JohndeGraph meinte dazu am 30.04.2017:
Selbst wenn du moderne Medientechnik studiert hättest Uwe, ja selbst dann würde ich dich trotzdem fragen, warum du dann so etwas völlig falsches in deinen Text einbaust, wie du es hier getan hast.
Du schreibst du hast zu dem Thema geforscht. Hast du da auch nur mit Halbwahrheiten um dich geworfen? Ich hoffe zumindest und gehe auch davon aus, denn in soweit kenne ich dich, dass du das da wohl nicht so getan hast.
Wenn dein Text eine Art Fake News sein sollen ok, aber ansonsten ist es eine verdrehte und unrichtig dargestellte Verallgemeinerung, dass du in den sozialen Netzwerken wirklich darstellen kannst, was du nicht magst, ohne gegen Nutzungsbedingungen der Betreiber zu verstoßen. Das ist im Gegenteil sogar nur recht schwer und nur über Umwege wirklich machbar. Ich habe es schon geschrieben, schreibe es dir aber auch gerne noch einmal: Es gibt keinen dislike Knopf auf den sozialen Netzwerken. Das ist Fakt.
Das was du darstellen willst, das kannst du anders sagen, aber nicht so wie es im Moment da steht. So ist es einfach faktisch falsch. Formuliere es um, oder lebe damit, dass man dir sagt, dass es so nicht stimmt, wie du es geschrieben hast. Grüße J.d.G.
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Sätzer meinte dazu am 01.05.2017:
Yepp, ich bin blöd.
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JohndeGraph meinte dazu am 01.05.2017:
Nein das bist du bestimmt nicht! Lass dir nichts einreden, aber höre halt auch mal was man dir schreibt. Idioten muss man ignorieren, das ist sicher richtig, aber ich will dich hier bestimmt nicht nur blöd anmachen. Ich versuche dich nur auf etwas hinzuweisen. Der Umstand den du vermitteln willst, ist ja richtig, nur die bisher gewählten Worte sind es so nicht. Formuliere das doch einfach um. Wir wissen alle, dass du das besser kannst! Nimm es als Herausforderung. Was spricht dagegen an einem Text zu arbeiten und an ihm zu feilen? Und das man nicht allen gefällt ... das ist doch normal. Sortiere die Meinungen aus, die nicht ehrlich zu dir sind und nur Stunk machen wollen. Ich hoffe, ich gehöre da nicht dazu für dich. Grüße J.d.G.
(Antwort korrigiert am 01.05.2017)
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Sätzer meinte dazu am 01.05.2017:
Es geht bei deinem Kommentar nicht um Stunk, das war mir von Anfang an klar, und ich bin durchaus bereit, Texte zu verändern, wenn konstruktive Vorschläge gemacht werden. Nur deine inhaltliche Argumentation halte ich nicht für schlüssig.
Dank dir für deine Mühe, aber ich finde den Text so wie er ist schlüssig. Einzig das Wort Smartphonobie ist von mir erfunden worden, wird aber sicher nicht das Wort des Jahres, werden, weil zu komplex LG Uwe
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Oskar
Kommentar von Oskar (30.04.2017)
Scheiße nochmal, ist das dumm, sprachlich wie inhaltlich. Und das sind deine Ergebnisse jahrelanger Forschung?

Jetzt bitte noch ein Spruch, der deine Dummheit unterstreicht.
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Sätzer meinte dazu am 01.05.2017:
... Yepp.
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (30.04.2017)
Die größte Smartphonephobie besteht wohl darin, keines zu besitzen. Man fürchtet sich davor, Außenseiter zu sein. LG
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Sätzer meinte dazu am 01.05.2017:
Da ist für viele, vor allem junge Menschen, sicher was dran, zumal erstaunlicherweise selbst Leute mit wenig Geld sich so ein Ding leisten.
Merci für deine Empfehlung und LG Uwe
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Fuchsiberlin
Kommentar von Fuchsiberlin (01.05.2017)
Nun Zeiten ändern sich. Und jede Generation hat so ihr Lieblingsfeld, auf dem sie sich auch ausprobiert. Es hat zwei Seiten, und eine Balance zu finden in allen Lebensbereichen ist nicht immer einfach. Was mir Sorge bereitet: Wenn ein Pärchen mit oder ohne Kinderwagen durch die Stadt läuft, und beide sind intensiv mit dem Smartphone beschäftigt. Wie viel bekommen die Lang-auf-Smartphone-und-durch-die-Stadt-so-Laufenden Nutzer von dem Drumherum dann noch mit? Kaum bis gar nichts. Versuche mal einen solchen Nutzer mit einem "Buuuh" zu erschrecken. Viele registrieren es nicht ... Für mich persönlich ein No-Go: Wenn bei einer Verabredung der andere mit seinem Handy rumspielt. Denn der face-to-face-Moment ist mir dann wichtiger als ein Handy. Ausnahme, wenn es sich um einen sog. Notfall handelt.
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Sätzer meinte dazu am 02.05.2017:
Die Balance ist in der Tat das Entscheidende. Ich erinnere mich noch an die Zeit, als die Handys aufkamen. Ich ging bei wunderbarem Wetter an der Außenalster in Hamburg spazieren, mir begegnete ein Paar, sie links mit handy links am Ohr, er rechts mit Handy rechts am Ohr, beide geistig abwesend. Ich dachte dann sie telefonieren miteinander, aber wohl unwahrscheinlich.
Wenn ich heute hier bei mir am Fluss spazieren gehe, Mütter und auch manchmal Väter mit ihren Kinderwagen oder nebenbei laufend, oder auf dem Spielplatz, ständig am Smartphone zugange, die Kinder eher lästig.
Vor der Schule in der Pause stehen die Kids zwar teilweise im Pulk, aber fast alle mit Blick aufs Smartphone.
Grüß dich Uwe
(Antwort korrigiert am 02.05.2017)
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Mensch - Maschine - Internet (Kurze Prosa).
Veröffentlicht am 30.04.2017, 6 mal überarbeitet (letzte Änderung am 11.06.2019). Textlänge: 162 Wörter; dieser Text wurde bereits 642 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.07.2019.
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