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Exil

Gedicht


von Hilde

.
Auf hohen
Heimatsehnsuchtschuhen
in diesem Land, das
mich nicht kennt, im

falschen Kleid
zur falschen Zeit bestimmt
hält mich Dein Mund









.

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (01.05.2017)
Nur so wird das Exil erträglich.
Liebe Grüße
Ekki
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Hilde meinte dazu am 01.05.2017:
Ja, Ekki. Danke und liebe Grüße. Hilde
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (01.05.2017)
Ein wunderbarer Text, dessen Melodie man sucht, nicht findet und die dennoch da ist. Sehnsucht für schuldlos Ver(w)irrte. Liebe Grüße von Giltis.
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Hilde antwortete darauf am 01.05.2017:
Dein Kommentar, lieber Giltis, beschreibt die Melodie der Brüche, und es ist schön, dass du sie wahrgenommen hast. Ich danke dir in einen guten Abend. Hilde
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Kommentar von niemand (01.05.2017)
Mir gefällt, nebst dem Ganzen, ganz besonders die Mehrdeutigkeit dieses "hält mich Dein Mund". Kann der eines Liebes/Lebenspartners sein, kann aber auch als aufbauender Zuspruch eines gut Meinenden, eines Freundes, einer Freundin, eines Familienmitgliedes gedeutet werden. LG Irene
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niemand schrieb daraufhin am 01.05.2017:
P.S. ich lese grade nochmal und merke, dass dieses "hält mich Dein Mund" durchaus auch negativ gedeutet werden kann.
Da redet jemand auf die Betreffende ein: "falsches Kleid"=
nicht angepasst, "falsche Zeit"=nicht jetzt hier sein dürfen.
Somit wird die Heimatsuchende [politisch betrachtet] ausgegrenzt, nicht dazugehörig. Man redet sie in eine "ich will Dich hier nicht"-Ecke. Ist sicher nicht die Intention dieses Gedichtes, aber man kann das durchaus herauslesen.
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Hilde äußerte darauf am 01.05.2017:
Danke, Irene, für deine Gedanken zum Gedicht.
Du siehst/liest dialektisch, deshalb siehst du auch immere mehrere Seiten. Finde ich gut!
Hier bei diesem Gedicht möchte ich Kommentar 1 begrüßen.
Wobei auch inhaltlich Kommentar 2 zutreffen könnte.
Bei dem "bestimmt" (vorletzte Zeile) habe ich ziemlich überlegt, ob ich es, um die Version in deinem Kommentar 1 zu bekräftigen, in die letzte Reihe geben sollte. Aber es würde nicht stärker bekräftigen.
Liebe Grüße. Hilde
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Kommentar von SirGalahad (51) (01.05.2017)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Hilde ergänzte dazu am 01.05.2017:
1)
Dieser (altbekannte und zerkaute) Gedanke:
„ …dass Heimat eine Relative ist“ ist so der Tölpel unter den Gedanken zu Heimat.
Allein zu Bruchteilen anwendbar stimmig in der Realität, versucht er, über die Tellerränder zu schauen, die ihm in seiner Einfältigkeit viel zu hoch sind, rutscht ab, und verbleibt immer wieder in der eigenen Suppen hängen.
2)
Wem doch konzentrierte! und ungereimte! Lyrik nicht liegt, wer sie nicht mag, und sie weder zu lesen noch sie zu verstehen vermag, sollte sich hier auf kV denjenigen Schreiberinnen und Schreibern zuwenden, deren Schreiben ihm nahe liegt.
Ich selbst käme nie auf die Idee, meine Kommentare unter Texte zu schreiben, die mir nicht liegen, die ich eigentlich gar nicht lesen möchte, und zudem noch anzunörgeln, sie mögen bitte anders sein, mögen bitte andere Texte sein, und zwar solche, wie ich sie möchte und wie sie mir behagen könnten.
Das wäre doch idiotisch, nicht wahr, SG?
Derart idiotische Kommentare lese ich von dir hier an verschiedenen Stellen unter Gedichten/Lyrik, dermaßen idiotische Inhalte las ich ebenfalls in deinen Texten.
Lass dir das doch einmal durch den Kopf gehen, zumindest bitte, was deine Beiträge unter meiner Lyrik anbelangt. Danke. Liebe Grüße
Hilde
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SirGalahad (51) meinte dazu am 01.05.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Hilde meinte dazu am 01.05.2017:
"Kommentar von SirGalahad (01.05.2017) diesen Kommentar melden
Ich habe hier einen behandlungs- und zensurbedürftigen Assoziationskrampf.
Nach Kommentar eingewiesen
SirG"

Vermutlich war es die verkehrte Klinik.
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SirGalahad (51) meinte dazu am 01.05.2017:
Diese Kommentarantwort ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Hilde meinte dazu am 01.05.2017:
So halte er, SG, sich daran.
Gute Nacht
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Bella
Kommentar von Bella (01.05.2017)
Das Traurig-Schönste, was ich seit langem gelesen habe hier. Im Kopf entstehen mehrdeutige Bilder, im Gefühl ist es aber ganz klar bei mir. Wow!
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Hilde meinte dazu am 01.05.2017:
Das kann ich gut verstehen - das mit den mehrdeutigen Bildern - und das mit dem klaren Gefühl, Bella! Danke für deine Ansicht und für das "Wow!". Schön das, wenn man einander über/in einem Gedicht begegnet. Liebe Grüße
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Kommentar von Lancezarus (52) (01.05.2017)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Hilde meinte dazu am 01.05.2017:
Lance, wir könnten es einmal versuchen? Vielleicht auf lyrischer Ebene? Allein mir fehlten im Dto. die Argumente! ;)
Ich freue mich, wie ich oben zu Bella schon schrieb, dass wir einander begegnen, Lance. Liebe Grüße
Hilde
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RainerMScholz
Kommentar von RainerMScholz (02.05.2017)
Gerne immer wieder neu gelesen.
Grüße,
R.
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Hilde meinte dazu am 02.05.2017:
Dieses gab es noch nicht, war noch nie lesbar. Aber schön, dass du hier warst.
Beste Grüße
Hilde
Stunden später ... Du meinst ’Hilde’ - freut mich!! :)
(Antwort korrigiert am 02.05.2017)
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bbx
Kommentar von bbx (13.05.2017)
Der ursprüngliche Kommentar wurde am 13.05.2017 von bbx wieder zurückgenommen.
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Hilde meinte dazu am 14.05.2017:
Schade, dass du deinen so passenden Kommentar zurückgezogen hast, bbx, weshalb nur. Liebe Grüße und danke für *
Hilde
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bbx
Kommentar von bbx (18.05.2017)
Exil ist überall
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Hilde meinte dazu am 18.05.2017:
Danke, Rudolf. Deine Worte sagen alles. Liebe Grüße
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bbx meinte dazu am 29.05.2017:
Die ursprüngliche Antwort wurde am 30.05.2017 von bbx wieder zurückgenommen.
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RainerMScholz
Kommentar von RainerMScholz (23.05.2017)
Sprache tröstet. Und macht das, was Heimat sein könnte.
Grüße,
R.
(Kommentar korrigiert am 23.05.2017)
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Hilde meinte dazu am 27.05.2017:
Ja, auch so ist es. Danke und liebe Grüße. H.
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bbx
Kommentar von bbx (26.12.2017)
Auch dieser Winter geht vorüber.
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Hilde meinte dazu am 26.12.2017:
Nun hast du mich aufgeschreckt, Rudolf, und ich suche Winter
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bbx meinte dazu am 27.12.2017:
‚Winter’ sollte hier stellvertretend stehen für die Gründe, die jemanden veranlassen (unfreiwillig) ins Exil zu gehen. Also etwas Unangenehmes, als was der Winter ja oft angesehen wird.

Zu deinem Gedicht, Marie: Ich sehe jemanden auf Plateausohlen, über den Horizont spähend… dieses Bild bekomme ich nicht aus dem Kopf.
Heimatsehnsuchtschuhe - ein schönes Wort.
,Mund’ könnte a) eben ein Mund sein oder auch b) zum Beispiel eine Nachricht, ein Wort in irgendeiner Form.
Wie auch Heimat nicht unbedingt geographisch, materiell bestimmbar sein muss.

Ich rätsele noch.
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bbx meinte dazu am 21.01.2018:
... ich suche Winter

Richtig - die Schneeleopardin. Leuchtet ein
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Hilde
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Veröffentlicht am 01.05.2017, 8 mal überarbeitet (letzte Änderung am 27.05.2017). Dieser Text wurde bereits 974 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 14.10.2018.
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