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das ökonomische Prinzip vom Besitz und Verlust von Zeit

Vorschrift zum Thema Zeit


von Augustus

Der Besitz von Zeit geht dem Verlust von Zeit vor. Der Besitz von Zeit bedingt also den Verlust von Zeit. Die Natur schreibt uns damit direkt ihr Gesetz vor:

B=V

Das Besitztum ist immer der Zeit äquivalent oder gleichwertig.

B=t

Der Verlust dementsprechend auch.

V=t

Und damit sind B und V immer im Gleichgewicht.

Ein Beispiel:

Ein Faulenzer macht rein gar nichts. Er verliert also nur Zeit und besitzt gleichzeitig die Zeit, die er verliert.

t1=t2   

Wobei t1 die Zeit ist die in das Besitztum übergeht und t2 die Zeit die verloren geht. Daraus folgt, dass niemand gemessen an der Zeit höheren Besitz oder Verlust an Zeit anhäufen kann, da diese Größen zueinander immer im Gleichgewicht stehen, denn man kann nur so viel Zeit verlieren, wie man davon besitzt.  Die konsequente Folge davon ist:

B - V = 0

Das heißt, dass wir in Wahrheit weder Zeit besitzen noch Zeit verlieren; denn der Endwert bleibt immer 0

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von SirGalahad (51) (01.05.2017)
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Augustus meinte dazu am 02.05.2017:
Wenn man die Gleichung konsequent bis zum Ende verfolgt, so müssten wir gleich einer (Kugel) sein, mit einem kleinen Löchlein darin und hängen an der Zeit, wie an einem Schnürchen, während das Schnürchen sich durch die Kugel bewegt und in der Kugel hat de Zeit den Wert immer 0.
Es ist so als würde sich dieser Faden bewegen...und wir würden mit egal welcher Geschwindigkeit in uns stets den Zeitwert 0 haben.

Wenn man sich dieses Bild vor Augen führt, wäre zu fragen, wie die Kugeln in Bezug zueinander bei einem Zeitwert von 0, während sie an den Fädchen hängen, zu bemessen, bestimmen sind?
Die Relativitätstheorie nimmt eben die Zeitgrössen hinzu = während sie eigentlich immer 0 sein sollte...
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (03.05.2017)
Obwohl dein Beweis logisch ist, lernen wir nicht, gegenüber der Zeit souverän zu sein.
LG
Ekki
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Die gegenseitige Anziehungskraft der Libido gleicht der Anziehungskraft der Gravitation zwischen den Objekten oder der Grenznutzen der SexlustInhaltsverzeichnisDie Theorie von ökonomischen Prinzipien des Egoismus und des Altruismus in Bezug auf die Partnerschaft und Ehe
Augustus
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Dies ist ein Blatt des mehrteiligen Textes ökonomische Betrachtungen.
Veröffentlicht am 01.05.2017. Textlänge: 157 Wörter; dieser Text wurde bereits 386 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 18.03.2019..
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