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Gesagtes und Ungesagtes

Szene zum Thema Du und Ich


von Sätzer

Sie: „Dein ewiges Selbstbewusstsein macht mich krank.“
Er: Schneidendes Schweigen der Wörter.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von ues (34) (06.05.2017)
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Sätzer meinte dazu am 06.05.2017:
Frag den oder die Prot!
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ues (34) antwortete darauf am 06.05.2017:
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Livia schrieb daraufhin am 06.05.2017:
Das ist diskutierbar, der(in der Erzählung) Sprechende ist nicht der (im Leben) Schreibende und der Schreibende ist nicht der Seiende, sagte Roland Barthes ... und Gott gab uns ja den freien Willen, also ...
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ues (34) äußerte darauf am 06.05.2017:
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Sätzer ergänzte dazu am 06.05.2017:
@ ues, Livia
Ich werde in den nächsten Tagen mal etwas zum Wesen der Freiheit des FIKTIONALEN schreiben. Viel zu oft gehen Kommentierende davon aus, dass Schreibende über sich selbst schreiben. Das würde allerdings ins Genre Tagebuch gehören, wenn es nicht in einer Kunstform wie z.B. der eines Gedichtes oder Kurzprosa verarbeitet ist.
Ich hab den Text zu einer Szene umgebaut und den Titel geändert. LG Uwe
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ues (34) meinte dazu am 06.05.2017:
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Sätzer meinte dazu am 06.05.2017:
Genau, du sagst es.
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Kommentar von Gerhard-W. (78) (06.05.2017)
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Sätzer meinte dazu am 06.05.2017:
Merci Gerhard für Kommi und Empfehlung. Ich habe inzwischen den Titel geändert und den Text als Szene formuliert. LG Uwe
(Antwort korrigiert am 06.05.2017)
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (06.05.2017)
Es gibt Menschen, die so viel Bewusstsein von sich selbst haben, dass sie nicht mehr in der Lage sind, Bewusstsein für andere zu entwickeln. LG
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Sätzer meinte dazu am 06.05.2017:
In der Tat, aber im zweiten Teil deines Satzes muss es doch wohl eher BewußtHEIT heissen. Bewusstsein kann jeder nur selbst entwickeln.
Merci für Kommi und Empfehlung. LG Uwe
(Antwort korrigiert am 06.05.2017)
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AZU20
Kommentar von AZU20 (06.05.2017)
Mit dem "schneidenden Schweigen" kann ich nicht soviel anfangen. LG
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Stelzie meinte dazu am 06.05.2017:
Das ist, wenn die Frau Lust auf Streit hat und der Mann einfach NIX sagt. Also ich kenne das sehr gut ;)

Liebe Grüße,
Kerstin.
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Sätzer meinte dazu am 06.05.2017:
Genau Kerstin - messerscharf.
Dank dir für deine Empfehlung. LG Uwe
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Sätzer meinte dazu am 06.05.2017:
@ Armin
Macht doch nichts. Vermutlich lebst du in liebevollen und geordneten Verhältnissen, wo keiner dominant ist und nicht gestritten wird.
Ansonsten statt "Schneidendes Schweigen" vielleicht "Brüllendes Schweigen" denken, wenn es ein eher cholerischer Mann ist, der sich ausnahmsweise zurückhalten kann, um seine Partnerin auflaufen zu lassen.
Der Satz ist das Ergebnis des Prozesses aus dem Chaos zum Text, wie ich es dir im Kommentar zum Text "Die Idee vom Chaos und perfekten Sätzen" vor ein paar Tagen erläutert habe. Auf meinem Spaziergang heute kam plötzlich der Gedanke das mit dem Text "leid" zu verbinden. So ist ganz plötzlich etwas Neues entstanden. LG Uwe
(Antwort korrigiert am 06.05.2017)
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ues (34) meinte dazu am 06.05.2017:
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Sätzer meinte dazu am 06.05.2017:
O.K. Die Frankfurter lese ich nicht, aber vielleicht hab ichs anderswo her. Es ist ein ganz anderer Kontext, dem Schwedenattentat wie ich jetzt im Internet nachlese.

"Schneidendes Schweigen" ist zudem eine andere Formulierung und meine Plagiatesoftware, mit der ich jeden Text gegenchecke, hat nichts dazu gefunden. Schön, dass der Erfassungsschutz mal wieder unterwegs war. Danke für den Hinweis.
(Antwort korrigiert am 06.05.2017)
(Antwort korrigiert am 06.05.2017)
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ues (34) meinte dazu am 06.05.2017:
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Sätzer meinte dazu am 06.05.2017:
Klar, Stellvertreter müssen sich irgendwie hocharbeiten.
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ues (34) meinte dazu am 06.05.2017:
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Gedankentexte mit wenigen Sätzen aus dem Leben gegriffen.
Veröffentlicht am 06.05.2017, 9 mal überarbeitet (letzte Änderung am 04.03.2019). Textlänge: 12 Wörter; dieser Text wurde bereits 629 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.05.2019.
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