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Adam und Eva

Prosagedicht


von wa Bash

Worte zur Kunst II: Renaissance
Adam und Eva

verliefen uns im Wald. in der aufkommenden
Dunkelheit von endlosen Tagen und  Zeit in der
wir uns gegenüber standen. mit unklaren Blicken
und Halt. diese plötzliche Angst dich nicht mehr
zu spüren. die kindliche Furcht vor dem Tod und
diese Gedanken Verlust zu verlieren. das Grün
am Landstrich. das Grün in den Bäumen und
diese lachenden Münder am Straßenrand. wie
zwischen den Fingern mit Laub in den Händen.
als Vorsatz zum Zweck dieser inneren Scham:
es schneit wird kühler. das sagt man doch so
unter dem Umhang schwelt brennbarer Raum.


Das Bild als Prosagedicht:  hier


 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (15.05.2017)
Du machst Expressionismus aus der Renaissance. Aber das ist sehr interessant. LG
Ekki
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AZU20 meinte dazu am 15.05.2017:
Ja, stimmt. LG
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wa Bash antwortete darauf am 15.05.2017:
freut mich wenns gefällt...obwohl ich den Text eher unter zeitgenössisch einordnen würde, wobei die Sprache mitunter schon expressiv ist. danke euch
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (15.05.2017)
Die Erschaffung der Welt mit märchenhaften Zügen in eine moderne Zeit verpflanzt, so ist der Verlust des Paradieses zu verschmerzen. Wenn erst das Wort Scham nicht mehr bekannt sein wird, kann es im Zeitalter von Navys auch kein Verlaufen mehr geben. Herzlich grüßt Giltis.
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wa Bash schrieb daraufhin am 15.05.2017:
so kann man es auch sehen. ich denke, dass wir einfach nur den Blick für das uns umgebende Paradies wiederfinden müssen.einige Landschaften kann man schon als paradiesisch bezeichnen. in das Wort Paradies fließen aber sicher auch noch innere Landschaften mit ein. ich würde das mit der Scham jetzt auch nicht so eng sehen und sehe eher den Zweifel im Mittelpunkt des inneren Gartens den es zu wiederstehen gilt...danke dir für deinen Kommentar, interessant, hat mich gefreut...
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jennyfalk78 äußerte darauf am 20.05.2017:
Auch auf die Gefahr, das ich jetzt voll der Kulturbanause bin aber, ich habe bei diesem Text Game of Thrones im Kopf! Bin also voll dabei!
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Ein Teich im WaldInhaltsverzeichnisLa Scapigliata
wa Bash
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Worte zur Kunst II: Renaissance.
Veröffentlicht am 15.05.2017, 3 mal überarbeitet (letzte Änderung am 28.03.2019). Textlänge: 103 Wörter; dieser Text wurde bereits 354 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 09.06.2019.
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