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Das Gewitter

Prosagedicht


von wa Bash

Worte zur Kunst II: Renaissance
Das Gewitter

unwirklich drückt mit aller Kraft
Gewitter Tagestiefe auf den Fluss
und regt sich auf und regnet ab
in kleinste Fugen zwischendurch
malt sich das Schwarz auf seinen
Grund

das aufgeladene Dunkel droht
ins Tal zu rollen die Stadt bleibt
stumm und seiner Zeit  voraus
wirkt leer  und schweigt den An-
strich ungenau

ihr Schweigen aus dem
Schweigemund
das Wurzelwerk im Blatt-
verkehrt scheint unterseitig
zederngleich auf Zehenspitzen
und…


 
 

Kommentare zu diesem Text


GastIltis
Kommentar von GastIltis (23.05.2017)
Ein faszinierendes Bild, das als rätselhaft in der Kunstgeschichte der Renaissance gilt. Auch ohne diese angelesenen Kenntnisse ist es schon eigenartig, was der Maler präsentiert. Die angebliche Zigeunerin, die kaum so aussieht, die Ruhe, die die Personen in der Landschaft ausstrahlen und die vom Gewitter kaum Notiz zu nehmen scheinen, dann die Widersprüchlichkeit des Verhaltens der zwei Personen untereinander. Das und … zum Abschluss deines Textes sagt alles. LG Giltis.
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wa Bash meinte dazu am 23.05.2017:
das hast du genau richtig erkannt. zunächst konzentriert sich der Maler nur auf die Farbgebung und gibt ihr so viel Raum wie möglich. das aufkommende Gewitter lässt die Gebäude der Stadt fast weiss erscheinen. ich meine, jeder kennt wahrscheinlich diese ganz spezielle Gewitterstimmung, die nicht oft, aber wenn dann doch sehr faszinierend wirkt. die Personen, ja, passen in das ganze Bild eigentlich gar nicht herein, da es eigentlich ein reines Landschaftsbild ist. sehr verwirrend das alles...danke dir, hat mich gefreut LG wa
(Antwort korrigiert am 23.05.2017)
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wa Bash
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Dies ist ein Absatz des mehrteiligen Textes Worte zur Kunst II: Renaissance.
Veröffentlicht am 23.05.2017, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 23.05.2017). Textlänge: 75 Wörter; dieser Text wurde bereits 511 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 10.07.2020.
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