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Menschendrachen

Gedicht zum Thema Gewalt


von Lisboeta

Von irgendeinem Vulkan, kopfüber vom Himmelzelt,
fliegen eigentümliche Wesen herunter.

Der Mensch hat das Gehen verlernt.
Er schwebt über das Land - ein Drachen.

Der Mensch verlernte das Sehen.
Überall hin fließt die Lava - seine Augen.

Der Mensch kann nicht mehr denken.
Das Feuer fegt die Welt nieder - seine Gedanken.

Der Mensch weiß nicht mehr zu erschaffen.
Versteinertes Lava die Arme – und seine Finger.

Der Mensch wurde unfähig zum Atmen.
Er speit Wolken heißer Asche aus – er verdunkelt das Licht.

Der Mensch verlor seine Gestalt.
Seine Haut besteht aus Schuppen - unempfindlich.

Wer sagt, dass die Drachen gestorben sind?


23.05.201


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Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Festil (59) (23.05.2017)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Lisboeta meinte dazu am 23.05.2017:
Ja, man soll nicht die Hand zum Schnuppern hinstrecken…

Liebe Grüße

Lisboeta
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TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (23.05.2017)
Der Mensch wird sein eigener Drache.
Vision oder schon Wahrheit?
Die Tagesschau gibt Antwort.
LG TT
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Lisboeta antwortete darauf am 23.05.2017:
Lieber TassoTuwas,

auch dir mein bester Dank für Empfehlung, Kommentar und Interesse.

Gestern hatte ich keinen TV-Empfang für irgendeine Tagesschau - Wetterumschwung. Ich arbeitete an einem privaten Projekt am PC bis in die Nacht hinein und in Begleitung des Radios. Unerwartet luden die Nachrichten die Drachen zu mir ein. Ob wegen ihnen der Empfang zwischendurch so schlecht wird?

Liebe Grüße ohne nicht so viele Drachen in deiner Nähe

Lisboeta
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Veröffentlicht am 23.05.2017. Textlänge: 98 Wörter; dieser Text wurde bereits 477 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 13.06.2021.
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