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Prosagedicht zum Thema Abrechnung


von jennyfalk78

Sehr geehrte Frau Falk!

In der letzten Zeit ist uns aufgefallen, dass sie keinen Gefallen mehr haben, an sozialen Aktivitäten teilzunehmen. Das wiederum bestürzt uns zu tiefst, da gerade diejenigen, außerplanmäßigen Aktionen, besonders wichtig für die soziale Kompetenz und für den Selbsterhaltungstrieb sind. So schreibt oder beschreibt es zumindest Lehrbuch XXX und was geschrieben wird, das ist buchstäblich gesetzt. In diesem Zusammenhang möchten wir sie darauf hinweisen, dass in der heutigen Zeit es durchaus möglich ist, ohne tatsächlichen Außenkontakt Kontakt aufzunehmen. Ein relativ leichter Einstieg für Sie, könnte ein soziales Netzwerk sein, obwohl Netz und Sozial im Nachhinein, für sie nicht das geeignete Format sein dürfte. In ihrem Fall schwebt uns eine Mischung zwischen leichtem Spazierengehen, Yoga und seichtem twittern vor. Wir meinen es wirklich gut mit Ihnen!
Sie sind leider, in allem sehr behelfsmäßig, viel zu leidend und gesellschaftsmäßig eine Randgruppe.
Das müssten Sie ändern um ein Teilnehmer der Nehmerrepublik zu werden. Auf den Pferden der Norm rumreiten, darin sind sie, vielleicht, gut. Auf der Hut! Immer und wieder! 
Aber, wir reklamieren ihr zuwider sein!
Feindselig, liebe Frau Falk, ist im Grunde, jeder. Weder das Heute noch das Morgen ist in ihrer Welt willkommen. Etwas das, in keiner Art und Weise ertragbar ist. Und wir wissen alle, dass der Ertrag durchaus eine Rolle spielt! Ihre grundsätzlich abgrundtief düstere Stimmung ist in unserer Ebene der Gesellschaft nicht gerne gesehen. Wenn sie denn endlich aufstehen würden, vielleicht rausgehen würden, eventuell echte Menschen sehen würden, könnte es der Gemeinschaft zuweilen nützen. Wir wissen alle, sie stützen sich viel zu sehr auf kaputte Krücken, schnell Panzertape geklebt, rücken vordergründig in den Hintergrund, um zu Beweisen. Ja was eigentlich? Dieses im Licht leiden? Dieses Scheiden mit der Welt oder wäre die Welt in Scheiben besser? Schicht für Schicht?
Nun, wir können nur erahnen welchen Widrigkeiten sie sich ergeben haben, müssen, kommen, werden. Umweltmäßig angepasst, wie die Schaben, die sich küssen um sich zu vermehren.
Wir und Sie wissen ganz genau wovon sie zehren, wenn die Nächte endlos sind.
Könnten wir dementsprechend ehrlich sein?
Es erscheint uns, nach vielen Gesprächen, sehr sinnvoll eine Molltherapie durch Dur zu ersetzen.
Ein kleiner Schritt für die Menschheit, ein großer für Sie Frau Falk.
Wir meinen es wirklich gut mit Ihnen!
Uns ist bewusst, das Großes auch mal klein war aber, Klein muss erstmal anfangen!
Bitte nehmen sie den Strang vom Hals, steigen vom hohem Stuhl und lassen sich endlich fallen.

Mit freundlichen Grüßen

Me, myself and I

Anmerkung von jennyfalk78:

Abrechnung sich selbst, gegenüber, oder jedem anderen, was auch immer
Eine Rose ist eine Rose......


 
 

Kommentare zu diesem Text


TassoTuwas
Kommentar von TassoTuwas (02.07.2017)
Frau Falk,
nächste Woche beginnt ein neuer siebenwöchiger Selbstfindungs-Grundkurs "Wir töpfern gegen den Erhalt des Ozonlochs" auf Sumatra.
Wenn Sie sich anmelden sind wir schon zwei!
In freudiger Erwartung
X
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jennyfalk78 meinte dazu am 03.07.2017:
Ach, lieber Tasso, ich bin ja eigentlich eher der einmal um die Welt Stricker aber mit dir töpfer ich wann und wo du willst! Vielleicht kommen meine anderen Persönlichkeiten auch mit und wir bilden eine Kommune??
Freundlichst erwartend ihre Frau Falk
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Sätzer
Kommentar von Sätzer (02.07.2017)
Interessanter Text zum Thema "Sich selbst in den Hintern treten".
Es wimmelt leider von Fehlern in der Groß- versus Kleinschreibung, zu vielen Kommata und falscher Schreibweise das versus dass. Da würde ich nochmal drübergehen.
Zwei Beispielele:
"....und was geschrieben wird, dass ist, buchstäblich gesetzt."
Richtig ist: ... und was geschrieben wird, das ist buchstäblich gesetzt.
"Etwas, dass, in keiner Art und Weise ertragbar ist."
Richtig ist: Etwas, das in keiner Art und Weise ertragbar ist.
LG Uwe
(Kommentar korrigiert am 02.07.2017)
(Kommentar korrigiert am 02.07.2017)
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jennyfalk78 antwortete darauf am 03.07.2017:
Ja ja, das mit der deutschen Sprache ist nicht so mein Ding. Vielleicht sollte ich doch nochmal über den Grundkurs nachdenken.Danke für die Hilfe!
Voller Scham
die Jenny
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (02.07.2017)
Sorry, schon im ersten Teil so verwirrend-verschachtelt-verstolpert formuliert, dass ich die Lust verloren habe... ("zu tiefst"? Lehrbuch 30? " dass ist, buchstäblich gesetzt" und mehr.)
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jennyfalk78 schrieb daraufhin am 03.07.2017:
Nun, es ist ein Brief an mich und ich habe ihn verstanden.Also, alles richtig gemacht.
Herzliche Grüße
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jennyfalk78
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Veröffentlicht am 02.07.2017, 2 mal überarbeitet (letzte Änderung am 04.07.2017). Textlänge: 409 Wörter; dieser Text wurde bereits 429 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 16.06.2019.
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