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Die spezielle ökonomische Relativitätstheorie ungleichen AltersInhaltsverzeichnisLiebe und der Aktienkurs – aus der ökonomischen Betrachtung

Ökonomische Prinzipien der geschlossenen und offenen Ehen und Partnerschaften

Satire zum Thema Christliche Themen


von Augustus

Wie aus vorherigem Beitrag „die Theorie von ökonomischen Prinzipien der Ehe  und der Partnerschaft“ ausführlich erläutert, welche Vorteile ein islamischer Mann gegenüber einer islamischen Frau hat, insbesondere das ihm durch Kraft des Korans verliehenes Recht gleichzeitig mehrere Frauen besitzen und heiraten zu können, so führt uns diese Theorie in ein weiteres interessantes Feld der theoretischen Ökonomie, nämlich in das Gebiet der „ökonomischen Prinzipien der geschlossenen und offenen Ehen und Partnerschaften.“ 

Zu definieren sei zunächst die offene Partnerschaft. Eine offene Partnerschaft oder Ehe ist geprägt durch Gleichberechtigung, Toleranz und Freiheit beider Geschlechter. Diese Mentalität, hauptsächlich in christlich geprägten und demokratischen Ländern, wird den Kindern seit der Geburt an beigebracht. Der tatsächliche Grad der Gleichberechtigung, Toleranz und Freiheit beider Geschlechter kann zwar da und dort bei der oder anderen Familie schwanken, der Grad ist jedoch dennoch sehr hoch. Die Verteilung der Rollen ist unscharf getrennt. Hierbei ist das moderne Christentum gemeint.
Zu definieren sei nun die geschlossene Partnerschaft. Eine geschlossene Partnerschaft oder Ehe ist geprägt durch die Erhöhung und Freiheit des Mannes, er schlüpft in eine Rolle des Herrschers, er ist quasi der Entscheidungsträger, der das letzte Wort hat, die Frau an seiner Seite hat eine eingeschränkte und subalterne Stellung, ihre höchste Auszeichnung, die sie sich im Angesicht des Mannes erwerben kann, ist die Stellung einer Beraterin. Die Verteilung der Rollen ist scharf getrennt. Hierbei ist der moderne Islam gemeint.   

Wie sieht das Experiment aus, wenn man in ein Land einer offenen Partnerschaft Menschen einführt, die eine geschlossene Partnerschaft grundsätzlich leben? Die folgende Analyse soll diese Problemstellung klären.
Eine islamische Ehe ist geprägt durch die Hierarchie. Vater, Sohn, Mutter, Tochter. Dabei ist schon festgehalten, dass der Sohn eines Tages eine Frau zu seiner Ehefrau nimmt, die von islamischer Herkunft ist oder – bei Ausnahmen – der Sohn verheiratet sich mit einer christlichen Frau, die bereit ist eine geschlossene Partnerschaft einzugehen. Was bedeutet das zunächst für die Frauen aus dem christlichen Abendland und christlichen, demokratischen Werten in einer offenen Partnerschaft?
Zunächst: die christliche Frau projiziert ihre Werte auf den islamischen Mann über. Das heißt, die offene Partnerschaft übertüncht zunächst die geschlossene Partnerschaft. Da jedoch die geschlossene Partnerschaft nur die Freiheit und Herrschaftsanspruch des islamischen Mannes kennt, die offene Partnerschaft der Frau Gleichberechtigung und Freiheit, so geschieht eine interessante Veränderung beim gegenseitigen Zusammentreffen, resp. verschiedene Möglichkeiten.

Erste: Der islamische Mann kann herrschen und kann der christlichen Frau die Freiheit rauben, dadurch wird die Gleichberechtigung aufgehoben. Es findet quasi ein verdeckter Imperialismus im Einzelnen statt, die Werte der christlichen Frau werden nach und nach durch die Werte des islamischen Mannes ersetzt. Die christliche Frau wird islamisiert. Der islamische Mann reüssiert mit seinem Herrschaftsanspruch über die christliche Frau.         
Zweite: Der islamische Mann kann herrschen und kann der christlichen Frau die Freiheit nicht rauben, dadurch gerät die Gleichberechtigung in einen ungewissen Schwebezustand. Die Regel ist, dass dabei nur der geglaubte Herrschaftsanspruch ausgeübt wird, das heißt, es wird solange geherrscht bis die christliche Frau ihren Anspruch auf Freiheit, den sie jederzeit hat, ausübt. Diese Konstellation endet oft in einer Scheidung, trotz der Kinder, die die Ehe hervorgebracht hat, weil der islamische Mann seinen Herrschaftsanspruch nicht durchsetzen konnte, sondern die christliche Frau konnte ihre Freiheit durchsetzen.
Dritte: Der islamische Mann kann nicht herrschen und kann der christlichen Frau die Freiheit nicht rauben. Diese dritte Möglichkeit ist erst dann möglich, wenn die christliche Frau in ihren Grundwerten nicht zu täuschen ist. Der islamische Mann setzt seinen Weg deshalb der Eroberung fort und ist auf der Suche nach Punkt 1) oder 2).
Vierte: Die islamische Frau kann ihre Freiheit durchsetzen und ist geneigt einen christlichen Mann, der die Freiheit ausübt, zu heiraten. Diese Konstellation hebt die islamische Frau zur Gleichberechtigung hoch. Sie befreit sich aus der subalternen Stellung, sie wird dem christlichen Mann gleichgestellt.
Fünfte: Die islamische Frau kann ihre Freiheit zwar durchsetzen, bleibt aber dem Mann gegenüber subaltern und ist geneigt einen christlichen Mann, der die Freiheit ausübt, zu heiraten. Diese Konstellation mündet in eine klassische  christliche Ehe, die sich darin in der islamischen Ehe unterscheidet, dass kein Herrschaftsanspruch besteht.
Sechste:  Die islamische Frau kann ihre Freiheit nicht durchsetzen und bleibt subaltern. Diese Frau ist nur in einem islamischen Kreis zu verheiraten. Christliche Männer lassen sie nicht spüren, wie der islamische Mann, dass man über sie herrsche. Diese islamische Frau will beherrscht werden und ist bei einem islamischen Mann am wohlsten aufgehoben. 

Es wurden die wichtigsten Möglichkeiten erläutert, wobei anzumerken ist, dass vereinzelt es auch Ausreißer gibt. Wenn z.B. eine islamische Frau nicht subaltern, doch gleichzeitig nicht frei ist und die Freiheit des christlichen Mannes dazu nutzt, ihn zum Islam zu bewegen. Auch bei der christlichen Frau ist das möglich, wenn auch sehr selten, dass sie den islamischen Mann dazu bewegen kann eine offene Partnerschaft einzugehen. Wir konzentrieren uns hierbei jedoch auf die Regel. Es ist in der Ökonomie so dass Güter in Überfluss weniger wertvoll sind, wie Güter, die knapp sind.  Im Islam gibt es islamische Frauen für islamische Männer und umgekehrt im Überfluss. Im Christentum sind christliche Frauen für christliche Männer gleichfalls im Überfluss, doch für islamische Männer, die gewohnt sind nur islamische Frauen zu kennen, sind christliche Frauen ein begehrtes Gut, weil sie seit jeher knapp waren und auf einmal im Überfluss sind, wenn die islamischen Männer ins christliche Land einkehren und umgekehrt sind für christliche Frauen islamische Männer auch knapp.

Wenn zwei knappe Güter dementsprechend aufeinander treffen, so beginnt der Kampf der obigen Konstellationen und es ist vermutlich so, dass bei islamischen Männern eine Partnerschaft mit der christlichen Frau sehr wahrscheinlich in eine geschlossene Partnerschaft endet, während die Verbindung sehr wahrscheinlich bei christlichen Männern und islamischen Frauen in eine offene Partnerschaft mündet.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von Graeculus (69) (07.07.2017)
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Augustus meinte dazu am 07.07.2017:
das war ein extra versteckter Bonbon für aufmerksame Leser
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Graeculus (69) antwortete darauf am 07.07.2017:
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Augustus schrieb daraufhin am 07.07.2017:
Darin sehe ich keine Gleichberechtigung, sondern einen cleveren Schachzug wieder, der die Freiheit der islamischen Frau aushebelt, wobei der Gedanke nahe liegt, das Ziel der geschlossene Ehe sei, die christliche Frau vom Islam zu überzeugen.
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Graeculus (69) äußerte darauf am 07.07.2017:
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Kommentar von mountains (36) (20.07.2017)
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Augustus ergänzte dazu am 21.07.2017:
da mich dieses thema eigentlich aboslut nicht interessiert.
aber nun doch

woher Dein Wetterumschwung?

Natürlich sind das alles Thesen, die keinen Anspruch auf Wahrheit stellen. Aber durch den ökonomischen Ansatz lässt sich manchmal sehr Interessantes aus den Dingen hervorlocken. Es erlaubt - vielleicht jetzt nicht hier bei dem Thema - aber anderen, den Gegenstand der Betrachtung von einer anderen Seite zu sehen. Das macht Spass und ist interessant.

Dir wünsche ich noch einen schönen Tag
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mountains (36) meinte dazu am 21.07.2017:
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Augustus meinte dazu am 21.07.2017:
stell Dir vor, für mich sind die ökonomischen Ergebnisse, die durch die Symbiose heraussickern, wie das Schlüsselloch einer Tür, die zugesperrt ist. Man wirft einen Blick hinen, doch man erkennt natürlich nicht direkt alles, nur vielleicht erstmal das was sich im Raum auf der geraden Linie des Augenscheins befindet oder auch anders ausgedrückt, der Blick, der durch den Einsatz der Ökonomie auf den Menschen fällt, fällt ähnlich aus wie der Blick von einem Teleskop ins weite Universum.
Jetzt solltest Du mich besser verstehen.

Ciao Bella
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mountains (36) meinte dazu am 21.07.2017:
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Augustus meinte dazu am 21.07.2017:
CIAO BELLA (ich nich BELLA, du BELLA!!)
satan nennt doch satan nicht bella. das grenzte an multiplen personenkult!!!!!!!!!

Witzig! nicht unbedingt. Denk mal an einen Spiegel. Oder vielleicht doch. hm.
Das Wesentliche hierbei ist der Einsatz von ockhams razor. Die unbekannte Variablen, die später bekannt werden können, das jetzige Ergebnis verändern können und villt. werden, davon ist keine Theorie gefeilt, wie übrigens kein Mensch vor Erfahrungen, die durch eine blosse Erfahrung in ihm viel umstürzen kann. Es reicht manchmal die Auffindung einer kleinen unbekannten Variabel, um den Schlüssel zu entdecken. Man könnte sagen, wir warten täglich auf etwas bis wirs finden um uns falsifizieren zu können.
(Ich stelle mir gerade ein Leben vor, das sich ständig widerlegt und stndig wächst, und ein Leben, das sich verifiziert und nie wieder wächst.)

Vllt. Ciao Bella! zum Trotz

ps: übrigens, dein Satz in dem Du dem Widerspruch eine so ungemeine Bedeutung zuschreibst, ist bedeutend, wenn ich mich direkt mit ihm auch nicht anfreunden kann.
(Antwort korrigiert am 21.07.2017)
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