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Von der vergeblichen Suche nach dem Glück

Kurzprosa zum Thema Allzu Menschliches


von Sätzer

Andauernd grübelte sie darüber nach, ob sie glücklich oder unglücklich sei. Sie hatte das Gefühl, dass sie es weder noch wäre. Das nervte, bis eine Freundin ihr eines Tages sagte: „Lass dir doch nicht aufdrängen, was dich unglücklich oder glücklich zu machen hat. Es kommt nicht darauf an. Sei einfach ein lebendiges Weder-Noch. Der Verlauf der Zeit wird es so oder so anrichten. Mal geht einer der gefühlten Zustände schnell vorüber, mal hält er länger an.“
„Hm, so kann man das auch sehen“, meinte sie noch etwas zögerlich und grinste.

 
 

Kommentare zu diesem Text


EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (26.07.2017)
Ich weiß, dass du hier eine moderne Auffassung wiedergibst. Die auf Aristoteles fußenden klassischen Philosophen meinen, dass man Glück durch angemessenes Verhalten herbeiführen könne. Wenn das gelingt, ohne dass das Schicksal einen Strich durch die Rechnung macht, ist es Glück in doppeltem Sinne.
LG
Ekki
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Sätzer meinte dazu am 27.07.2017:
War mir nicht klar, dass das MODREN ist. Deine Ansicht vom doppelten Glück gefällt mir.
LG und Dank für deine Empfehlung
Uwe
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GastIltis
Kommentar von GastIltis (26.07.2017)
Hallo Uwe, vor einem Jahr, mein Enkel war drei, hatte er beschlossen, dass wir nicht essen gehen, sondern ich etwas koche. Mein Repertoire: Bratkartoffeln. Als er die Hälfte weg geschaufelt hatte (er ist ein guter Esser), sagte er: „Hm, lecker!“ Eine Minute später fragte er: „Bist du stolz?“ Ob ich danach vielleicht für einen Moment glücklich war? Naja, stolz schon. Glück ist schwerer zu definieren. LG Giltis.
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Sätzer antwortete darauf am 27.07.2017:
Solche Erlebnisse mit Enkelkindern sind toll. Meine 12-jährige Enkelin, die gerade am selben Tag Geburtstag hatte wie ich, schickte mit einen ganz tollen selbst geschriebenen Text zu dem Franz-Marc-Bild "Pferd und Adler", der mich umhaute. Das hätte ich einer 12-Jährigen nicht zugetraut. Witzigerweise hatte ich ihr auch einen kindgerechten Text zu einer meiner Collagen geschickt. Wir waren beide baff, dass wir die selbe Idee hatten. Das hat mir Glückstränen in die Augen getrieben.
Dank für deinen ausführlichen Kommi und die Empfehlung.
LG Uwe
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Stelzie
Kommentar von Stelzie (26.07.2017)
Es gibt glückliche Momente im Leben. Schwierig ist es manchmal, diese als solche zu begreifen.
Liebe Grüße
Kerstin
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Sätzer schrieb daraufhin am 27.07.2017:
Ich denke, dass es immer die GlücksMOMENTE sind, die das Leben bereichern. Stetig anhaltendes Glück kenne ich jedenfalls nicht.
Dank dir auch für die Empfehlung und LG Uwe
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Kommentar von Gerhard-W. (78) (26.07.2017)
Dieser Kommentar ist nur für eingeloggte Benutzer lesbar.
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Sätzer äußerte darauf am 27.07.2017:
Merci Gerhard und Dank für deine Empfehlung. LG Uwe
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Gedankentexte mit wenigen Sätzen aus dem Leben gegriffen.
Veröffentlicht am 26.07.2017, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 15.03.2019). Textlänge: 91 Wörter; dieser Text wurde bereits 425 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 04.06.2019.
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