Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
HiKee (14.05.), Sonic (14.05.), Lemonhead (12.05.), AchterZwerg (11.05.), Kuki (30.04.), schopenhaueriswatchingyou (30.04.), cannon_foder (30.04.), Drimys (30.04.), Philostratos (26.04.), Katastera (25.04.), BabySolanas (23.04.), Ralf_Renkking (19.04.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 700 Autoren* und 104 Lesern*. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.

(*Im Gegensatz zu allen anderen Literaturforen zählen wir nur die aktiven Mitglieder, da wir uns als Community verstehen und nicht als Archiv toter Texte. Würden wir alle Nutzer zählen, die sich seit Gründung hier angemeldet haben, und nur die abziehen, die sich selbst wieder abgemeldet haben oder rausgeworfen wurden, kämen wir auf 14.820 Mitglieder und 426.749 Texte. Musste auch mal gesagt werden.)

Genre des Tages, 23.05.2019:
Feststellung
Ziemlich neu:  ergüsse von Sätzer (06.03.19)
Recht lang:  Freund oder Arschkriecher? von Mondsichel (300 Worte)
Wenig kommentiert:  Verloren von Nora (1 Kommentar)
Selten gelesen:  Schuld von Jack (nur 113 Aufrufe)
alle Feststellungen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

lehren lieben lernen
von Sätzer
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil der Judas mich so mag*lol*" (Egozentrikerin)
StimmungenInhaltsverzeichnisNostalgie

DiEselei oder Atemlos

Tragödie zum Thema Alles und Nichts...


von Sätzer

Da ham die Autobosse rumgetrickst, sich selbst in die Rippen geschnitten. Abgase stadtein stadtaus und das Gift nimmt dem Volk den Atem.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von niemand (01.08.2017)
Tja, da fragt man sich doch letztlich: Wer fährt den diese Stinker? Ist es immer der andere, oder sollte man sich selber an die Nase packen und nicht bei der kleinsten Streckenbewältigung
auf die Blechkiste schwören? Den meisten sind doch die Beine noch nicht abgefallen, oder? Man muss noch nichtmal zu Fuß
in Richtung Stadt, auch Drahtesel gibt es, zurzeit sogar mit
Elektroantrieb. Es ist stets Diesel be Leier: Müller, Krause
Bach und Maier sollen auf das Blech verzichten - ICH mit nichten,
ICH mitnichten. Mit radelnden Grüßen, Irene
diesen Kommentar melden
Didi.Costaire meinte dazu am 01.08.2017:
Auch Dieselotte fährt nen Diesel
und denkt, sie wär so flinkt wie’n Wiesel...
diese Antwort melden
Sätzer antwortete darauf am 01.08.2017:
@ Irene
Ja wer fährt denn diese tonnenschweren Diesel-SUVs? Ich seh da meist Renter ein und aussteigen. Sie mögen auch den erhöhten Überblick beim Fahren, und lehnen es ab, sich auch mal ohne Auto zum Markt zu begeben.
Und dann rechnen sie sich eine höhere Überlebenschance bei einem Zusammenstoß mit kleineren Vehikeln. Na ja, das Restleben wird halt kleiner und die größte Giftdosis ist nachgewiesenermaßen überstanden. Da kommts wohl auf ein paar Stickoxyde mehr nicht an
LG Uwe
diese Antwort melden
Sätzer schrieb daraufhin am 01.08.2017:
@ didi
Wo wohnt denn diese Diese-lotte? LG Uwe
diese Antwort melden
Stelzie äußerte darauf am 01.08.2017:
Ich bekenne mich schuldig...
bin mitverantwortlich an sämtlichen Klimakatastrophen und überhaupt...
Praktisch ist es nicht machbar, mit dem Fahrrad (Ich radel sehr gern ) zig Kilometer auf Arbeit zu fahren und ein Familienleben zu organisieren.
Liebe Grüße aus dem Alltag ;)
Kerstin
diese Antwort melden
Sätzer ergänzte dazu am 01.08.2017:
Hallo Kerstin,
mitveranrwortlich sind wir wohl irgendwie alle, aber es bleibt immer noch die Wahl, ob wir einen tonnenschweren SUV (der ja sehr IN ist und von den Autoherstellern extrem beworben wird) oder ein leichteres Gefährt fahren, besser keinen Diesel. Aber das hat manch einer nicht gewusst oder wissen wollen, dass da so betrogen wird.
Durch die völlig irrsinnigen Miet- und Immobilienpreise wird es für viele Menschen zu teuer in den Zentren der Städte, sodass sie weite Wege aus der Peripherie zur Arbeit fahren müssen. Vor allem, wenn keine akzeptablen Nahverkehrssysteme existieren, ist man natürlich auf das Auto angewiesen. Ich als Rentner habe das Privileg, nur noch so an die 2000 km im Jahr zu fahren zu "müssen", kenne allerdings Rentner, die mit schweren SUVs ständig in Europa lange Strecken fahren, obwohl sie viel Zeit hätten, mal die Bahn zu nehmen.
LG Uwe
(Antwort korrigiert am 01.08.2017)
diese Antwort melden
niemand meinte dazu am 02.08.2017:
Es geht ja garnicht um "zig Kilometer zur Arbeit", denn für Leute mit großen Entfernungen ist ein Verständnis vorhanden, wenn ich mir aber die täglichen Fahrten von Abertausenden so ansehe [Stadt] von denen eine große Menge per Pedes, oder per Rad erledigt werden könnte, habe ich den Beweis, dass der heutige Mensch saubequem ist, um nicht zu sagen faul seine Füße zu bewegen. Und wenn ich die vielen Früchtchen in den dicken Karren sehe, oder die gut situierten Rentner in ebensolchen, dann sage ich mir: jammert nicht über Zustände, welche ihr selber herbeiführt. Ich frage mich dann, wie es meine Eltern, meine Schwiegereltern geschafft haben und wie ich es immer noch schaffe, ohne zu jammern den Alltag per Pedes, Rad, oder öffentliches Verkehrsmittel zu bewältigen, ohne dass mir die Beine abfallen. Es geht aber nicht um dieses entweder oder, sondern um ein wenig mehr Verantwortung, welche man bei sich selber suchen muss und nicht immer in Richtung Maier, Müller, Krause. Wir wollen alle saubere Luft, dazu beitragen sollen aber immer die anderen. Denn wir, wir sind halt nicht "die anderen", Punkt basta! Mit ironischen Grüßen, Irene
(Antwort korrigiert am 02.08.2017)
diese Antwort melden

StimmungenInhaltsverzeichnisNostalgie
Sätzer
Zur Autorenseite
Zum Steckbrief
Zum Aktivitäts-Index
Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Gedankentexte mit wenigen Sätzen aus dem Leben gegriffen.
Veröffentlicht am 01.08.2017, 7 mal überarbeitet (letzte Änderung am 10.03.2019). Textlänge: 22 Wörter; dieser Text wurde bereits 458 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.05.2019.
Was meinst Du?
Diesen Text kommentieren
Mehr über Sätzer
Mehr von Sätzer
Mail an Sätzer
Blättern:
voriger Text
nächster Text
Weitere 10 neue Tragödien von Sätzer:
Gehirnkollaps Annette allein zu Hause bissig Ein schwerer Gang Diffusion durch die poröse Membran haft zeit Krieg und seine Folgen Notausgang Der Parforceritt durch die hohle Phrase
Mehr zum Thema "Alles und Nichts..." von Sätzer:
Gehirnkollaps Glücklich verliebt Von Wahlen und Urnen So long Eine lebenswichtige Frage Die Entscheidung Vom Unglücklichsein GELD SEX MACHT LIEBE in Zeiten der Finanzkrise Alles was bleibt Das Wiedersehen Das Selbstgespräch Das gebrochene Versprechen Gewinner und Verlierer Ein denkwürdiges Treffen Schmetterlinge im Bauch
Was schreiben andere zum Thema "Alles und Nichts..."?
an deinem Küchentisch (Gideon) Wir wussten uns nicht zu helfen (1) (Inlines) Erkenntnisse. (franky) Graeculus Hermann IGF... (Teichhüpfer) Ach, det fehlte noch (Epiklord) Rentenversicherung (Teichhüpfer) schlicht (Momo) Leben à la carte. (franky) Nehmen wir an (Teichhüpfer) 7 – I fall in love too easily (ZAlfred) und 790 weitere Texte.
Dieser Text ist höchstwahrscheinlich urheberrechtlich geschützt. mehr Infos dazu
diesen Text melden
© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de