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Wolken

Gedichtgedicht zum Thema Natur


von Tomcat22

Wolken

Wolkenmeteoriten schweben durch Unendlichkeit,
ohne Zeit und Raum

Zerbersten,
in sich allmählich auflösende Schleierfetzen

Massen von Farben und Licht,
verschieben sich lautlos

Visionen entstehen und vergehen,
mit unaufhaltsamer Regelmäßigkeit

Grauschwarzen Wolkenburgen türmen sich auf,
verdunkeln kraftvoll die Sonne,
zerbrechen ihr Licht in eine Flut von Farben,
wallen sich am Horizont,
und entladen sich plötzlich,
mit schier unerschöpflicher Potenz

Der Wind malt Gemälde
und abstrahiert sie zum blauen Meer,
das jede Form verwischt

Der mächtigen Wolkentürme Fracht:
De Zeit- nun hält sie über mir!

Tomcat22
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Veröffentlicht am 18.08.2017, 1 mal überarbeitet (letzte Änderung am 18.08.2017). Textlänge: 84 Wörter; dieser Text wurde bereits 234 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 17.10.2021.
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