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Kurzprosa zum Thema Allzu Menschliches


von Sätzer

Es war Frühling, die Zeit, in der sich Leere nach einem kalten Winter in Leben verwandelte. Sanftes Wohlgefühl betrat seine Vorstellungen von Liebe. Er schaute aus dem Fenster, dem Licht entgegen. Sein Herz spürte, dass sie ihn ansah und jetzt wusste wer und wie er ist. Es erschien der Sommer, die Zeit der Sonne und Gewitterregen. Nach der Wanderung in den Bergen suchten sie sich nach Zecken ab und zählten ihre Mückenstiche, bevor sie sich liebten. Es kam der Herbst mit seinen Entlaubungen. Was von der Sommerhitze befeuert wurde, musste die ersten Stürme überstehen. Dann der Winter, die Zeit in der alles erstarrte. Zurück blieben die Erinnerungen.

 
 

Kommentare zu diesem Text


Stelzie
Kommentar von Stelzie (23.08.2017)
So ist es, das Leben...
Glücklich sollte sich jeder schätzen, der bis zum Winter dabei sein darf.
Liebe Grüße
Kerstin
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Sätzer meinte dazu am 23.08.2017:
Genau, das ist erstrebenswert.
Dank dir für Kommi und Empfehlung und LG Uwe
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Dieter_Rotmund
Kommentar von Dieter_Rotmund (23.08.2017)
Winter = Leere, da gehe ich nicht mit, ansonsten gerne gelesen.
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Sätzer antwortete darauf am 23.08.2017:
Na ja Dieter, es kann nach der Erstarrung doch Tauwetter einsetzen. es sei denn es ist der letzte Winter eines Lebens.
LG Uwe
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AZU20
Kommentar von AZU20 (23.08.2017)
Kommt da nicht wieder ein neuer Frühling? LG
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Sätzer schrieb daraufhin am 23.08.2017:
Ist so, wenn man den Ablauf zyklisch sieht.
Dank dir für kommi und Empfehlung. LG Uwe
(Antwort korrigiert am 23.08.2017)
(Antwort korrigiert am 23.08.2017)
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (25.08.2017)
Mir gefällt das Unpathetische an diesem Text.
LG
Ekki
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Sätzer äußerte darauf am 25.08.2017:
Danke Ekki, auch für die Empfehlung. LG Uwe
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Der KandidatInhaltsverzeichnisEine lebenswichtige Frage
Sätzer
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Dies ist ein Text des mehrteiligen Textes Gedankentexte mit wenigen Sätzen aus dem Leben gegriffen.
Veröffentlicht am 23.08.2017, 5 mal überarbeitet (letzte Änderung am 05.03.2019). Textlänge: 107 Wörter; dieser Text wurde bereits 375 mal aufgerufen; der letzte Besucher war ein Gast am 22.03.2019..
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