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Zweifel

Aphorismus zum Thema Zwiespalt


von TrekanBelluvitsh

Nur über den Zweifel wächst der Geist.

 
 

Kommentare zu diesem Text


BeBa
Kommentar von BeBa (27.08.2017)
Wenn sich das rumsprechen würde ... ;-)
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TrekanBelluvitsh meinte dazu am 27.08.2017:
Ich habe da meine Zweifel...
:D
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EkkehartMittelberg
Kommentar von EkkehartMittelberg (27.08.2017)
Ja, man muss Schwächen in einer Argumentation erkennen, um zweifeln zu können.. Insofern fördert derf Zweifel die analytische Denkfähigkeit.
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TrekanBelluvitsh antwortete darauf am 27.08.2017:
"Analytische Denkfähigkeit", oder "Abstraktionsvermögen" wie ich es nenne, sind das entscheidende. Natürlich kann man nicht alles wissen, überall Fachmann sein, doch die Art der Argumentation und ihre Vergleichbarkeit entlarvt den Scharlatan.

So gibt es rechte Autoren, die die Geschichte de Zweiten Weltkriegs neu schreiben wollen und dabei voller Stolz verkünden, das sie das Thema "neu" angehen und bisher Geschriebenes ignorieren - und finden im rechten Spektrum wegen dieser scheinbar "neuen" und "neutralen" Herangehensweise viel Beifall. Ganz davon abgesehen, dass das Unfug ist, hilft hier die Vergleichbarkeit: Wer möchte sich von dem Herspezialisten am Herzen operieren lassen, der das bisherige Wissen der Medizin ignoriert und noch mal "neu" anfängt?
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styraxx
Kommentar von styraxx (27.08.2017)
Vielleicht wird der Begriff "Zweifel" zu oft negativ, bzw. als Schwäche ausgelegt.
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TrekanBelluvitsh schrieb daraufhin am 27.08.2017:
Das trifft sicherlich zu. Allerdings sollte der Zweifel ja auch immer inhaltlich sein und keine Annahme an sich.
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princess
Kommentar von princess (27.08.2017)
Nur? Das bezweifele ich! :-)

Liebe Grüße
Ira
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TrekanBelluvitsh äußerte darauf am 27.08.2017:
Aber zeigt der Zweifel, richtig eingesetzt, nicht, dass auch ich mich irre? Alles andere sind Wiederholungen. Die sind natürlich wichtig, denn Wiederholungen sind der Schlüssel zum Erwerb von Fähigkeiten, aber wirklich Neues entsteht nur dann, wenn man Fehler in seinem bisherigen Handeln erkennt - was man nur kann, wenn man an seinem eigenen Handeln Zweifel hegt, ob alles richtig ist, was man so macht - und entsprechend modifiziert.

Das von Ekki oben angesprochene "analytische Denken" mag der Motor sein, doch der Zweifel ist das Schmieröl, ohne den der Motor sich festläuft.
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Sätzer ergänzte dazu am 27.08.2017:
"Nur" geht nicht. Über Neugier und erfahrendes Handeln wächst er in erster Linie. LG Uwe
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