Login für registrierte Nutzer
Benutzer: Passwort:

Noch nicht bei KV registriert?
Jetzt registrieren!
KV ist kostenlos und werbefrei!

Neu bei uns:
Kolja (16.03.), Gandha (09.03.), Ebenholz (08.03.), Thero (07.03.), zoe (07.03.), Phoenix (05.03.), Frontiere-Grenzen (04.03.), DeenahBlue (03.03.), stromo40 (26.02.), AvaLiam (24.02.), NiceGuySan (22.02.), Nadel (20.02.)...
Übersicht aller neuen Autoren und Leser
Wen suchst Du?

(mindestens drei Buchstaben)

Zur Zeit online:
KeinVerlag.de ist die Heimat von 725 Autoren und 113 Lesern. Was es sonst noch an Neuem gibt, steht hier.
Genre des Tages, 19.03.2019:
Satzung
Schriftlich niedergelegtes gesetztes Recht von Verbänden
... und was wir daraus machen:

Ziemlich neu:  Alles was man über das Recht wissen muß von AlmÖhi (06.08.18)
Recht lang:  Die Verfassung von Aipotu von Dart (522 Worte)
Wenig kommentiert:  Der Satz des Arabicus von LotharAtzert (noch gar keine Kommentare)
Selten gelesen:  Alles was man über männlichen Sex-Appeal wissen muß von AlmÖhi (nur 122 Aufrufe)
alle Satzungen
Lest doch mal ...einen Zufallstext!
Unser Buchtipp:

Frauen - Männer
von IngeWrobel
Projekte

keineRezension.de
KV woanders

keinVerlag.de auf Facebook
Eine Meinung: "Ich bin bei keinVerlag.de willkommen, weil Bin ich das?" (JackRajnor)

Nicht gedacht

Innerer Monolog zum Thema Liebe und Leid


von jennyfalk78

Ich bin nicht mehr,
was wir gedacht haben.
Tut dir leid,
ist mir egal.
Deine Liebe ist auf Endtäuschung programmiert.
Und die meine,
tut es auch.
Ich bin nicht mehr,
als was auch immer.
Sind irgendwie Flecken.
Schmutzig, nebeneinander.

Treiben Fehler aus, die uns ausmachen.
Das Auslachen gehört wie das Frühstück zu uns.

Lieber das Abendrot, zur Not können wir auswärts essen gehen.

Sind schon so lange nicht mehr,
was wir uns gewünscht haben.
Tut mir wirklich leid,
ist dir aber auch egal.
Die Liebe war vielleicht zu sehr fokussiert?
Und ich meine,
es wäre viel schlimmer zu bleiben.
Suchen verkrampft Fehler, um es endlich zu beenden.
Verschwenden uns im gegenseitigem Zustand.

Sind so sehr abgebrannt, jeder kann es sehen.
Lieber mittags am Tisch, lassen die Asche wehen.

Wir sind nicht mehr,
was wir dachten.
Tut uns leid!
Mit der Erkenntnis befreit!

 
 

Kommentare zu diesem Text


Kommentar von harzgebirgler (03.09.2017)
differenzen enthüllen nicht selten sehr viel / daß es wem wie schuppen von den augen dann fiel! herzlichst der harzgebirgler
diesen Kommentar melden
jennyfalk78 meinte dazu am 07.09.2017:
Immer wieder eine Freude deine Kommentare zu lesen. Bin dann Rotbäckchen und habe Freude im Gesicht!
Herzlichst die Jenny
diese Antwort melden

© 2002-2019 keinVerlag.de   Impressum   Nutzungsbedingungen 
KV ist kein Verlag. Kapiert?
© 2002-2019 keinVerlag.de